Montag, 3. Oktober 2016

Tag der Deutschen Einheit: Pöbelnder Mob muss vor Politikern geschützt werden

Nächstes Mal: Kartoffelsack gegen
Traumatisierung. 
von Kurt Kowalsky
Skandal! Politiker bedrängen pöbelnden Mob in Dresden bei Einheitsfeier.

Der zur deutschen Einheitsfeier sich friedlich zusammenrottende, pöbelnde Mob konnte nur durch den Einsatz starker Polizeikräfte vor gefährlich lächelnden und winkenden Politikern geschützt werden.

Wie der Leiter einer Spezialeinheit zur Bekämpfung demokratischer Umtriebe auf einer eiligst anberaumten Pressekonferenz mitteilte, kam es vor der Semperoper zu grässlichen Szenen, als die Anführerin der Politikerbande ihr Gesicht unverschleiert gegen die Menschenmenge richtete.

Ein Dresdner Vater bewahrte durch einen beherzten Sprung vor die Augen seines Sohnes diesen vor dem hässlichen Anblick. Gestandene Männer mussten sich vor Ort übergeben.

"Ich habe schon so manchen Schrecken erleben müssen", so Manfred M. aus Plauen, "doch was ich da mit ansehen musste, wird mich noch Jahre im Schlaf verfolgen."

Der Maskenbildner des Volkstheaters Berlin dementierte unterdessen, dass die Bundeskanzlerin eine Maske trug. Derartige Visagen, welche Dumpfheit, Hinterlist und Bosheit mit einem Lächeln garnierten, könnten nicht künstlich hergestellt werden.

Dem Vernehmen nach, sollen die Enkelkinder von James Whale Strafanzeige erstattet haben, da sie befürchten, dass durch diese Zurschaustellung des Schreckens das Vermächtnis ihres Großvaters (Regisseur des Frankensteinfilms 1931) verunglimpft worden sei.

Dank dem beherzten Eingreifen des Sicherungskommandos Berlin, konnten die Politiker alsbald in gepanzerten Fahrzeugen abtransportiert werden.

Der Zentralrat der Muslime in Kreuzberg betonte, dass es schon sein Grund habe, Frauen nur verschleiert und ohne Schuhe auf die Straße zu lassen.

Wie dem auch sei. Mit jedem einfachen Kartoffelsack hätte man vermeiden können, dass ein ganzes Volk traumatisiert wird.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

Name

E-Mail *

Nachricht *