Sonntag, 30. April 2017

Gewalt gegen die AfD: Schluss mit der Hetze!

Pöbelralle am hetzen.
von Hannes Bierl
Niemand hat es verdient, aufgrund seiner Meinung, deren Äußerung in einer Demokratie ein Grundrecht ist, beschimpft, von marodierenden Horden gejagt, bedroht, bespuckt oder mit Holzlatten verprügelt zu werden. Für viele AfD-Politiker ist es selbstverständlich geworden, daß sie Drohanrufe erhalten, ihre Autos demoliert und ihre Häuser mit Hetzparolen beschmiert werden. Gastwirte, in deren Räumlichkeiten AfD-Kreisverbände Veranstaltungen abhalten wollen, drängt die sogenannte "Antifa" oft durch Drohanrufe und Sachbeschädigungen dazu, die Treffen abzusagen. Parteitage können, wie man kürzlich in Köln gesehen hat, nur noch unter massivem Polizeischutz abgehalten werden - der Weg der Mitglieder zum Veranstaltungsort glich einem Spießrutenlauf. 

Das verfassungsmäßig garantierte Recht, sich politisch zu engagieren und frei zu versammeln, wird AfD-Sympathisanten und Mitgliedern zunehmend erschwert. Der nächste Schritt wären politische Morde an Mitgliedern der verfemten Partei und daß es dazu seitens verblendeter autonomer Fanatiker auch kommen kann, hat einst die Tötung Pim Fortuyns in den Niederlanden gezeigt. 

Ausländische Beobachter aus Polen, Tschechien, Australien oder Großbritannien müssen angesichts des Kesseltreibens gegen die AfD und der Gewalttausbrüche gegen ihre Mitglieder beinahe den Eindruck haben, in Deutschland sei ein neuer Faschismus ausgebrochen - nur diesmal unter der Maske des "antifaschistischen" Bessermenschentums. 

Die Gewalt gegen AfD-Mitglieder, die vor keinem Tabu mehr halt macht und besorgniserregende Ausmaße annimmt, muß aufhören. Die Gewalttäter müssen endlich konsequent zur Rechenschaft gezogen werden, ebenso ihre Anstifter, wozu auch Hetzer wie Ralf Stegner gehören, die mit ihrer hysterischen Stimmungsmache gegen die AfD den Boden für solche Attacken bereiten - von den staatlichen Fördergeldern, für sogenannte "Antifas" gar nicht zu reden. Und es müssen endlich Menschen aus den Kirchen, aus den Parteien, Gewerkschaften und Verbänden aufstehen und diese Gewalt verurteilen, anstatt bei jeder AfD-Kreistagung Massendemonstrationen zu veranstalten und so eine Dämonisierung der Partei voranzutreiben, die das Klima für derlei Gewalttaten schafft.

Kommentare:

  1. Wer hat sich die Mühe gemacht, diese Gewalt zu dokumentieren? Eine Gesamtschau wäre hilfreich.

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  2. Stegner und sein Umfeld sägen an den Stuhlbeinen des Stuhles, auf dem sie selber sitzen. Das erste Stuhlbein ist bereits ab und die Balance zu halten, fällt bereits sichtbar schwer. Nach Absägen des zweiten Stuhlbeines folgt dann unweigerlich der Fall. Also sägt ruhig weiter. Ihr tut der Welt gerade einen großen Gefallen... ;-)

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