Montag, 2. April 2018

13. Todestag von Papst Johannes Paul II.: Wider den Herz-Jesu-Sozialismus

Papst Johannes Paul II. Bild: Rob Croes (ANEFO) [CC BY 4.0
(http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)],
via Wikimedia Commons
von Tomasz M. Froelich
Heute vor 13 Jahren starb Papst Johannes Paul II. Er war ein überaus politischer Papst, der einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen den menschenverachtenden Realsozialismus leistete. Für mich gehört er damit zu den größten Helden der Menschheitsgeschichte.

Seine 1991 erschienene Enzyklika ,,Centesimus annus’’ zu den gescheiterten Staats- und Wirtschaftssystemen des Realsozialismus ist bis zum heutigen Tage von hoher Aktualität und ein Plädoyer für eine freie und soziale Marktwirtschaft, wie nachstehende Zitate verdeutlichen:

„Sowohl auf der nationalen Ebene der einzelnen Nationen wie auch auf jener der internationalen Beziehungen scheint der freie Markt das wirksamste Instrument für den Einsatz der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse zu sein.“

„Die Wirtschaft, insbesondere die Marktwirtschaft, kann sich nicht in einem institutionellen, rechtlichen und politischen Leerraum abspielen, im Gegenteil, sie setzt die Sicherheit der individuellen Freiheit und des Eigentums sowie eine stabile Währung und leistungsfähige öffentliche Dienste voraus. Hauptaufgabe des Staates ist es darum, diese Sicherheit zu garantieren, so dass der, der arbeitet und produziert, die Früchte der Arbeit genießen kann und sich angespornt fühlt, seine Arbeit effizient und redlich zu vollbringen.“

„Der Versorgungsstaat, der direkt eingreift und die Gesellschaft ihrer Verantwortung beraubt, löst den Verlust an menschlicher Energie und das Aufblähen der Staatsapparate voraus, die mehr von bürokratischer Logik als von dem Bemühen beherrscht sind, den Empfängern zu dienen; Hand in Hand damit geht eine ungeheure Ausgabensteigerung.“

„Die historische Erfahrung der sozialistischen Länder hat auf traurige Weise gezeigt, daß der Kollektivismus die Entfremdung nicht beseitigt, sondern noch steigert, weil der Mangel am Notwendigsten und das wirtschaftliche Versagen hinzukommen.“

Es wäre wünschenswert, wenn sich Papst Franziskus die Enzyklika ,,Centesimus annus'' zu Gemüte führen würde, denn auch ein Herz-Jesu-Sozialismus, dem er offenbar frönt, ist zum Scheitern verurteilt.

Kommentare:

  1. Herr Frölich,
    Dieser Papst würde sich angesichts Ihrer Äußerungen und Beiträge wohl schämen,von Ihnen gelobt zu werden.Ihre offenkundig unchristliche Gesinnung spiegelt nicht den Antisozialismus des von Ihnen hochgelobten Papstes wider,sondern den Sozialismus in brauner Färbung.Stört Sie denn nur die Rotfärbung am Sozialismus,Herr Frölich?Sind Sie neidisch?Ist es Ihr eigener Neid?

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  2. Tomasz M. Froelich6. April 2018 um 00:26

    Ich empfehle Ihnen den Besuch der folgende Seite, da werden Sie fündig: https://de.wikihow.com/Paranoia-unterst%C3%BCtzend-selbst-behandeln

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