Wir laden interessierte Autoren dazu ein, für uns zu schreiben.
Bisherige Gastautoren: Moritz Ballauff (Hamburg, Lüneburg), Dr. Stefan Blankertz (Berlin), Dr. Sebastian Braun, Diego Ciaramella (Zürich), Björn Düßmann, Dr. Werner L. Ende (Bad Reichenhall), Prof. Dr. Gerd Habermann (Berlin), Felix Hau (Rinteln/Weser, Frankfurt/Main), Henning Helmhusen, Nicolaus Helminger, Christoph Heuermann (Konstanz), Patrick Hoffmann, Oliver Janich (München), Susanne Kablitz (Krefeld), , Marco Kanne (Weißenfels), Ralf Karnowsky (Güstrow), Philip Klaedtke (Köln), Aaron Koenig (Berlin), Steffen Krug (Hamburg), Michael Landl (Wien, St. Gallen), Peter Mokwa (Ludwigsburg bei Stuttgart), Stefan Parting Sánchez (Berlin, Hamburg), Simon Pfundstein (Offenburg), Apo Phil (Nürnberg), Dr. Peter J. Preusse (Marburg), Dr. Michael von Prollius (Berlin), Daniel J. Sanchez (Auburn/Alabama), Michael Sanchez (Schwäbisch Hall), Klaus Schlenstedt (Steinthaleben), Julian Schmierer (Darmstadt), Kevin Spur (Mannheim), Hansjörg Walther, Prof. Dr. Erich Weede (Bonn), Georg Wiese (Potsdam), Bastian Wilkat (Oldenburg).
Unser Autorenstamm samt Redaktion:
Philipp Braun, Jahrgang 1983, geboren in Pirmasens, wohnhaft in Osnabrück. Lehre als Landschaftsgärtner, studiert Ingenieurwesen im Landschaftsbau an der FH Osnabrück. Sieht den Minarchismus als Mittel zum Zweck und ist aktiv in der Partei der Vernunft.
Texte:
- Die Prohibition bewirkt das Gegenteil von ihrem angeblichen Zweck!
- Staat vs Hanf: Über den Widerspruch von staatlichen Interessen und der Vernunft
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Tommy Casagrande arbeitet in einem Pharma-Institut und ist wohnhaft in Graz.
Texte:
- Das Selbsteigentum endet nicht, weil ich mich selbst zerstöre
- Die logisch unhaltbaren Prämissen des Christian Felber
- Die Apologie für Hoppe
- Über den Wohnungsmarkt
- Über den Schulzwang
- Gut Ding braucht Weile, oder weshalb ich nicht an grundlegende und dauerhafte Änderung durch Parteien glaube
- Der dunkle Fleck unserer hellen Augen
- Staatsgeld = Staatsmonopol = Krise
- Der Geburtsfehler in der klassisch-liberalen Theorie
- Das Mehrheitsprinzip der Demokratie als Provokation des gesellschaftlichen Friedens
- Das Gewaltprinzip ist das Übel
- Über die Sonderrechte
- Über das sich "beleidigt fühlen" und die Forderung nach strafrechtlichen Konsequenzen
- Über den Widerspruch zwischen Alltagssprache und politischer Forderung
- Das Selbsteigentum endet nicht, weil ich mich selbst zerstöre
- Die logisch unhaltbaren Prämissen des Christian Felber
- Die Apologie für Hoppe
- Über den Wohnungsmarkt
- Über den Schulzwang
- Gut Ding braucht Weile, oder weshalb ich nicht an grundlegende und dauerhafte Änderung durch Parteien glaube
- Der dunkle Fleck unserer hellen Augen
- Staatsgeld = Staatsmonopol = Krise
- Der Geburtsfehler in der klassisch-liberalen Theorie
- Das Mehrheitsprinzip der Demokratie als Provokation des gesellschaftlichen Friedens
- Das Gewaltprinzip ist das Übel
- Über die Sonderrechte
- Über das sich "beleidigt fühlen" und die Forderung nach strafrechtlichen Konsequenzen
- Über den Widerspruch zwischen Alltagssprache und politischer Forderung
- Über die Meinungsfreiheit
- Gutes zu erzwingen ist nicht gut
- Freitum - eine Einleitung
- Gutes zu erzwingen ist nicht gut
- Freitum - eine Einleitung
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Texte:
- Wie entstehen Wirtschaftskrisen? Die österreichische Konjunkturtheorie am Beispiel der US-Immobilienkrise ab 2006
- Wir, die freiwilligen Sklaven, oder: Wie funktioniert Herrschaft?
- Anarchokapitalismus und Utopie
- Gedanken zur Legalisierung von Drogen
- Interessenvertretung: Freier Markt vs. Staat
- Soziale Marktwirtschaft - eine gefährliche Tautologie
- Soziale Gerechtigkeit – eine konsequent liberale Erörterung
Niklas Fröhlich, Jahrgang 1991, geboren und wohnhaft in Hagen. Studiert Klassische Philologie (Schwerpunkt Latein) und Geschichtswissenschaften an der Bergischen Universität in Wuppertal.
Texte:
- Oh Europa!
- Der Staat: Vater und Gott (?)
- IV. Freiheit, Fortschritt, Optimismus. Appell zwischen Ratio und Romantik
- III. Mensch statt Masse! (oder: auf welcher Seite?)
- II. Der freie Dichter
- I. Die Freiheitssuche
- Eigentum ist revolutionär!
- Wie entstehen Wirtschaftskrisen? Die österreichische Konjunkturtheorie am Beispiel der US-Immobilienkrise ab 2006
- Wir, die freiwilligen Sklaven, oder: Wie funktioniert Herrschaft?
- Anarchokapitalismus und Utopie
- Gedanken zur Legalisierung von Drogen
- Interessenvertretung: Freier Markt vs. Staat
- Soziale Marktwirtschaft - eine gefährliche Tautologie
- Soziale Gerechtigkeit – eine konsequent liberale Erörterung
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Niklas Fröhlich, Jahrgang 1991, geboren und wohnhaft in Hagen. Studiert Klassische Philologie (Schwerpunkt Latein) und Geschichtswissenschaften an der Bergischen Universität in Wuppertal.
Texte:
- Oh Europa!
- Der Staat: Vater und Gott (?)
- IV. Freiheit, Fortschritt, Optimismus. Appell zwischen Ratio und Romantik
- III. Mensch statt Masse! (oder: auf welcher Seite?)
- II. Der freie Dichter
- I. Die Freiheitssuche
- Eigentum ist revolutionär!
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Texte:
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Dominig Hennig, geboren 1976 in Leipzig, aufgewachsen zunächst im südthüringischen Suhl, später in Stuttgart-Bad Cannstatt, viele Jahre in der FDP aktiv, bis er schließlich erkannte, daß Politik nichts anderes ist als "das Bohren dicker Löcher in den Boden eines Bootes". Libertär seit 2003, Blogger seit 2005, Mitarbeiter am Lips Institute seit 2011.
Texte:
- Mit Gewalt und Tricks um die Kaufkraft gebracht
- Die Zukunft der FDP
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- Mit Gewalt und Tricks um die Kaufkraft gebracht
- Die Zukunft der FDP
Kalle Kappner, Jahrgang 1989, studierte Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Seit 2012 begeht er den weiterführenden Studiengang in Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin. Als Mitarbeiter im Bundestagsbüro des Abgeordneten Frank Schäffler engagiert er sich für eine liberale Gesellschaft.
Texte:
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Henning Lindhoff, M.A. "Counselling and Social Advocacy", Jahrgang 1982, lebt in Köln und ist von Beruf Sonderpädagoge. Er recherchiert seit mehreren Jahren intensiv zu den Themen Geldsysteme, Wirtschaft und Elitenpolitik. Er schreibt regelmäßig für eigentümlich frei, für diverse Internetportale und betätigt sich als Übersetzer von Aufsätzen des amerikanischen Ludwig von Mises Institute. Bislang erschienen von ihm zwei Bücher zum Thema Betreuungsrecht und Libertarismus. Als Geschäftsführer der Kölner Sektion engagiert er sich in der Partei der Vernunft.
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Christian Zulliger, Jahrgang 1987, wohnhaft in Zürich, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen (HSG) und arbeitet in einer internationalen Unternehmensberatung.
Texte:





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