Freitag, 16. September 2016

Bertelsmann-Stiftung verschweigt: Kinderarmut ist Zuwanderungsproblem!

von Michael Hörl
Seit Jahren erschreckt die linke Bertelsmann-Stiftung mit sozialen Hiobsbotschaften, die „das System“ anklagen. Und verschweigt, dass diese vor allem der Zuwanderung geschuldet sind. 

Trotz boomender Wirtschaft stiegen die Armutskennzahlen – vor allem in den Städten, so der Tenor des jüngsten Bertelsmann-Berichtes. Und (unausgesprochen): Weil die Marktwirtschaft so ungerecht wäre.

Zuwanderer starten in Sozialsystem

Dabei ist genau sie es, die die Armen dieser Welt so magisch anzieht. Wie alle Zuwanderer dieser Welt landen sie zuerst in den Metropolen, und weil sie meist schlecht ausgebildet und auch der deutschen Sprache nicht mächtig sind, fallen sie sofort in die sozialen Sicherungssysteme.
Was diese nicht als schlimm erleben, geht es ihnen doch noch immer besser als in ihren Herkunftsländern.

Mittelschicht sinkt wegen Zuwanderung

Das ist auch der Grund, warum die Mittelschicht relativ kleiner wird. Zwar bleibt ihre absolute Zahl seit Jahren konstant – doch hat sich durch den unkontrollierten Zuzug die Unterschicht vergrößert (und die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse insgesamt), sodass der relative Anteil der Mittelschicht leicht sinkt.

Ideologisch einseitig

Die Sozialwissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung sind für ihre ideologisch einseitige Interpretation von Armutskennzahlen bekannt. Trotzdem erfordere es ein Mindestmaß an Professionalität, auf die wahren Ursachen sozialer Verwerfungen hinzuweisen. Andernfalls würden nur Hass und Wut auf die Marktwirtschaft geschürt werden, was die Gesellschaft (gerade in Zeiten massiver Migrationsströme) unnötig destabilisieren würde.

Michael Hörl ist Wirtschaftspublizist aus Salzburg. Sein soeben erschienenes Buch, „Deutschland lügt sich links“ befasst sich u. a. mit der „Sozialen Lüge“. Darunter versteht Hörl die manipulative Darstellung vermeintlich sozialer Probleme, um die Wut auf die Marktwirtschaft zu schüren.

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