Freitag, 16. September 2016

Offener Brief an Angela Merkel: Schluss mit den Misshandlungen!

Merkel, aufhören! Bild: Pixabay /
bernswaelz / CC0 Public Domain
von Kurt Kowalsky
Ich beabsichtige nun, an die Bundeskanzlerin einen offenen Brief zu schreiben. Folgenden Text schlage ich vor:

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

nach Angaben des UNHCHR werden weltweit etwa 25 Prozent der Frauen vergewaltigt oder zumindest Objekt einer versuchten Vergewaltigung. Entsprechend § 177 StGB ist dies in Deutschland verboten, wobei die Strafrechtsnorm nicht zwischen Geschlechtern unterscheidet.

Das kann ich nachempfinden. Denn obwohl wir uns nicht persönlich kennen, fühle ich mich als Mann durch Ihre Person und Ihre Politik ständig gefickt.

Ich bin mir bewusst, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, dass Sie nicht für alles verantwortlich sind. Der Anblick dieses Dicken aus Ihrer Regierungsclique ist bereits eine Bedrohung für jedes Panoptikum.

Ich bin mir auch sicher, dass man Sie nie vergewaltigt hat. Denn hätten Sie dies einmal erfahren, könnten Sie es heute nicht mit Ihrem Gewissen vereinbaren, ein ganzes Volk schwer zu misshandeln.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich bin kein Sprecher des Volkes. Volk ist eigentlich nur ein gedankliches Konstrukt, welches Gewaltherrscher wie Sie erfunden haben, um Leute zu kategorisieren und gegen Minderheiten aufzuhetzen.

Also lassen Sie mich bitte meinen Pass und Ausweis abgeben und mich bei der Steuerbehörde abmelden. Diese öffentlichen Güter, auf welche der Staat Anspruch erhebt, und die ich nutzen möchte, kann ich ja gesondert bezahlen.

Es wäre mir aber auch schon geholfen, Sie und Ihre Clique würden nicht mehr in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten. "Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in Dich hinein", meinte bereits Friedrich Nietzsche. Ich befürchte, an meiner Seele Schaden zu nehmen, muss ich Ihre Verlogenheit und Ihren hinterhältigen Opportunismus an Ihrem feisten Gesicht erkennen.

Verkünden Sie einfach die Gesetze, halten Sie keine Wahlen mehr ab und lassen Sie Ihre Politik einfach exekutieren. Die Sexualstraftäter kommen ja auch nicht ständig im Fernsehen und verkünden ihre nächsten Schandtaten.

Ich erwarte Ihre positive Rückantwort und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Kurt Kowalsky

1 Kommentar:

  1. Na,schon eine Antwort erhalten ? War der Staatsschutz schon da ?

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