Edition Ft


In der edition freitum sollen peu à peu wichtige Beiträge zur Freiheit in Buchform herausgegeben und zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.

Unsere bisherigen Erscheinungen:

edition freitum | #1




Der vorliegende Essay von Gustave de Molinari (1819-1912) ist für die radikalsten – und konsequentesten – Vertreter des Libertarismus, die Anarchokapitalisten, von besonderer Bedeutung, lässt sich doch mit seinem Erscheinen im Jahre 1849 die Geburtsstunde dessen, was heute als Anarchokapitalismus bezeichnet wird, datieren. 

Als glühender Verfechter des freien Marktes stellte sich der konsistent denkende Molinari eine grundlegende Frage, der die meisten Liberalen in den Jahrhunderten zuvor aus dem Wege gegangen sind: Wenn der Markt nach Möglichkeit sonst schon alle gewünschten Güter bereitstellt, warum dann nicht auch Schutzdienstleistungen? Die Menschen hätten doch ein natürliches Bedürfnis nach Sicherheit, und es ist ja bekanntlich der Markt, der sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.

Dem Leser von Molinaris Essay stellt sich fast zwangsläufig die Frage nach der Existenzberechtigung des Staates, wenn Molinari diesem selbst die Kompetenzen des ,,Nachtwächters'' abspricht.

Das Buch kann hier bestellt werden.


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Nicht in der edition freitum erschienen, aber dennoch lesenswert ist das aktuelle Buch des Betreibers von Freitum, Tomasz M. Froelich, das im FORUM FREIE GESELLSCHAFT erschienen ist:

Tomasz M. Froelich: Bildungsvielfalt statt Bildungseinfalt: Bessere Bildung für alle ohne Staat, 108 Seiten, 6,99 Euro, FORUM FREIE GESELLSCHAFT.

Vom Wert des besseren Bildung berichtet Tomasz M. Froelich. Den Leser erwarten schlagende Argumente, die alle eines gemeinsam haben: Private Bildungsvielfalt ist staatlich monopolisierter Bildungseinfalt überlegen. Nicht Wissen vermitteln, sondern Begabungen und Talente zur Entfaltung bringen, das ist die Herausforderung für persönliche Entwicklung und Bildung. Wie lässt sich diese Herausforderung bewältigen? Mit Bildungsvielfalt! Der Band hinterfragt die staatliche Bildung mit Blick auf zahlreiche Mythen. Es folgt eine Auseinandersetzung mit der Frage, warum es keine nennenswerten Proteste gegen die Bildungseinfalt gibt. Schließlich werden zehn Vorzüge eines freien Bildungswesens aufgezeigt. Bildungsvielfalt, Bildungswettbewerb als Entdeckungsverfahren, Bildungsfreiheit – darüber lässt sich trefflich diskutieren, nach der Lektüre des Bandes.

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