Montag, 12. Juni 2017

Schulz droht Nachfolger von Juncker zu werden: Fährt der Schulz-Zug bald zurück nach Brüssel?

Bild: flickr / John Worth / CC BY 2.0
von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Hört, hört, was die Brüsseler Spatzen so von ihren Dächern pfeifen: Der Mann, der unserem Land angeblich als Kanzler dienen will, hat schon einen Plan B für seine absehbare Wahlniederlage im September in der Tasche: Zurück nach Brüssel scheint es ihn zu ziehen.

Wohin auch sonst. Dieser Mann stellt schließlich den realitätsfremden, mit unser aller Steuergeldern gemästeten EU-Bürokraten in Perfektion dar. In Brüssel, da kennt er sich aus - da weiß er, welche Strippen er ziehen muss, um finanzielle Vorteile herauszuschlagen. Sei es für seine Mitarbeiter, sei es für sich selbst.

Legendär mittlerweile seine Sitzungspauschale, die er sich an 365 Tagen im Jahr auszahlen ließ. Auch ohne Sitzung. Aber dafür schön pauschal. Und natürlich, wie könnte es anders sein, netto und steuerfrei. Über 110.000 Euro hat er sich damit in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident zusätzlich in seine ohnehin schon prall gefüllten Taschen gestopft. Pro Jahr, versteht sich.

Nun scheint es dieser Sozi-Raffzahn auf einen anderen Posten abgesehen zu haben: Er will wohl den größten aller Rettungseuropäer beerben, nämlich Jean-Claude Juncker. Wenn dieser in zwei Jahren nicht mehr als Kommissionspräsident antritt, dürfte Schulz seinen Hut in den Ring werfen - das zumindest erwarten führende EU-Kreise.

Herr Juncker ist übrigens derjenige führende Kopf der EU-rokraten, welcher frank und frei zugibt: "Wenn es ernst wird, muss man lügen." 

Ergänzt wird dieses moralisch hochstehende Selbstverständnis bei Herr Juncker übrigens durch seine Handlungsanleitung, wie man den Nationalstaaten Stück für Stück ihre Souveränität entzieht: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Wer in Anbetracht solcher Abgründe dachte, schlimmer als mit Juncker kann es nicht mehr kommen auf der EU-Ebene, der wird sich noch umschauen - Martin ("Ruft doch mal Martin, ihr müsst Martin rufen!") Schulz wird noch stärker gegen deutsche Interessen handeln, als es Juncker schon in rekordverdächtiger Art und Weise getan hat.

Wer war es denn, der allen Ernstes behauptete, was die sogenannten "Flüchtlinge" zu uns brächten, sei "wertvoller als Gold"? Martin Schulz war es!

Und wer war es denn, der unbedingt Eurobonds einführen wollte, um die Bundesbürger auf Euro-komm-raus unter das Haftungsjoch für überschuldete südeuropäische Staaten zu zwingen? Martin Schulz war es! 

Das Wohlergehen der Deutschen ist ihm nämlich herzlich egal - ihm geht es um die Vereinigten Staaten von Europa mit einem entkernten, zahnlosen Deutschland, und ihm geht es um seinen eigenen, prall gefüllten Geldbeutel.

Dieser Mann darf weder Bundeskanzler noch EU-Kommissionspräsident werden. Dieser Mann darf in der Politik schlicht gar nichts mehr werden, wenn Schaden vom deutschen Volk abgewendet werden soll.

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