Montag, 13. Februar 2017

Martin Schulz, der Sonnenkönig-Sozi: 35 Helferlein und zwei Limousinen für einen kleinen Gernegroß

By Martin_Schulz_2009.jpg: Mettmann derivative
work: Daffy123 (Martin_Schulz_2009.jpg)
[CC BY 3.0], via Wikimedia Commons
von Prof. Dr. Jörg Meuthen
Der neue Heiland der SPD, Martin Schulz, geriert sich bei seinen linkspopulistischen Reden gerne als Anwalt des kleinen Mannes. Nicht, dass ihm das persönlich irgendwie wichtig wäre - er merkt einfach, dass ihm Bürger, die momentan noch ahnungslos sind, diese Schmierenkomödie abnehmen.

Aber das wird nicht so bleiben: Es wird sich herumsprechen, für was dieser abgehalfterte EU-Apparatschik steht: Für noch mehr EU-Bürokratie und -Idiotie, für einen Haftungszugriff auf deutsche Vermögen - und für ausufernde Steuergeldverschwendung.

Hierin war der Buchhändler aus Würselen nämlich unangefochtener Großmeister, nachdem er von seinen Sozialistenfreunden auf den Thron des EU-Parlamentspräsidenten gehievt wurde. So groß war seine Meisterschaft, dass es anderen Parlamentarieren im Jahr 2015 zu bunt wurde: Sie beklagten öffentlich dessen opulente Verschwendungssucht.

In ihrem Bericht deckten sie auf, dass Schulz nicht nur eine Limousine, sondern gleich deren zwei für angemessen hielt - selbstverständlich mit zwei Chauffeuren, denn von alleine fahren diese Karossen ja (noch) nicht. Aber das war nur der kleinste Teil seiner aufgeblasenen Entourage.

Seine 33 weiteren, zu nicht unerheblichen Teilen von deutschem Steuergeld bezahlten Helferlein beinhalteten unter anderem einen Pressesprecher, fünf (!) Pressereferenten und zwei Terminassistenten.

Die absolute Krönung aber konnten aufmerksame Leser meiner Seite vor kurzem bereits im Video "Schulz, der Sozi-Raffzahn" entdecken: Deutlich zu erkennen ist ein Saaldiener, der im schwarzen Frack seinem Sonnenkönig den Stuhl unter dessen Gesäß schieben muss, denn augenscheinlich war es unter seiner Würde, dies selbst zu tun. 

Und da man mit einem einzigen Saaldiener wahrlich nur notdürftig ausgestattet wäre, hat er sich gleich noch einen zweiten zugelegt - sicher ist sicher.

Die deutsche Öffentlichkeit ist wahrlich Einiges gewöhnt in dieser Richtung, aber einen solchen unsozialdemokratischen Steuergeldvernichtungs-Experten suchte man bislang noch vergebens in der deutschen Politik. 

Viele Bürger, die ihr Geld mit harter Arbeit verdienen müssen, werden hierüber deshalb ein klares Urteil fällen, und es wird lauten: Größenwahnsinnig.

Mag der Staatsfunk seine aktuelle Heilands-Hofberichterstattung auch fortsetzen, die Bürger werden diese Fakten trotzdem rechtzeitig vor der Wahl mitbekommen. Teilen Sie also diesen Beitrag mit all Ihren Freunden, liebe Leser!

Zeit, den Gernegroß zurechtzustutzen.

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