Freitag, 18. November 2016

Ausbildungsstandard von Asyleinwanderern: Die Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen

Alice Weidel.
von Alice Weidel
BAMF-Chef Weise erklärt, dass der Ausbildungsstandard von Asyleinwanderern, die im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen sind, besser sei als erwartet. Glaubt man den Äußerungen aus Medien, Industrie und Politik wurden doch bereits hochausgebildete Fachkräfte, Ärzte und Ingenieure erwartet. Da ist es interessant, wie diese Erwartungen noch übertroffen werden konnten.

Von den Einwanderern hätten bereits 30.000 eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Im Nebensatz liest man dann, dass es dabei im Wesentlichen um Hilfstätigkeiten handelt. 30.000 sind nur wenige Prozent derer, die in diesem Zeitraum ins Land gekommen sind.

Die Aussage von Weise reiht sich ein in die vielen Hurra-Meldungen, die wir seit über einem Jahr zur Asylkatastrophe zu hören bekommen. Offenbar glaubt auch Herr Weise immer noch, die Menschen mit dieser plumpen Methode von der erlebten Realität ablenken zu können. Die Wahlergebnisse zeigen aber, dass viele Bürger es leid sind, sich von Figuren wie BAMF-Chef Weise für dumm verkaufen zu lassen.

Die Studie, auf die sich Weise beruft, stammt übrigens vom IAB. Das ist eine Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit, die – überaschenderweise – ebenfalls Herrn Weise unterstellt ist.

Kommentare:

  1. Der Ausbildungsstandard ist irrelevant. Das Problem ist nicht der Ausbildungsstandard. Einen Ausbildungsstandard benötigt nur der planwirtschaftlich agierende Staat, der für den regulierten Arbeitsmarkt die Menschen zuteilen muss. Ein freier Markt benötigt keinen staatlichen Ausbildungsstandard sondern die Unternehmen würden, wenn es ihnen wichtig ist, die Menschen selber ausbilden.

    Allerdings: Historisch haben Unternehmen für das staatliche Bildungssystem gestimmt um die Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen zu können.

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  2. Der Ausbildungsstandard mag sekundär sein, nicht jedoch der für ein friedliches und produktives Miteinander notwendige Durchschnitts-IQ.

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  3. 88% der 'Flüchtlinge' haben keine abgeschlossene Ausbildung (siehe "Hamburger Abendblatt"):
    www.abendblatt.de/88-Prozent-der-anerkannten-Flüchtlinge-haben-keine-Ausbildung

    65% OHNE berufsqualifizierenden Bildungsabschluss = "funktionelle Analphabeten" (Prof. D.Lenzen, Uni Hamburg):
    www.welt.de/Viele-Flüchtlinge-im-Grunde-Analphabeten

    70% (bes. Syrer, Afghanen, Iraker) brechen die Ausbildung ab:
    /www.epochtimes.de/Deutschland/70-Prozent-aller-Migranten-brechen-Ausbildung-ab


    .... Herrn Weise, Herrn Altmeier, Frau Nahles mal zur Lektüre! ....

    Vielleicht braucht man auch keinerlei Schul- oder Berufsausbildung und Arbeitswillen, angesichts von :
    www.msn.com/Nachrichten/4285-Euro_Hartz-IV-Bescheid-einer-Flüchtlingsfamilie-landet-im-Internet

    www.DeutscherArbeitgeberVerband.de/Klartextfabrik/Leistungslos-30.030-EURO-mit-4-Frauen-und-23-Kindern


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