Donnerstag, 5. Januar 2017

Folgt nach der Wahl der Bürgerkrieg? Politik ist nicht die Lösung!

von Philipp A. Mende
Was mich sehr beunruhigt, ist der Umstand, wie sich aktuell angesichts des katastrophal-verheerenden Staatsversagens dennoch wieder einmal Abertausende verzweifelt an eine „Rettung“ durch Politik, namentlich die AfD klammern. All ihre Hoffnungen liegen auf irgendwelchen Wahlen, so als ob die „Rettung“ von dem durch Politik (!) initiierten Horror wieder einmal nur mit Politik erreicht werden könne. Meiner Meinung nach eine fatale Fehlannahme.

Dabei will ich diese Hoffnung überhaupt niemandem nehmen. Ich prognostiziere sogar ein zweistelliges Ergebnis für die AfD. Das wird nur nichts bringen, weil sich dann alle restlichen Parteien zum „Bollwerk gegen rechts“ zusammenschließen beziehungsweise koalieren werden und vermeintliche „Gegner“ zu Partnern werden. Schließlich geht es vor allem auch um finanzielle Futtertröge, bestehend aus gewaltsam geraubtem Geld. Sowas gibt man nicht einfach her. Sprich: Es wird danach weitergehen wie bisher, dann eben mit einer rot-rot-schwarz-grün-gelben „Einheitsfront gegen rechts“. Dass sich infolgedessen nach der Wahl überhaupt nichts ändern wird, könnte der Funke sein, der das Pulverfass in Form eines gespaltenen Landes explodieren und einen Bürgerkrieg real werden lassen könnte.

Alles, worum ich Menschen bitte, ist, über Alternativen jenseits von Politik wenigstens einmal nachzudenken. Auch die gegenwärtige Herrschaft in Form des widerlichen Merkel-Unrechtsregimes existiert letztlich nur als Idee in unseren Köpfen und weil normale Menschen sie zulassen. Merkel ist nur das Resultat der widersprüchlichen Annahme, Menschen seien einerseits angeblich zu dumm, um selbstbestimmt und ohne Politik (gleich Herrschaft gleich Staat) leben zu können, andererseits aber intelligent genug, aus ihren eigenen (dummen) Reihen „weise Führer“ wählen zu können. Sind Menschen allgemein zu dumm, um eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu leben, ist es das Dümmste überhaupt, irgendjemanden unter ihnen mit einem Gewaltmonopol auszustatten. (Sofern Sezession mit Gewalt unterdrückt wird.) Sind Menschen allgemein nicht zu dumm, um eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu leben, sind „weise Führer“ unnötig.

Kommentare:

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  4. Herr Mende...
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    Sie haben absolut recht.
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    In Europa wird man eben dazu erzogen, das alles mittels Diskussion und einem Kreuzchen alle 4 Jahre geregelt werden muss.
    Wer das nicht will ist sofort ein "Krimineller".
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    Aber es ist richtig, die AfD müsste schon 40% erreichen um einen Koalitionspartner zu erhalten, mit dem man dann auf über 50% kommt und wirklich etwas ändern kann.
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    Das ist extrem unwahrscheinlich. Was sie in den nächsten Jahren erreichen können, das ist Druck zu machen damit die anderen wenigstens einige Korrekturen vornehmen. Das tun sie jedoch nie aus Überzeugung, nur damit sie ihre Pfründen nicht gefährden, denn den Etablierten sitzt die Angst durchaus im Nacken.
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    Allerdings könnte so eine Allparteienkoalition die Lage auch noch massiv verschlechtern. Dann nämlich wenn die "Grünen" oder "Linken" diese Koalition vor sich hertreiben. Denn gewisse Parteien, das heisst deren Kader, ( Claudia Roth, Stegner usw.) sind dermassen unterdurchschnittlich, dass sie wohl lieber vor sich her wursteln, Tag für Tag, Monat für Monat, immer die Zukunft verdrängend .....bis es dann wirklich zu spät ist.
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    Nur bis dahin hat Maas seine "Masi" Behörde installiert und Deutschland ist in der Tat zu einer "DDR-2.0" geworden.
    Der Bürger ist zu dem Zeitpunkt vollständig entwaffnet und die Bundeswehr ......"auch mit Hilfe von Muslimen" zu einer Armee geworden welche die eigenen Bürger zwingt.
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    Der Widerstand dagegen kann sehr schwerer werden.
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    Deshalb würde ich eine echte Revolution begrüssen.
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    Nur muss aus der nicht zwangsläufig etwas Besseres erwachsen.
    Etwas Besseres gibt es nur wenn die Bürger aufwachen und den Neubeginn aktiv mitgestallten.

    Walter Roth

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  5. "Alles, worum ich Menschen bitte, ist, über Alternativen jenseits von Politik wenigstens einmal nachzudenken"

    > Wie stellen Sie sich das denn vor, jenseits der Politik, in welchem Konkurrenzparlament zum sog. Deutschen Einheitsvernunftverweigerungsbundestag wollen sie da mit wem denken. Eine neue Paulskirchenversammlung, ein neuer Marsch auf das Hambacher Schloß, statt mit wehenden Fahnen diesmal mit einem Rollatorenkorso?
    > Und wenn, dann mit welchen Leuten?
    > Alle, die bereits bestehenden Parteien angehören oder angehört haben müssen höchstfürsorglich von jeder weiteren politischen Tätigkeit ausgeschlossen werden?
    > Linksgrüne, und das sind fast alle, erstmal gar nicht, sonst würde man mal wieder den Bock zum Gärtner machen.
    > Mit denen, die schon länger hier sind?
    > Und die Andern? Gewaltbereite, entwurzelte, enthemmte, desintegrierte, nicht integrierungsfähige und -willige? Nehmen wir die als Partner für die Revolution?
    > Gibt das eine Graswurzelrevolution?
    Und was wenn das Maas-Kahane-Antifa-Stasi-Gewaltmonopol mit dem Rasenmäher oder dem Leopard II vorfährt?
    Sie sehen, Ihren Wünschen ist nicht ganz so leicht zu entsprechen.
    mfg, Rudolf B.

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