Samstag, 3. Juni 2017

Bundeskanzlerin stellt Antrag auf Vergessen: War was?

Bild: Pixabay / janjf93 / CC0 Public Domain
von Kurt Kowalsky
Etwas über drei Jahre nach dem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 13. Mai 2014 stellte nun die Bundeskanzlerin dem Vernehmen nach bei Google Inc. einen Antrag auf Vergessen.

Wie die Pressestelle des Bundeskanzleramts mitteilte, soll ab Montag 4.45 Uhr jede Aussage von Frau Dr. Merkel vergessen werden, die nachweislich unwahr ist, weil sie im Widerspruch zu einer späteren oder früheren Aussage von ihr steht, oder privat ist oder politisch nachteilig interpretiert werden könnte.

Auf die Frage eines an Demenz erkrankten Journalisten, wer denn diese Frau Merkel eigentlich sei, vertröstete der Pressesprecher auf Montag 4.46 Uhr. Es wäre derzeit nicht angebracht, Aussagen zu machen, die eventuell bereits Montag früh wieder vergessen werden müssten.

Der mit den schwarzen Gewalttätern kollaborierenden SPD (das S steht für „Saft“) gehen die Maßnahmen nicht weit genug. Sie erinnerte an ihre eigene längst vergessene ruhmreiche Vergangenheit, ihre Zustimmung zu Rüstung, Krieg und der Ermordung Andersdenkender sowie ihre Rolle bei der Perfektionierung des Überwachungsstaates.

Die FDP (das F steht für „froschig“) begrüßte die Initiative Merkels und drückte ihre Hoffnung aus, dass die deutsche Wählerinnenschaft nicht vergessen habe, wie sie vormals im Rectum der Bundeskanzlerin die Fahne der Freiheit und des liberalen Imperialismus Friedrich Naumanns geschwungen habe.

Ein Sprecher der rechtsradikalen alternativen Nazipartei „Die Grünen“ sprach von einem ausgemachten Unsinn. Es gehe nicht ums Vergessen, sondern ums Verbieten.

Lesen Sie morgen: Anarchistischer Gewalttäter läuft bei Rot über die Fußgängerampel – Staatsschutz ermittelt.

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