Samstag, 11. März 2017

Sofortiges Einreiseverbot für Erdogan statt totaler Unterwerfung!

In dieser Woche hielt Prof. Dr. Jörg Meuthen ein energisches Plädoyer gegen den Wahlkampf türkischer Kolonialherren unter Führung von Erdogan auf deutschem Boden. Es dürfe nicht sein, daß Merkel und Co. vor einem solchen Despotenregime kuschen, schweigen und sich wegducken und die EU Milliardenbeiträge für den Menschenrechtsschutz an Erdogan überweisen, der nichts anderes tut, als die Menschenrechte in seinem Land komplett auszuhebeln. 

Kommentare:

  1. Es ist das Recht von Meinungsfreiheit, auch die Beseitigung der Freiheit aussprechen zu dürfen. Das löst emotionalen Widerstand aus, weil man glaubt, sprechen legitimiert handeln. Dem ist aber nicht so. Das Recht unterscheidet klar zwischen sprechen und handeln.
    Auch wenn es einem nicht gefallen mag, wer die Meinungsfreiheit für Erdogan beschneiden will, muss sie für alle beschneiden.

    Eine Frage: Angenommen, es kommt zum Krieg, weil auf Eskalation mit Eskalation geantwortet wird. Wird Herr Meuthen in den Krieg gehen oder sich dann wegducken ?

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  2. Sehr gute Rede. Appeasement funktioniert bei Despoten nicht. Diplomatie sorgt da nur für die Verlängerung von Krisen. Die Frage ist nicht, ob es Krieg gibt. Die Frage ist, ob man sich kampflos unterwirft oder Widerstand leistet. Die Entwicklung in der Türkei und die zur Zeit von dort zu vernehmenden Töne, sprechen eine eindeutige Sprache. Wir haben damit nicht angefangen. Wer der Aggressor ist, ist für die gesamte Welt deutlich erkennbar. Wenn die Türken unbedingt der Diktatur den Vorzug geben, bitte sehr. Aber nur auf ihrem eigenen Staatsgebiet und nicht bei uns in Europa. Wem es hier nicht gefällt, der sollte nach Hause gehen und dort bleiben.

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  3. Sehr geehrter Herr Meuthen,

    Man sollte türkische Politiker in Deutschland auftreten lassen, auch dann, wenn es einem nicht gefällt. Damit trägt man zur De-Eskalation bei. Es ist nicht intelligent, auf eine Reaktion mit einer Gegenreaktion zu antworten. Wenn das ein Mittel wäre, hätte die Welt längst in einem Atomkrieg das zeitige gesegnet. Irgendjemand muss anfangen, auf die Bremse zu treten.
    Wenn Sie in einem Streit mit ihrer Frau oder Ihren Kindern und Freunden, es immer weiter eskalieren lassen, wird Ihre Familie sich von Ihnen trennen und ihre Freunde sich von ihnen lossagen. Dann bleiben sie alleine.

    Nachzugeben ist eine Tugend, wenn man weiss, wann.

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