Wir leben in einer Welt, die durch einen omnipräsenten Etatismus verseucht ist. Wozu ein solcher Etatismus führen kann, hat das 20. Jahrhundert gezeigt - im faschistischen Italien, im nationalsozialistischen Deutschland und in der kommunistischen Sowjetunion, aber nicht nur dort. Die Folgen waren und sind katastrophal. Von sozialistischen Intellektuellen wurden diese Folgen stets dem liberalen Wirtschaftsprogramm, also dem Kapitalismus, zugeschrieben. Dies ist jedoch weit gefehlt. Die tatsächlichen Aggressoren dieser Katastrophen waren Staaten und ihre exorbitanten Interventionen, die - wie von FRIEDRICH AUGUST VON HAYEK in seinem Werk ,,Der Weg zur Knechtschaft'' richtig erkannt - immer zu Freiheitsentzug führen. Dennoch ist es denn Staaten dieser Erde durch Manipulation und Propaganda gelungen, die Menschen in ihre Knechtschaft zu führen, ohne dass sie es merken.
Den Menschen diese Knechtschaft und die dahinter liegenden perfiden Machenschaften aufzuzeigen ist Aufgabe eines jeden Freiheitsfreunds. Nur so wird es auf lange Sicht für uns möglich sein, sich aus diesen uns angelegten Fesseln zu befreien. Dieses Blog widmet sich der politischen Philosophie des Libertarismus, welche sich als einzige konsequent und dezidiert für die Freiheit des Individuums, des Selbsteigentums und gegen obrigkeitsstaatliche Unterdrückung und Willkür einsetzt. Die Maxime dabei lautet: Maximale Freiheit, ohne die Freiheit anderer einzuschränken. Dieses Blog versucht zur Realisierung dieses oft als utopisch abgestempelten Ziels beizutragen. Vorgestellt werden Beiträge aus den verschiedenen Richtungen des Libertarismus, wie etwa der Austrian School of Economics, aber auch aus Richtungen, die punktuell interessante Wege vorschlagen, in ihrer Gänze jedoch abzulehnen sind, wie etwa der Minarchismus.
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,,Richtungswechsel! Vom Wege zur Knechtschaft zum Wege zur Freiheit!''
2012 wurden wir im Rahmen der 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung vom Institut für Austrian Asset Management mit der ROLAND BAADER Auszeichnung geehrt.
2012 wurden wir im Rahmen der 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung vom Institut für Austrian Asset Management mit der ROLAND BAADER Auszeichnung geehrt.
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| Roland Baader Auszeichnung 2012 |
Andere über uns:
Christian Schwiesselmann, JUNGE FREIHEIT
Eigentumsrechte gegen Obrigkeitsstaat. Freitum: Ein Netztagebuch mit jungen Autoren schreibt mit Leidenschaft gegen den „omnipräsenten Etatismus“
Der zuverlässigste Wegbereiter des Totalstaates ist und bleibt allerdings die Intelligenzija. Intellektuelle trommeln für Europa, für die Einheit des Westens, für das Friedensprojekt Euro, für den ökologisch-sozialen Umbau der Wirtschaft“, so beschreibt der Blogger und Kölner Student der Sozialwissenschaften Kalle Kappner die intellektuellen Wegbereiter der heraufdämmernden Eurokratie.
Mit Verve schreiben Kappner und vier weitere junge Autoren um die Zwanzig auf dem Blog „Freitum“ gegen einen „omnipräsenten Etatismus“ an, der die Welt „verseucht“ habe. „Dieses Blog widmet sich der politischen Philosophie des Libertarismus, welche sich als einzige konsequent und dezidiert für die Freiheit des Individuums, des Selbsteigentums und gegen obrigkeitsstaatliche Unterdrückung und Willkür einsetzt“, lautet das Credo von „Freitum“.
Der Jenenser Politikstudent Jonathan Danubio (Jahrgang 1991) deutet beispielsweise in einem seiner Beiträge auf die „gefährliche Tautologie“ Soziale Marktwirtschaft hin: „Jede freie Marktwirtschaft ist per definitionem sozial, da sie die Produktivität und somit den allgemeinen Lebensstandard in der Gesellschaft erhöht.“
Die meisten Beiträge verdankt das Blog einem Ex-Fußballer der polnischen U18-Nationalmannschaft. Tomasz M. Froelich (Jahrgang 1988), zur Zeit Politikstudent in Wien, entzaubert nicht nur den Mythos Che Guevara als „Massenmörder, Rassist, Terrorist und Modeikone“.
Der ehemalige Volontär am Ludwig-von-Mises-Institut in Warschau beschäftigt sich auch mit Themen wie dem „Energiesparlampenirrsinn“ der „EUdSSR“ oder geht der Frage nach, ob „ein den libertären Anarchokapitalismus predigender Homophober“ ein glaubwürdiger Freiheitsfreund sein könne. Seine Antwort: Natürlich, solange er die Freiheitsrechte seiner „Haßobjekte“ achte.
"Der Blog „Freitum“ ist einer der Leuchttürme der jungen wie neuen, bunten und weltweit zu beobachtenden „libertären Szene“ im Internet, die ich jüngst beschrieb, und die auch Roland Baader große Hoffnung machte. Es ist in Deutschland „die zweite libertäre Generation“, die sich völlig unabhängig von der ersten entwickelt hat, welche sich –das Internet steckte noch in den Kinderschuhen – 1997 bei einem Libertären Forum in Köln erstmals getroffen hatte."

