Donnerstag, 30. März 2017

Koalitionsvertrag der Durchgeknallten in Berlin: Rot-rot-grüner Genderwahn in Reinkultur

Bild: Pixabay / OpenClipart-Vectors / CC0 Public Domain

von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Liebe Leser, heute nehme ich Sie auf eine ganz besondere Reise mit: Es geht nach Absurdistan. Absurdistan liegt in einem Paralleluniversum. Die Hauptstadt Absurdistans ist Berlin.

Dort regiert Rot-Rot-Grün. Und diese Regierung hat einen Koalitionsvertrag unterschrieben. Haben Sie den schon mal gelesen? Nein? Dann ist Ihnen Einiges erspart geblieben.

Montag, 27. März 2017

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Der Verrat seiner originären Prinzipien

Bild: Pixabay / Clker-Free-Vector-Images /
CC0 Public Domain
von Tomasz M. Froelich
Bei Anne Will, Sandra Maischberger, Maybrit Illner und Frank Plasberg waren in diesem Jahr bisher 29 Vertreter der nominalkonservativen Unionsparteien, 24 Vertreter der nominalsozialdemokratischen SPD, zwölf Vertreter der grünen Bobos, acht Vertreter der nominalliberalen Magenta-FDP, acht Vertreter der Nachfolge-SED und gerade mal ein Vertreter der AfD als Studiogäste geladen. Damit hat die von Millionen Menschen hierzulande gewählte AfD sogar weniger Vertreter in diesen Sendungen unterbringen können als die AKP (bzw. ihr nahestehende Institutionen) des türkischen Despoten Erdogan. 

Daß einige die sofortige Kündigung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkstaatsverträge fordern, darf ob der nicht vorhandenen Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht wirklich verwundern. Seinen originären Prinzipien kommt der öffentlich-rechtliche Rundfunk kaum noch nach: Staatsferne? Fehlanzeige. Unabhängigkeit? Nicht gegeben. Journalistische Ausgewogenheit? Offensichtlich nur Makulatur. Objektivität? Davon kann keine Rede sein. Meinungspluralismus? Kaum vorhanden.

Sonntag, 26. März 2017

Geschönte Kriminalstatistiken: Von früheren Schwerverbrechen und heutigen Bagatelldelikten

Bild: Pixabay / Clker-Free-Vector-Images /
CC0 Public Domain
von Philipp A. Mende
Rückblende. Wir schreiben das Jahr 1998.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich als junger Hüpfer zu Unrecht in einem Kaufhaus beschuldigt worden war, irgendwelche Preisschilder vertauscht zu haben, um die Ware günstiger zu bekommen. Angeblich habe mich der Ladendetektiv dabei beobachtet. Das war dann auch die komplette „Beweisführung“.

Ich wollte mit dem Kerl sprechen. Abgelehnt. Ich wollte die Überwachungskameras prüfen lassen (die meine Unschuld bewiesen hätten). Abgelehnt. Ich wollte, dass die Polizei (de facto nicht vorhandene) Fingerabdrücke der angeblichen Waren vergleiche (die meine Unschuld bewiesen hätten). Abgelehnt. Ich wollte schließlich meine Eltern anrufen. Abgelehnt.

Samstag, 25. März 2017

60 Jahre Römische Verträge: Der kranke Patient EU

Prof. Dr. Meuthen bekräftigte in seiner aktuellen Rede im Landtag, dass die EU versagt, weil sie uneuropäischer geworden ist. Er forderte daher: Mehr Europa und weniger EU. Das heißt: Wirkliche Subsidiarität, ein Ende des Euro-Geldsozialismus, Überwindung des Demokratiedefizits, mehr Freiheit, mehr Vielfalt, mehr Selbstbestimmung der Völker, das Bewahren kultureller und sozialer Eigenheiten und ein Europa des Wettbewerbs, der das Machtstreben der Eurokraten begrenzt:

,,Die Gründerväter dachten an ein Europa des Wettbewerbs. Eines Wettbewerbs, der frei nach Franz Böhm dann als 'geniales Entmachtungsinstrument' greift, wenn sich die Brüsseler Nomenklatura mit ihrer monströsen Bürokratie in ihrem nimmersatten Machtstreben verselbstständigt und auf multiple Weise Recht bricht, wenn die einsturzgefährdete EU-Fassade bröckelt.''

EU feiert sich heute selbst - und die Medien machen mit: Zentralisten, Bürokraten, Freiheitsfeinde!

Bild: Pixabay / geralt / CC0 Public Domain
von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Heute vor genau 60 Jahren haben kluge und lebenserfahrene Politiker aus Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge den Grundstein gelegt für ein europäisches Miteinander in Frieden und Freiheit.

Diese Intention ist heute genauso richtig wie sie es damals war. Die Frage ist allerdings, was die Politik daraus gemacht hat.

Diese Frage lässt sich leicht beantworten. Die Weisheit der Gründungsväter wurde von ihren Söhnen und Enkeln mit Füßen getreten - aus einer gedeihlich prosperierenden Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft wurde ein zentralstaatliches, bürokratisches, gurkenkrümmungsregulierendes, intransparentes und immer mehr nationale Kompetenzen an sich reißendes Brüsseler Monstrum geformt.

Donnerstag, 23. März 2017

Dunja Hayali in der ''Jungen Freiheit'': Unberechtigte Vorwürfe von rechts und links

Bild: Screenshot Junge Freiheit - Facebook.
von Lion Edler
Beachtlich: Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali gibt der "Jungen Freiheit" ein Interview und spricht sich darin für das Aushalten von gegensätzlichen Meinungen aus. Außerdem erklärt sie in dem Gespräch, dass zu einer Demokratie nicht nur die "Mitte", sondern auch "links" und "rechts" gehören. 

Nun erntet sie wegen des Interviews einen doppelten "Shitstorm" mit Beschimpfungen von links und rechts: Die "Rechten" werfen ihr vor, sie sei im ZDF bislang auch nicht tolerant gegenüber Asyl-Kritikern gewesen, daher sei ihr Interview nur ein "Wendehals-Manöver" wegen des drehenden Windes. Die "Linken" werfen ihr wiederum vor, dass sie überhaupt mit der "Jungen Freiheit" gesprochen habe: Hayali lasse sich "instrumentalisieren", denn die "Junge Freiheit" sei in Wirklichkeit nur darauf aus, arglose Interviewpartner zu gewinnen, um sich mit dieser "neurechten Medienstrategie" harmlos zu "geben". Das Bemühen der "Jungen Freiheit" um eine "Debatte" sei nur vorgeschoben, um die finsteren Absichten der teuflischen "Neuen Rechten" zu verschleiern (komisch, dass dennoch ihre gegenüber der "Jungen Freiheit" abweichende Meinung abgedruckt wurde, obwohl das Bemühen um Debatte ja nur vorgetäuscht sein soll).

Mittwoch, 22. März 2017

Propaganda zu Wahlzeit: Bitte hinken. Bitte freiwillig.

Bild: Pixabay / OpenClipart-Vectors / CC0 Public Domain
von Frank Jordan
Es ist eine der kürzesten Reden, die je gehalten wurden. Ein Mann hielt sie vor rund 850 Menschen. Sie bestand aus zwei Sätzen: „Wie lange hinkt ihr auf beide Seiten? Ist der Herr Gott, so wandelt ihm nach; ist‘s aber Baal, so wandelt ihm nach.“ (1. Könige 18,21.)

Es soll hier nicht um Glaubensfragen gehen. Wohl aber um das Lahmen. Um die ein- oder beidseitige geistige Gangstörung, die große Teile der Gesellschaft sich leisten. Um den bequemen Glauben an ein Sowohl-als-auch in der irrigen Annahme, man käme so um ein Entweder-oder herum, man könne Entscheidungen und ihre Konsequenzen auf politische Krücken auslagern und hätte dennoch einen Einfluss auf Richtung und Ziel. Es ist ein Irrtum. Ein tödlicher Irrtum. Wenn es um individuelle Freiheit geht, gibt es keine Grauzonen. Buntheit erst recht nicht. Es gibt schwarz, und es gibt weiß. Es gibt Freiheit, und es gibt keine Freiheit. Wer heute freiwillig hinkt, lahmt früher oder später aus Schmerz und landet irgendwann in der Lähmung, wo es kein Vorwärtskommen mehr gibt. Ob einer auf den Beinen bleibt, entscheidet dann die Krücke.

Montag, 20. März 2017

Das Ende der Meinungsfreiheit naht: Heiko Maas, das Bundeszensurmännchen

Bild: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace)
(Own work) [FAL or CC BY-SA 3.0], via Wiki Commons
von Prof. Dr. Meuthen
Heiko Maas, oberster Gesinnungswächter Deutschlands, startet nun seinen grundgesetzwidrigen Angriff auf Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. 

Er will nämlich die Betreiber von Social Media-Plattformen (wie z. B. Facebook) per Zensur-Gesetz dazu verpflichten, rechtlich diskussionswürdige Kommentare der Nutzer zu löschen. Tun sie dies nicht, drohen sowohl den Verantwortlichen als auch den Unternehmen selbst Bußgelder in aberwitziger Millionenhöhe; die Rede ist von bis zu 50 Millionen Euro. 

Nach Darstellung vieler Medien handelt es sich hierbei um ein sinnvolles Vorhaben.

Das ist es aber mitnichten. Es ebnet den Weg in eine Grauzone der gegenseitigen Anschwärzung, deren absehbare Streitigkeiten in einer Art Parallel-Justiz, aber eben von Nicht-Juristen, entschieden werden sollen, noch dazu im stillen Kämmerlein anstatt in öffentlicher Verhandlung.

Sonntag, 19. März 2017

Weiblich, 43, Single, kinderlos, selber schuld

Bild: Pixabay / Flachovatereza / CC0 Public Domain
von Frank Jordan
Sie ist der einzige Mensch, den ich kenne, der so lachen kann. Als sei es eine Angelegenheit, die den ganzen Menschen fordert. Kraft und Ernsthaftigkeit. Und als wäre es ein Versehen und sie selber davon überrascht, hielt sie auch diesmal abrupt inne. Trotzdem klang es nach. „Würde ja nicht gerade für mich sprechen, wenn ich behauptete, die Männer, mit denen ich ausgegangen bin, seien allesamt Arschlöcher gewesen, oder?“

Es war ihr Geburtstag. Und Weltfrauentag. Wir hatten die „Statistisch-gesehen-haben-wir-die-Hälfte-hinter-uns“-Sache bereits abgehakt und waren mit Volldampf in die „Ein-Mann-ein-Haus-ein-Sohn-ein-Baum“-Thematik hineingebrettert. Sie schien keine Antwort von mir zu erwarten.

Freitag, 17. März 2017

Braucht der Staat wirklich eigene Weingüter?

Bild: Pixabay / ponce_photography / CC0 Public Domain
von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

ein Weingut ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der Wein oder auch Sekt erzeugt und vermarktet. Bei den meisten Weingütern hierzulande handelt es sich um Familienbetriebe. Es gibt aber auch eine Reihe von Weingütern, die dem Staat gehören. Und von diesen Weingütern will der Staat sich nicht trennen, auch wenn sie ihm nur Defizite bescheren.

Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen sind Eigentümer solcher Weinbaubetriebe, die sich voller Stolz Staatweingut nennen. Häufig waren die Betriebe in früheren Zeiten im Besitz adeliger Familien, ehe der Staat sie übernahm. Die Staatsweingüter sind häufig eng mit anderen staatlichen Stellen verbunden, die sich mit Fragen des Weinbaus beschäftigen. Es sind dies die Lehr- und Versuchsanstalten für Weinbau.

Sie kümmern sich um die weinwirtschaftliche Berufsausbildung und führen Versuche durch, in denen es um den Anbau und die Eigenschaften bestimmter Rebsorten und um sonstige Fragen rund um die Weinerzeugung geht. Für das Versuchswesen im Weinbau werden in gewissem Umfang Flächen der Staatsweingüter in Anspruch genommen. Die staatlichen Versuchsanstalten sehen ihre Aufgabe darin, eine wettbewerbsneutrale Forschung sowie eine Beratung der landwirtschaftlichen Betriebe durchzuführen.

Donnerstag, 16. März 2017

Geldentwertung nimmt Fahrt auf: Goldminenaktien bieten Ihnen jetzt die lukrativsten Gewinnaussichten

Marktkommentar von Claus Vogt
Verbraucherpreise steigen in Deutschland um 2,2% 

Mit einem Anstieg von 2,2% gegenüber dem Vorjahr sind die Preise in Deutschland im Februar so stark gestiegen wie zuletzt im August 2012. 2,2% sind zwar nicht allzu viel. In Zeiten der EZB-Nullzinspolitik bedeutet diese Geldentwertung aber eine durchaus schmerzhafte Enteignung der Sparer. Wenn Sie für Ihr Geld auf Ihrem Konto nur noch 0,3% Zinsen bekommen, entsteht hier eine Differenz von 1,9%. Geld, das Sie sicher verlieren.

Außerdem beginnt bekanntlich auch die längste Reise mit einem ersten Schritt. Diese Aussage gilt ausdrücklich auch für Geldentwertungen, wie die Finanzgeschichte immer wieder eindrucksvoll gezeigt hat.

Mittwoch, 15. März 2017

Rezension: Geburtendefizit und wirtschaftliches Langzeitrisiko

Das Buch kann hier bestellt werden.
Tomasz M. Froelich rezensiert
Gunnar Heinsohn: Geburtendefizit und wirtschaftliches Langzeitrisiko, 100 Seiten, 12,90 Euro, Frankfurter Allgemeine Buch
Gunnar Heinsohn widmet sich in diesem Büchlein dem deutschen Geburtendefizit und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Langzeitrisiken. Die Aussichten für den deutschen Sozialstaat sind düster: Die ungünstige demographische Entwicklung, ein großes Bildungsdefizit der einheimischen und vor allem der zugewanderten Bevölkerung, zu wenige MINT-Fächer-Studierende, eine zunehmend einsetzende Abwanderung einheimischer Eliten und die aufgrund massiver Umverteilung fehlende Attraktivität, um Könner aus dem Ausland anzulocken, verheißen nichts Gutes. 

Während es Länder mit unterdurchschnittlich vielen Hilfsbedürftigen gibt, gehört Deutschland zu den Ländern, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Hilfsbedürftigen beherbergen. Im Kampf um Könner aus dem Ausland, die die Wirtschaft am Leben erhalten sollen, hat Deutschland mit seinem Sozialstaat schlechte Karten. Wer qualifiziert ist und auswandern möchte, wählt ein Land, in dem Leistung und nicht Müßiggang belohnt wird. Wer unqualifiziert ist, liebäugelt mit einer Auswanderung nach Deutschland, das zudem fast jeden dieser Menschen aufnimmt.

Dienstag, 14. März 2017

Die Deutschen als „Köterrasse“: Hunde kennen keinen Staatsanwalt

Bild: Pixabay / PublicDomainPictures / CC0 Public Domain
von Kurt Kowalsky
Da hat nun irgendwer die Deutschen als „Köterrasse“ beschimpft. Hätte er „Herrenrasse“ geschrieben, wären wohl die 20 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ausgeblieben. Nebenbei bemerkt, hat sich dieser Irgendwer auch noch für seine „Entgleisung“ entschuldigt und die Äußerung auf Facebook gelöscht.

Sich mit irgendeinem Volk, einer Rasse, einer Religion, einer Organisation zu identifizieren ist ein Mitempfinden. Staaten mit einer weitgehend homogenen Bevölkerung bauen politisch darauf auf. So ist in der Präambel des Grundgesetzes das deutsche Volk von dem Willen beseelt, ein gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa zu sein (gilt auch für Frauen).

Kann ich, als zufälliger Volker (Singular von Volk) nicht nachempfinden, und empfinde als Anarchist jede Vergrößerung des gewaltmonopolistischen Herrschaftsanspruches als Bedrohung meiner Integrität.

Montag, 13. März 2017

Freiheit au revoir - keine gute Idee: Über die Zwangs-Kollektivierung von Identität und weitere Probleme

Ohne Freiheit in die Planwirtschaft? Bild: Pixabay /
Open-Vector-Images / CC0 Public Domain
von Tommy Casagrande
Über die Zwangs-Kollektivierung von Identität und weitere Probleme.

In vielen anderen Ländern Europas und der Welt, die Frage nach der nationalen Identität gestellt. “Wer sind wir? Oder besser gesagt: Wer möchten wir eigentlich sein?”, wird hitzig und populistisch diskutiert. In Wahrheit ist die Frage falsch gestellt. In Wahrheit, müsste die Frage lauten: “Was wollen wir sein?” Wenn gesellschaftliches Miteinander funktionieren will, kann es darauf nur eine einzige Antwort geben. Frei.

Faktum ist: Ein jeder Mensch ist ein Individuum. Es kann niemals irgendwo und irgendwann eine zwangskollektivistische Identität geben, die es vermag, die Tatsache weg zu wischen, dass Identität eine Frage der individuellen Persönlichkeit ist. Das Recht auf Freiheit qua Selbsteigentum erlaubt es dem Individuum, sich freiwillig als Mensch mit einer Bewegung oder einem Interesse zu identifizieren. Freiwillige Identifikation ist die einzig legitime Form von Identität. Jede zwangskollektivistische Form, die durch Androhung oder Ausübung von (staatlicher) Gewalt darin unterstützt, Individuen zu einer Konformität zu zwingen, die nicht der persönlichen Natur und des Selbstbestimmungsrechts des Individuums obliegen, ist ein Unrecht.

Sonntag, 12. März 2017

Schulsystem des Demokratismus: Ohne Denkkraft in die unerträgliche Zukunft

von Kurt Kowalsky
Das Schulsystem des Demokratismus ist darauf ausgelegt, etwa 20 Prozent der Bevölkerung in fettleibiger, alkoholisierter Demenz zu halten. Demenz, verstanden als de-menes - ohne Denkkraft sein - ist vererbbar, wenn Kinder aus Unterschichtsfamilien systematisch ausgesteuert werden.

Das ist durchaus im Sinne der sogenannten Bildungsbürger. Sie sind wohl noch nicht einmal in der Lage die Farce der politischen Wahl als solche zu erkennen, geschweige denn, dass sie auch nur rudimentäre Kenntnisse über das sie beherrschende Rechtssystem hätten. Doch sie können voller Verachtung auf die übergewichtige, besoffene Unterschicht herabschauen, deren Mitglieder sich gegenseitig den Schädel einschlagen.

Derweil wäre Saufen und Prügeln für die Massen von Figuren, welche mit einem unnützen akademischen Abschluss seit Jahren von der Hoffnung getrieben werden, bald zu den Besserverdienenden zu gehören, ein probates Mittel die lauernde Depression zu vertreiben.

In einem aktuellen YouTube-Video fragte ein junger Mann den Herrn Rechtsanwalt, ob er während des Autofahrens mit dem Handy ein Notruf absetzen dürfte. Der Herr Rechtsanwalt riet, lieber von der Autobahn herunter zu fahren, um anhalten zu können.

Samstag, 11. März 2017

Sofortiges Einreiseverbot für Erdogan statt totaler Unterwerfung!

In dieser Woche hielt Prof. Dr. Jörg Meuthen ein energisches Plädoyer gegen den Wahlkampf türkischer Kolonialherren unter Führung von Erdogan auf deutschem Boden. Es dürfe nicht sein, daß Merkel und Co. vor einem solchen Despotenregime kuschen, schweigen und sich wegducken und die EU Milliardenbeiträge für den Menschenrechtsschutz an Erdogan überweisen, der nichts anderes tut, als die Menschenrechte in seinem Land komplett auszuhebeln. 

Freitag, 10. März 2017

Kein Recht auf türkischen Wahlkampf auf deutschem Boden!

Kremlin.ru [CC BY 4.0], via Wikimedia Commons
von Viktor Gus 
Erdogan und türkische Minister meinen sie hätten das Recht zum Zwecke des Wahlkampfs in Deutschland ein- und auszuspazieren, wie sie lustig sind. Werden derlei geplante Wahlkampf-Events von den Kommunen abgeblasen, bekommen wir Deutschen vom Sultan-Fascho Nazi-Vergleiche an den Kopf geworfen.

Von den Hosenscheißern in der Bundesregierung braucht man kein klares Statement zu erwarten. Man will dem wichtigen "Partner" Türkei nicht vor den Kopf stoßen. Aber müssen wir dazu in jeder TV-Talkshow darüber diskutieren, ob diese Maßnahmen nicht doch etwas zu "harsch" waren? Und außerdem müsse man ja die Meinungsfreiheit hochhalten, wird uns, den "Meinungs-Nazis", vorgehalten.

Wie dumm seid ihr eigentlich? Das betrifft das Thema Meinungsfreiheit überhaupt nicht. Keiner will dem Irren vom Bosporus oder einem seiner Spießgesellen die Meinung verbieten. Es geht darum, dass sie als ausländische Politiker das Recht Wahlkampf in der BRD durchzuführen als Selbstverständlichkeit ansehen. Das ist nicht der Fall und einer müsste mal die Eier in der Hose haben und es den Typen offen sagen.

Mittwoch, 8. März 2017

Identitäre: Keine Freunde der Freiheit

Bild: Leedti0r (Own work) [CC BY-SA 4.0],
via Wikimedia Commons
von Philipp Rosipal
Stärker und stärker wachsen in letzter Zeit die Identitären. Sie verschreiben sich der Hochhaltung einer starken kulturellen, sozialen und ethnischen „Identität“. Der laienhafte Beobachter würde sicherlich auf den ersten Blick glauben, es seien Patrioten, die ihr Heimatland liebten. Der Schein trübt jedoch: Identitäre sind nicht bloß Patrioten, sie propagieren eine gesamtheitliche Einteilung ethnischer und kultureller Entitäten im Staate und der Gesellschaft. Eine einfache Vaterlandsliebe ist das dann nicht mehr – vielmehr noch: Es ist sogar eine Bedrohung für unsere Freiheit!

Schaut man sich nämlich die politischen Forderungen von Repräsentanten jener Gruppen an, erkennt man auch ohne gelerntes Auge schnell, dass zwischen NPD-Programm und Aussagen dieser Gurkentruppen keine große Differenz besteht. Beide fordern „starke Staaten“, welche Finanzmärkte und Gesamtwirtschaft stark regulieren. Außerdem beklagen sie auch die „Umverteilung von Arm nach Reich“ durch „zu niedrige Steuern“ und angebliche kapitalistische Ausbeutung. Der ökonomischen Globalisierung sind sie kritisch gegenüber ausgerichtet. Kurzum: Identitäre sind in ökonomischer Hinsicht mit nationalen Sozialisten bereits auf einer Schwelle.

Dienstag, 7. März 2017

Kleine Verfassungskunde: Das deutsche Volk hat von alldem wenig mitbekommen

Reichstag 2 Berlin.jpg
Bild: Krinein - selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0,
Wikimedia Commons.
von Kurt Kowalsky
Aufgrund der kriegsbedingten Okkupation des Territoriums von Deutschland in den Grenzen von 1936 kamen die westlichen Besatzungsmächte überein, einen (West-) Staat namens „Bundesrepublik Deutschland“ zuzulassen. Das sogenannte „Grundgesetz“ diente als konstituierende Verfassung am 8. Mai 1949. Die alliierten Vorbehalte blieben bestehen.

In den Folgejahren bis heute änderte beziehungsweise ergänzte man diese Verfassung in den Artikeln 3, 10, 11, 12, 12a..., 13, 16, 20a, 21, 22, 23, 28, 29, 33, 39, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 76, 77, 80, 84, 85, 87, 87c, 87d, 91a, 91b, 93, 96, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 118a, 115, 125a, 125b, 125c, 143, 143c. Diese Aufzählung ist nicht vollständig.

Klammheimlich änderte man mit der sogenannten Wiedervereinigung 1989 auch die Präambel dieser „heiligen“ Schrift.

Immer noch ist das deutsche Volk in seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen von einem Willen beseelt. Aber die Verkündung, dass das Grundgesetz nur solange gälte, wie das gesamte Volk „in freier Selbstbestimmung“ sich eine Verfassung geben würde, strich man heraus. Jetzt will das Volk angeblich ein gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa sein.

Samstag, 4. März 2017

50 Shades od Red

Bild: No machine-readable author provided. Ssolbergj
assumed (based on copyright claims). [GFDL,
CC-BY-SA-3.0 or CC BY 2.5], via Wikimedia Commons
von Frank Jordan
Der Abgrund, auf den die europäische Gesellschaften ein weiteres Mal zu den Klängen des immerselben Illusions-Schwulsts von totaler Gleichheit und Sicherheit und im Schlepptau ihrer vor moralischem Sabber triefenden Oberen durchalimentiert, durchgegendert, durchregiert und minimalgesichert zusteuert, ist nicht rechts, links oder mittig. Auch nicht, wie Parteinamen gerne implizieren, alternativ, freisinnig, christlich oder gar sozial. Die Schattierungen mögen variieren; abwärts geht’s allemal. Und die Dunkelheit dort unten ist rot.

Vor kurzem wurde in der Schweiz über die Vorlage URSIII, die Unternehmenssteuer-Reform, abgestimmt. Es soll hier nicht um für oder wider dieser von den Stimmbürgern abgeschmetterte Vorlage gehen, sondern um die antrainierte, in Kauf genommene und gewollte Ignoranz in Bezug auf ökonomische Vorgänge. Sie ist grenzenlos. Und sie ist erwünscht. Denn: Wer beginnt, sich mit den grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenängen und Gesetzmässigkeiten in der Gesellschaft und in einem Unternehmen auseinanderzusetzen, wird rasch verstehen, dass ebendies und nur dies, die Essenz aller Politik bildet. Ihres aktueller Zustands, ihrer Richtung und vor allem ihres Ziels. Wo die Wirtschaft, wo freies Unternehmertum (und nicht die staatlich geschützten Freudenhäuser organisierter Abhängigkeiten von Banken, Verbänden und Grosskonzernen) das Feindbild darstellt, ist das Ziel klar: Staatswucherung, Unfreiheit, Armut, Krieg, Diktatur.

Freitag, 3. März 2017

Der Niedergang der Staatsbäder - trotz hoher Subventionen

Bild: Pixabay / StockSnap / CC0 Public Domain
von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

in Deutschland gibt es an die dreißig Staatsbäder, die bis vor wenigen Jahren als Staatsbetriebe geführt wurden und im Eigentum des betreffenden Bundeslandes standen. Die Tätigkeit der Staatsbäder umfasste den gesamten Bäder- und Kurbetrieb in dem betreffenden Kurort inklusive Bereitstellung von Kurpark, Kurorchester, Veranstaltungs- und Sporteinrichtungen. Einige Staatsbäder betrieben darüber hinaus auch Restaurants und Kurhotels. Doch dann gerieten die Staatsbäder in die Krise. Die Zahl der Kurgäste ging als Folge von Sparmaßnahmen im Gesundheitssektor massiv zurück und die Staatsbäder rutschten in die roten Zahlen.

Die betroffenen Bundesländer taten daraufhin einiges, um die Defizite ihrer Staatsbäder zu verringern. Gastronomische und Hotelbetriebe wurden verkauft und Teile des Bäderbetriebs an Private verpachtet. Die Staatsbäder wurden zum größten Teil in Gesellschaften des Privatrechts umgewandelt, um sie stärker betriebswirtschaftlich auszurichten.

Mittwoch, 1. März 2017

Silber oder Gold: Wer wird das Rennen machen?

Claus Vogt.
Marktkommentar von Claus Vogt
Nur das Gold des kleinen Mannes oder die Kursrakete der Zukunft? 

Für die einen ist Silber nur das Gold des kleinen Mannes, das sich aufgrund seiner starken Kursschwankungen eigentlich nur als Beimischung für Ihr Depot eignet. Für die anderen hingegen ist Silber im Wettbewerb mit Gold die erste Wahl. Sie empfehlen dem Anleger also, Silber den Vorzug vor Gold zu geben. Begründet wird dieser Rat vor allem mit der Prognose, dass der Silberpreis den Goldpreis auf dem Weg nach oben klar hinter sich lassen werde. Im Moment können Sie diese Sichtweise – wieder einmal – verstärkt in den Medien lesen. 

Kurzfristig hat Silber mit 30% Plus die Nase vorn 

Das kann Sie nicht wirklich überraschen. Denn vom Beginn der neuen zyklischen Edelmetallhausse im Dezember 2015 aus gerechnet, weist der Silberpreis ein Plus von 32,2% auf, während der Goldpreis nur auf 18,0% kommt. Das sehen Sie auf dem folgenden Chart. Er lässt keinen Zweifel daran, dass Sie in den vergangenen 14 Monaten mit Silber ein deutlich besseres Ergebnis erzielt haben als mit Gold.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

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