Montag, 12. September 2016

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 36/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über einen an ihn gerichteten Rassismusvorwurf:
"Auksutat, Du bist ein scheiß Rassist!" Hase, ich habe für jeden Mustafa, der sich täglich in seinem Laden den Arsch aufreißt, damit seine Aische mal Anwältin wird, mehr Respekt, als vor einem Zeckenarier, dessen einziger Beitrag zur Gesellschaft seine große Fresse ist. Ich denke mal, damit ist das geklärt.

Über seine Deutschlanddefinition:
Definiere Deutschland: Autobahnbrücke. Tadschikischer Zustand der Fahrbahndecke. Blitzanlagen für alle Spuren neu. Inkasso schneller als ein Termin beim Einwohnermeldeamt. Übertroffen nur noch von der Willkommenskultur des lokalen Gebührenservice des Demokratierundfunks.

Über das Manko der Freiheit:
Die Freiheit hat das große Manko, keine Mythen bieten zu können. Es gibt nur wenige Helden, kaum Leuchtfeuer und kein rotes Buch, nach dem man sich richten kann. In der Freiheit kann jeder nur sein eigener Mythos sein. Sein eigener Held. Und das Buch schreibt man auch selbst. Wer kann es da den Leuten verdenken, dass sie lieber einem Führer samt seiner Ideologie folgen, dessen Geschichte mit ihrem Blut geschrieben wird?

Über Frieden durch Handel:
Wer miteinander handelt, der will keinen Krieg. Nichts hasst der Kaufmann mehr als einen Kunden oder einen Lieferanten in Schwierigkeiten. Ein Boykott, insbesondere ein staatlicher, ist nichts anderes als eine Kriegserklärung mit unbestimmten Termin.

Über Christian Lindner und die FDP:
Ich stelle mir vor, der Vorsitzende einer liberalen Partei, der ich einmal angehört habe, äußert in einer ausländischen Zeitung, er sei schon immer gegen die Mode gewesen, Volksabstimmungen abzuhalten. Ich wäre froh, mit dem Pack nichts mehr zu tun zu haben. Echt.

Über angeblich dumme Leute und ihre Wahlpräferenzen:
Ich finde auch, dass man die Leute noch viel weniger ernst nehmen sollte und sie öfter hören müssen, dass sie dämlich sind und eigentlich keine Ahnung haben. Dann geben sie es auf mit diesem eigenartigen Wahlverhalten. Garantiert.

Über das mögliche Deutschland-Comeback von Martin Schulz:
Major Schulz will zurück nach Berlin und alle sind ganz aufgeregt. Ja, wohin sollte er auch sonst können? War die EU einst die Entsorgungsstelle für abgehalfterte Bundesgranden, ist die BRD heute die Sammelstelle für hoffnungsloses Menschenmaterial aller Welt. Ein, zwei Integrationskurse und er ist wie neu.

Über den richtigen Weg, den ''wir'' gehen:

Auch ich distanziere mich von der Distanzierung und postuliere glasklar, dass wir uns auf einem guten Weg befinden, auf dem wir schon viel geschafft haben. Und dafür setze ich mich ein. Ich setze mich doch dafür ein! Dass wir es schaffen! Ich liebe doch alle Menschen!

Über die Vorzüge NRWs aus vergangenen Zeiten:
Wenn man an den Autobahnschildern vorbei fährt, auf denen sich NRW seiner Industriekultur rühmt, dann ereilt einen so ein peinliches Mitgefühl, als beobachte man eine 58-jährige Prostituierte, wie sie mit den vergilbten Fotos ihrer Vorzüge aus den 80ern wirbt.

Über Schmarotzer und solche, die so bezeichnet werden:
Ich stelle mir gerade vor, es gäbe Gesellschaften, in denen jene, die etwas entwickeln, produzieren und durch freiwilligen Austausch an die Frau oder den Mann bringen, als Schmarotzer tituliert werden, während jene, die von Geld leben, das den Produktiven von den bewaffneten Kräften des Staates abgepresst wird, sich als Hüter des Allgemeinwohls und der Gerechtigkeit feiern lassen. Und das ohne irgendetwas zum Wohlstand beizutragen.

Das wäre echt übel.

1 Kommentar:

  1. Der Arschtampon

    Neben dem Tisch
    Steht ein
    Tragbarer Abort und
    Ein Speikübel

    Unter dem Tisch
    Liegen Schwindel-Semiten
    Die sich mit ihren Exkrementen
    Eingeschmutzt hatten

    ’Kampftrinken’ im Schwarzrock-Milieu
    Geht bei der ’Tampon-Betankung’
    Anders herum

    Da lassen
    Die Haken-Sternler’Innen
    Den Höhlenmenschen
    Raus

    Die Tischmanieren
    Bei so einem ’Gelage’
    Sind ziemlich lässig
    Um nicht zu sagen
    Nachlässig

    Knigge
    Hätte sich im Grabe
    Umgedreht

    Streng-abergläubische
    Haken-Sternler’Innen
    Trinken keinen Alkohol
    Deshalb tauchen sie
    (Frische?) Tampons
    In hochprozentigen Blutorangenschnaps

    Sie raffen ihre schwarzen Röcke
    Zu beiden Seiten hoch
    Legen die Beine auf den Tisch
    Und stecken die Dinger
    Wie Zäpfchen
    In ihre rückwärtige
    Behaarte Körperöffnung

    Der Ballermann
    Der Haken-Stern-Sekte

    Der Alkohol
    Geht bei dem ’analen Suff’
    Direkt in die Blutbahn
    Die von pathologischer Alkoholgier
    Geplagten Sektierer
    Sind blitzschnell besoffen
    Und nicht wenige
    Wurden von der ’rektalen Trunksucht’ blind

    Sie stinken nicht nach Schnaps
    Aus der heuchlerischen Fresse
    Und säuseln zueinander
    “Schalom Hitler“
    “Heil Hitlerchen“

    Von ihrem
    Unstillbaren Laster ausgebrannt
    Furzen sie explosionsartig und
    Scheißen Blut

    Die sind richtig geil
    Auf die brennenden
    Arschlochschmerzen
    Und manche
    Pumpen sich
    Mit Alkoholtampons so voll
    Daß der Durchmesser
    Ihres Arschlochs
    Sich verdreifacht

    Bei einem ’Tampon-Zwischenfall’
    Soll einer Haken-SternlerIn
    Bei einem heftigen
    Herz-erquicklichen Nieser
    Die ganze Ladung
    Der in Alkohol getränkten Tampons
    Aus dem K.N.O.B.-loch geflutscht sein

    Und verströmte dabei einen Geruch
    Wie man ihm
    Vor den Käfigen
    Mancher Tiere im Zoo begegnet

    Der Nieser
    War übrigens
    Nicht von Pappe

    Die NieserIn mit den schlechten Manieren
    Sagte später
    „Was ich nie vergessen konnte
    War der schreckliche Geruch
    Nach Scheiße“

    Beim Haken-Stern Ballermann
    Muß die Sekte mit dem Schlimmsten rechnen
    Und sich noch am übelsten Gestank erfreuen

    Am Morgen danach
    Brummt denen
    Natürlich
    Nicht der Kopf
    Sondern der Arsch
    Wie er nun einmal brummt

    Da gibt es nichts zu bekritteln
    Bei der blau-weißen Arschlochsuffkultur
    Der Schwindel-Semiten

    Manche Haken-Sternler
    Verloren durch den analen Suff
    Auf übelste Weise den Verstand
    So daß ihnen nur mit Mühe
    Erklärt werden konnte
    Nicht den eigenen Kot zu fressen

    Die Analfixierung
    An der im Raubstaat rundum gelitten wird
    Hat mit dem hohen Arschlochaufkommen
    In diesem Land unmittelbar zu tun

    Auch ihre Konversion
    Zum Haken-Sterntum
    War wie ein Drucktampon
    Das die Hunnen sich in den Hintern steckten
    Und schon wirkt es

    Sie glauben alle
    Semiten zu sein

    © Dr. H.R. Götting 2016

    Leseprobe aus
    https://www.amazon.de/Raubland-Helmut-Goetting-ebook/dp/B01LDFM1T8/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1473535561&sr=8-1

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