Donnerstag, 20. Juli 2017

Gedenken an die mutigen Hitler-Attentäter: Der 20. Juli ist ein heller Tag in der deutschen Geschichte

von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Die Jahre von 1933 bis 1945 sind das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte; daran dürfte bei verständiger Betrachtung der Nazi-Barbarei kein ernsthafter Zweifel bestehen. Entrechtete Opfer quer durch Europa, unterjochte Völker, Millionen und Abermillionen von Toten auf allen Seiten bis hin zum Versuch, die Juden vollständig auszurotten.

Unermessliches Leid, das bis heute in vielen Familien noch in Erzählungen derjenigen zu spüren ist, die damals geliebte Menschen verloren. Für was nur geschah das alles, fragen sich heute viele.

Sie fragen sich dies aus sicherer Distanz, auf der Wohnzimmercouch sitzend, die x-te im TV laufende, hin und wieder mit Originaltönen des selbsternannten "Führers" gespickte Dokumentation der Gräueltaten konsumierend.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Evangelische Kirche und Linksradikale: Es findet zueinander, was leider zusammen gehört

von Walter Schüle
Die Basis dieses Artikels ist ein Protokoll zur Vorbereitung der G20-Demo in Hamburg. Es ist nicht geleakt, sondern gut einsehbar auf der Seite der Veranstalter vorhanden. Die Echtheit und die Legitimität, dieses Dokument zu verwenden steht demnach außer Frage. Man muss es nur lesen.

Interessant ist dabei, wie sogenannte "Linksliberale" zur Extremismusproblematik und zur Frage der Gewalt gegen Bürger stehen. Die Demo gegen den G20-Gipfel wurde von Andreas Blechschmidt und Andreas Beuth aus der "Roten Flora" angemeldet. Im Vorfeld der Demo bekannten sich beide Anmelder offen zum Einsatz politischer Gewalt. So meinte Blechschmidt etwa im Interview mit dem "Abendblatt": "Damit, dass wir uns grundsätzlich von Gewalt nicht distanzieren, ist schon alles beantwortet."

Nicht nur, dass sich reihenweise Zitate der beiden Anmelder finden, die auf eine geplante Gewalt in Hamburg schliessen lassen. Interessant ist auch, wer sich trotzdem mit diesen Gestalten eingelassen hat.

Dienstag, 18. Juli 2017

Bargeldverbot: Der Weg in die digitale Knechtschaft

Freitum-Chefredakteur Tomasz M. Froelich hielt am Sonntag in Crailsheim einen Vortrag zum Thema ,,Bargeldabschaffung'', bei dem er die hinter einem Bargeldverbot liegenden Motive und die damit einhergehenden Gefahren analysiert hat. Seine große Befürchtung: Das Bargeldverbot wird auf schleichende Weise eingeführt. Es droht ein Anschlag auf die Privatsphäre, die bürgerlichen Freiheiten und das Eigentum der Bürger. Bargeld ist geprägte Freiheit, seine Abschaffung würde in die digitale Knechtschaft führen.

Montag, 17. Juli 2017

Grundsound der Gesellschaft: Nichtproduktion als Maß der Dinge

Katja Kipping. Bild: Olaf Kosinsky (File:DIE LINKE
Bundesparteitag 10. Mai 2014-54.jpg)
[CC BY-SA 3.0 de] via Wikimedia Commons
von Michael Auksutat
Zwischen all dem Quatsch, der in den letzten Monaten geredet wurde, lässt mich der Satz der von mir sehr geschätzten Katja Kipping (Die Linke) am wenigsten los. Sie forderte, dass man den Tag der Arbeit umbenennen möge, da sich immer weniger Menschen über ihre Arbeit definieren und somit der Tag für sie keine Bedeutung mehr habe. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie damit eigentlich den Grundsound der Gesellschaft relativ gut umrissen hat, bei dem sich auch der Vergleich mit der DDR verbietet.

Den alten Genossen war, trotz des Herumdokterns am Wirtschaftssystem, sonnenklar, dass nur das getragen werden kann, was vorher genäht, das bewohnt werden kann, was vorher gebaut und das gefressen werden kann, was vorher gebacken wurde und sie haben zumindest die Zielrichtung ihres Handelns danach gesetzt.

Wir sind nun in einer Phase, in der die Nichtproduktion offensichtlich das Maß aller Dinge ist und Leute, die sich fragen, was denn dann eigentlich zukünftig auf den Tisch kommen soll, werden mit dem Hinweis abgebügelt, dass sie eh weniger fressen sollen. Des Klimas wegen.

Samstag, 15. Juli 2017

Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest? Über die Antifa, ihr Linkssein, Aufstände, Rommel, Merkel, Höcke und osteuropäische Reaktionen

Wüstenfuchs Erwin Rommel. Bundesarchiv, Bild
183-J16362 / Winkelmann / CC-BY-SA 3.0
[CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
von Michael Klonovsky
Eins.

Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Ungefähr 20.000 Mann, freilich ohne die hinderlichen Plastikschilde, standen Tilly und Pappenheim zur Verfügung, als sie Magdeburg einnahmen und mit der Stadt Hochzeit hielten. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die „Neue Zürcher Zeitung“. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen. Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Straßen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitsschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“ Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Donnerstag, 13. Juli 2017

Linksterrorismus: Etablierte Politik gegen Untersuchungsausschuss

von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Liebe Leser, heute ist mir im Landtag der Kragen geplatzt. Schauen Sie sich das Video meiner Brandrede gegen die verlogenen Unterstützer der gewalttätigen Linksextremisten an und teilen Sie es massenhaft! Vier Minuten, die es in einem deutschen Parlament schon lange nicht mehr gab.


Und es musste sein, denn das, was sich heute im Landtag von Baden-Württemberg ereignet hat, markiert einen Tiefpunkt der deutschen Parlamentsgeschichte. Zur Krönung wurden wir aus den Reihen der SPD dann auch noch lautstark als "AfD-Verbrecher" bezeichnet - im Video deutlich zu hören. Arme SPD, was ist aus Dir nur geworden.

Was war zuvor passiert?

Sonntag, 9. Juli 2017

Berichterstattung über den Verfassungsschutzbericht: Deutschlandfunk lässt 28.500 Menschen verschwinden

Bild: Der ursprünglich hochladende Benutzer war Jcarax68
in der Wikipedia auf Englisch [CC BY-SA 2.5-2.0-1.0, GFDL
oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
von Spoeken Kieker
Den Nachrichten-Zauberern vom Deutschlandfunk ist wieder ein wirklich großer Coup gelungen. Am 4. Juli 2017 haben sie für einen ganzen Tag 28.500 Menschen verschwinden lassen. 8.500 von ihnen sind sogar permanent gewaltbereit und gewalttätig; sie begingen im vergangenen Jahr über 1.200 Gewalttaten. Bei diesen 28.500 Menschen, die in der Berichterstattung des DLF über den Verfassungsschutzbericht 2016 einfach so verschwanden, handelt es sich um demokratie- und verfassungsfeindliche Linksextremisten, die offiziell gezählt, definiert, festgestellt und beschrieben wurden. Die Gruppe ist, so das Bundesamt für Verfassungsschutz, allein im letzten Jahr um sieben Prozent gewachsen und nun so groß wie seit 2012 nicht mehr.

Samstag, 8. Juli 2017

Merkels Debakel-Gipfel: Das totale Staatsversagen

Chaos in Hamburg. Bild: YouTube.
von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Die Geschehnisse des gestrigen Tages in Hamburg lassen jedem gesetzestreuen Bürger den Atem stocken: Was, um Himmels willen, passiert da mitten in Deutschland?

Die Bilder von Hamburg werden sich ins Gedächtnis einbrennen. Aber ganz anders, als es sich die eitle Kanzlerdarstellerin wenige Wochen vor der Bundestagswahl vorgestellt hat: Nicht die erhofften "schönen Bilder", die ihr ja seit jeher so wichtig sind, dass sie dafür sogar auf den Schutz der deutschen Grenze verzichtet - nein, ganz im Gegenteil: Bilder allerschlimmster Gewalt und schwerster Straftaten, begangen von linken "Aktivisten".

So aktiv waren diese "Aktivisten", dass sie Teile der Stadt in Schutt und Asche gelegt haben - und noch viel schlimmer: Dass sie nach aktuellem Kenntnisstand fast 200 Polizisten verletzt haben.

Aus den Akten Pinker vs. Anarchie 7: Zum ewigen Krieg

Bild: Bild: Steven Pinker (Rebecca Goldstein) 
[CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
von Stefan Blankertz, Murray-Rothbard-Institut
Eine Bemerkung von Martin Zimmermann in »Gewalt: Die dunkle Seite der Antike«, einem Buch aus dem relativ neuen Fachgebiet der verdienstvollen, wenn auch nicht ganz unproblematischen[1] historischen Gewaltforschung: »Als besondere Form der Inszenierung von brutaler Gewalt kann man [Gladiatorenkämpfe] als abstoßendes Zeichen römischer Dekadenz verstehen, das freilich bis heute nicht seine Faszination verloren zu haben scheint. […] Auch heute gäbe es für das, was man im antiken Rom und in den Provinzen inszenierte, ein Publikum, das sicherlich bereit wäre, hohe Preise für beste Plätze zu zahlen. Allein der Gesetzgeber verweigert sich solchen Begierden bisher standhaft und gestattet der Gemeinschaft nicht, sich solchem sadistischen Voyeurismus hinzugeben.«[2]

Zunächst scheint diese Bemerkung Steven Pinkers an Hobbes angelehnte Argumentationsfigur zu bestätigen: Auf der einen Seite steht die stets gewaltbereite, gleichsam barbarische Gemeinschaft, auf der anderen Seite der im Auftrag des Leviathans die Gewalt begrenzende Gesetzgeber.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Zeitgeist: Der Islam ist nicht das Problem

Scholl-Latour. Bild: Bernd Andres (Eigenes Werk)
[CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
von Frank Jordan
An Tagen, Orten oder zu Uhrzeiten, wo nicht mit thermischen, sondern nur mit dynamischen Aufwinden zu rechnen ist, wo also jeder Versuch, in puncto Höhe und Distanz über den entsprechenden Hügel- oder Gebirgskamm (Schweiz: Krete) hinauszukommen, im besten Fall suboptimal endet, spricht der Drachenpilot von einem „Kretenfick“. An dieses Nicht-Vorwärts- oder -Drüberkommen erinnert der mal auf kleiner, mal auf großer Flamme köchelnde Alarmismus in Sachen Feindbild Islam. Was im Fall der Hängegleiter-Fliegerei indes durchaus Unterhaltung und Training sein kann, hinterlässt im Fall der erwähnten Endlosdebatte nicht selten den Eindruck öffentlich zelebrierter Selbstbefleckungs-Rituale. Warum?

Weil, was sich als Debatte ausgibt, oft gar keine ist. Ergebnisse argumentativer Verknüpfungen und Schlussfolgerungen stehen von vornherein fest. Gegenrede ist kaschierter Rückenwind. Wo sie echt ist, lässt der allseits vielbeschworene demokratische Sportsgeist massiv zu wünschen übrig und verkümmert zu Jaulen am unteren Rand der Gürtellinie. Resultat und gleichsam angestrebter Höhepunkt derartiger Gruppenaktivität: Der Islam ist schuld. Eigentlich an allem. Das ist Schwachsinn. Wer solches behauptet oder glaubt, braucht in Wahrheit einen Blitzableiter. Er nimmt sich und seine Verantwortung aus der Gleichung heraus und gesteht damit nichts anderes, als dass er dem Islam nichts entgegenzustellen habe.

Mittwoch, 5. Juli 2017

Hetze gegen Jörg Baberowski: Im Magen von Jabba the Hutt

Jörg Babaerowski. Bild: manfred.sause@volloeko.de 
(Eigenes Werk) [GFDL oder CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
von Michael Klonovsky
Die rattenhafte Wut der linken Verfolger richtet sich nun wieder gegen den an der Berliner Humboldt-Universität lehrenden Osteuropa-Historiker und Stalinismus-Experten Jörg Baberowski. Die „Trotzkistische Hochschulgruppe“ der „Sozialistischen Gleichheitspartei“ – das Pendant könnte ungefähr heißen: „Rudolf-Hess-Fähnlein der Nationalsozialistischen Ordnungspartei“ – stellt ihm dort, vom Dekanat unbehelligt, seit geraumer Zeit mit Plakaten und „Aktionen“ nach, wo er als Rechtsradikaler, Faschist, Rassist beschimpft wird, mit all dem, was einem trotzkistischen Trottel eben an Verleumdungsvokabeln so durch die triste Rübe rauscht und sich in nichts von den faden Zutaten anderer Linksextremistensüppchenkochgruppen unterscheidet; deswegen heißt der Laden ja „Gleichheitspartei“.

Dienstag, 4. Juli 2017

Merkel-Alphabet in der „Bild“-Zeitung: Dichte Fenster statt Deutschland

von Spoeken Kieker
Kürzlich war eine Sonderausgabe der „Bild“-Zeitung in allen Briefkästen. Anlass war das 65-jährige Bestehen der Zeitung, die vor rund 50 Jahren ihre größten Erfolge feierte und sich heute auf einem steilen Abwärtspfad befindet. Das Blättchen erinnerte an eine Abschiedsausgabe.

Es sollte wohl ein Gag sein. Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte ihr Deutschland von A bis Z buchstabieren, und da fiel ihr natürlich viel ein. Uns fiel auf, was in der Aufstellung von A wie „Artikel 1 Grundgesetz“ bis Z wie „Zweifel“ so alles fehlt, zum Beispiel unter C das Christentum. Wenn Merkel da was schreibt von „christlich-jüdischer Tradition“, dann ist das retrospektiv. Wo ist das Christentum heute?

Sonntag, 2. Juli 2017

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Es wird noch schlimmer kommen

Bild: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace)
(own work) [FAL oder CC BY-SA 3.0]
von Kurt Kowalsky
Es gibt nun ganz offiziell "offensichtliche rechtswidrige Inhalte", so das Netzwerkdurchsetzungsgesetz – NetzDG. Bei der Anhörung im Bundestag zum Gesetzesentwurf, brachten fast alle geladenen Experten erhebliche Bedenken vor. Das Gesetz wäre verfassungswidrig. Scheiß drauf!

Dieser "Erdoganismus in Reinkultur" (Martenstein im Tagesspiegel) ist nicht das Gesetz eines Heiko Maas, sondern ist getragen von den Fraktionen der regierenden Gewalttäter, welche nun, fast 80 Jahren nach den Novemberpogromen, die Willkür auf die unverstandene Moderne ausweiten wollten und ausgeweitet haben.

Denn auch damals schien es offensichtlich, wer Schuld hat und im kurzen Prozess abgestraft gehört. Historiker rätseln bis heute, welche Figuren der damaligen NS-Prominenz die damaligen Vorgänge anstifteten und deckten.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

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