Donnerstag, 30. März 2017

Koalitionsvertrag der Durchgeknallten in Berlin: Rot-rot-grüner Genderwahn in Reinkultur

Bild: Pixabay / OpenClipart-Vectors / CC0 Public Domain

von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Liebe Leser, heute nehme ich Sie auf eine ganz besondere Reise mit: Es geht nach Absurdistan. Absurdistan liegt in einem Paralleluniversum. Die Hauptstadt Absurdistans ist Berlin.

Dort regiert Rot-Rot-Grün. Und diese Regierung hat einen Koalitionsvertrag unterschrieben. Haben Sie den schon mal gelesen? Nein? Dann ist Ihnen Einiges erspart geblieben.

Kurz gefasst: Der Koalitionsvertrag reicht von Marx bis Murks. Und besonders großer Murks ist der obsessive Genderwahn der in Berlin regierenden rot-rot-grünen-Sozialistentroika. Ein Genderwahn, der immer ärger um sich wütet.

Dieser Genderwahn ist einer der schlimmsten Auswüchse der Alt-68er. Bekanntlich verneinen die sogenannten Gender-Wissenschaften - die nichts anderes sind als pseudowissenschaftlich bemäntelte Scharlatanerie -, dass die beiden Geschlechter "männlich" und "weiblich" angeborene Eigenschaften mit sich bringen. Nein, Geschlecht sei vielmehr "ein soziales Konstrukt", sprich: Man kann jedem Jungen und jedem Mädchen beliebige Eigenschaften anerziehen.

Und wenn man als echter Gender-"Wissenschaftler" schonmal so richtig in Fahrt ist und seinen staatlich gut gepamperten Forscherdrang ausleben möchte, dann kann man ganz erstaunliche Entdeckungen machen. Wie zum Beispiel die wundersame Geschlechtervermehrung - statt deren zwei sollen es nun um die 60 sein, und täglich werden es mehr.

Doch zurück nach Absurdistan und in seine Hauptstadt Berlin: Dort sollen nun also öffentliche Mittel ,,geschlechtergerecht’’ ausgegeben werden - was auch immer das heißen mag, es wird nichts Gutes für den Steuerzahler bedeuten; genausowenig wie die Drohung, in der Verwaltung und den landeseigenen Betrieben ,,Gender-Budgeting und Gender-Mainstreaming konsequent auf allen Ebenen umzusetzen.’’

Zusätzlich wird Rot-Rot-Grün ,,bestehende Professuren und innovative Projekte im Bereich von Gender Studies weiter ausbauen und das Potenzial der Genderforschung und die wissenschaftliche Expertise für das Regierungshandeln nutzen.’’

Wir halten fest: Während in Ländern wie Norwegen die Mittel für die Gender-Scharlatanerie gestrichen werden, werden in Berlin noch mehr bitterhart erarbeitete Steuergeldmillionen (in der Regel per Länderfinanzausgleich in die deutsche Pleitehauptstadt transferiert) für die Unterscheidung der genannten über 60 Geschlechter verprasst. 

Unfassbar, aber passend zum Merkelstaat: Der schafft es bekanntlich nicht einmal, zwischen legaler und illegaler Einwanderung zu unterscheiden. Man könnte auch sagen: Früher waren wir führend in Zukunftstechnologien - und heute? Heute haben wir Gender"forscher", für die uns die ganze Welt belächelt.

Liebe Leser, wer wie Rot-Rot-Grün in Berlin eine Voodoowissenschaft wie Gendergaga zum Maßstab der eigenen Regierungspolitik erhebt, der ist – das muss man in dieser Deutlichkeit so sagen – vollkommen verrückt geworden. 

Und wer vollkommen verrückt geworden ist, der sollte in dieser Republik nicht regieren, weder auf Landes- noch auf Bundesebene.

Zeit, diese rot-rot-grünen Ideologen von den Hebeln der Macht zu entfernen.
_______________ 
Zuerst erschienen auf der Facebook-Seite des Autors erschienen.

Kommentare:

  1. Guten Tag Herr Prof. Meuthen!

    Möchte mich für Ihren, wie immer, interessanten Kommentar bedanken!

    Ich las irgendwo, daß einige gute Leute der AfD nicht für den Bundestag kandidieren, was mich etwas überraschte. (Geht mich als Außenstehenden natürlich nichts an.)

    Ein freundlicher Gruß!

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  2. Wenn einem die Minderheiten zur Instrumentalisierung der eigenen politischen Interessen ausgehen, muss man eben neue erfinden. Über 60 unterschiedliche Geschlechter bringen neues Wählerpotential. Allerdings erst dann, wenn man diese über 60 Geschlechter in der Realität auch irgendwo findet. Da dies zur Zeit nicht der Fall ist, muss man den heranwachsenden Teil der Bevölkerung so lange indoktrinieren, bis er nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Und wenn der Kopf davon befreit ist, kann man ihn irgendwo bei den 60 Geschlechtern neu einordnen. Völlig irre...

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  3. Dafür, dass "Freitum" im Zuge ihrer liberalen Ideologie die individuelle Freiheit als oberstes Gut predigt, ist es doch arg verwunderlich, dass exotische individuelle Selbstbetrachtungen hier als etwas so negatives dargestellt werden. Die offenbar hohe Belastung öffentlicher Gelder für diese Gender-forschung kann ich aber natürlich auch nicht gutheißen und verstehe deine (ich nehme es mir einfach mal heraus im Internet zu duzen) Entrüstung nur zu gut.

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