Montag, 14. November 2016

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 45/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über Allah und die gottlosen Vollpfosten:
Es gibt ungefähr zwei Dutzend Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist und die Führung eines Lebenswandel im Sinne und Geiste Mohammeds, des großen Kriegsherrn und Führers, nicht nur gern gesehen, sondern auch nach Kräften legislativ unterstützt wird. Es gibt nur knapp ein Dutzend Länder, in denen Du morgens um zwölf Uhr aufstehen und frühstücken, Dich selbst, Deine drei Frauen und Deine fünfzehn Kinder warm, sauber und satt durchbringen, ohne einen Handschlag zu tun und stets und zu jeder Zeit Verständnis für Deinen Glauben an einen weisen allmächtigen Mann in den Wolken einfordern kannst. Allerdings sind diese Länder, in denen Milch und Honig fließen, gesegnet mit allerhand amoralischem und gottlosen Gekröse. Woran erkennt man nun die Liebe zu Allah? Daran, dass man seine Koffer packt und nicht etwa in eines der Länder reist, in dem er ohnehin überall präsent ist. Nein! Man nimmt es auf sich und geht dorthin, wo sein Ruf noch nicht von allen Türmen schallt. Und das tut man gern. Die Milch und den Honig muss man da ja quasi schon zwangsweise mitnehmen. Wenigstens geben sie gern. Die gottlosen Vollpfosten.

Über den wütenden weißen Mann:
Der wütende weiße Mann ist als Steuerzahler nach wie vor gern gesehen, da sollte man sich keine Sorgen machen. Nur die Schnauze, die könnte er schon mal halten.

Über mögliche Migranten nach Trumps Triumph:
Gehen eigentlich jetzt nur die amerikanischen Arschgeigen nach Kanada, oder unsere auch? 

Über den Bundespresseball:
Der Bundespresseball: Ist das eigentlich die Veranstaltung, auf der sich Regierung und Journalismus ihrer gegenseitigen kritischen Distanz versichern?

Über die Proteste gegen Trump:
Sogenannte "besorgte Bürger". Dass denen öffentlich ein Forum gegeben wird und sie ihren Hass gegen die gewählte und legitime Regierung einfach so in den Raum schreien dürfen, ohne dass die Polizei einschreitet - ich verstehe es nicht.

Über paradoxe Umweltschutzbehörden:
Die FAZ findet es paradox, dass in den USA jemand die Umweltschutzbehörde übernehmen soll, der die menschliche Rolle beim Klimawandel nicht in ausreichendem Maße anerkennt. Ich muss mich dem anschließen. Das ist fast so, als würde jemand das Bundesfamilienministerium leiten, der sich weigert, die Grundsätze der seit fast hundert Jahren wissenschaftlich klar belegten Erfordernisse der Rassenhygiene zu vertreten.


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