Mittwoch, 22. Juni 2016

So kündigt sich eine große Goldhausse an

Marktkommentar von Claus Vogt
Gold steigt auf ein neues Jahreshoch
Am Donnerstag, den 16. Juni stieg der Goldpreis in der Spitze auf 1.319 $ pro Unze und damit über das bisherige Jahreshoch, aber auch über das Hoch des Jahres 2015. Im Tagesverlauf konnten diese Gewinne aber nicht gehalten werden, so dass Gold den Handel letztlich mit einem Minus von 1% bei 1.282 $ beendete.

Werfen Sie einen Blick auf den folgenden Chart, um die charttechnische Bedeutung dieser Kursbewegung zu beurteilen. Das Bild, das Sie hier sehen, ist überaus vielversprechend. Denn der gesamte Kursverlauf seit Mitte 2014 ist eine sehr mächtige und wohlgeformte Schulter-Kopf-Schulter-Bodenformation, deren Obergrenze oder Nackenlinie bei gut 1.300 $ verläuft.

Der jüngste Kursanstieg war demnach lediglich ein weiterer Anlauf an diese Obergrenze, bei dem der entscheidende Ausbruch nach oben aber noch nicht gelungen ist. Der überaus bullishen charttechnischen Konstellation tut diese Bewegung allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil, denn sie verstärkt sogar die Validität und Bedeutung der Bodenformation. 

Mächtige Bodenformation kündigt große Goldhausse an: Goldpreis pro Unze in $, 2014 bis 2016 

Hier sehen Sie eine nahezu perfekte und sehr mächtige Bodenformation. Sie
kündigt eine große Goldhausse an. Quelle: StockCharts.com
Gold: Die nächste Rakete wird bald gezündet 

Ich gehe davon aus, dass der Goldpreis die Nackenlinie seiner Bodenformation bald nachhaltig überwinden wird, und dafür habe ich einen überzeugenden Grund: Am 3. Juni hat mein Gold-Preisbänder-Indikator ein Kaufsignal gegeben. Dabei handelt es sich um das erste Kaufsignal dieses Indikators seit rund vier Jahren!

Dass dieser Indikator, der mir während der Goldhausse von 2001 bis 2011 hervorragende Dienste im Erkennen mittelfristiger Kaufgelegenheiten geleistet hat, jetzt endlich wieder ein Kaufsignal ausgespuckt hat, ist in zweifacher Hinsicht eine bedeutende Entwicklung:

Erstens bestätigt sie meine Prognose, dass im Dezember 2015 eine neue Goldhausse begonnen hat. Die sehr ausführliche Begründung dieser Prognose finden Sie übrigens in meiner Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe „Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“. Diese Analyse ist Mitte Dezember 2015 erschienen und präsentiert Ihnen 26 Argumente, die für eine Goldhausse sprechen. Ein weiteres sehr bullishes Argument ist das aktuelle Kaufsignal meines Gold-Preisbänder-Indikators.

Zweitens signalisiert diese Entwicklung die baldige Vollendung der oben beschriebenen Bodenformation, da das erste Kursziel des aktuellen Kaufsignals bei rund 1.340 $ liegt und damit klar oberhalb der Nackenlinie.

In der am kommenden Dienstag erscheinenden Juni-Ausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren finden Sie eine Beschreibung der Konstruktion dieses mehrstufigen Preisbänder-Indikators sowie eine ausführliche Darstellung, wie ich ihn zur Steuerung der von mir empfohlenen Goldminenaktien-Positionen einsetze. 

Perfekt zum Einstieg: Die Goldhausse befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium 

Die neue Goldhausse hat im Dezember 2015 begonnen. Sie ist also noch sehr, sehr jung. Im größeren Bild sehe ich in dieser Hausse den zweiten Teil des langfristigen Bullenmarktes, der im Jahr 2001 eingesetzt hat und durch die zyklische Baisse der Jahre 2011 bis 2015 lediglich unterbrochen wurde.

Im ersten Teil dieses langfristigen Bullenmarktes ist der Goldpreis von 250 $ auf 1.920 $ pro Unze gestiegen, er hat sich also fast verachtfacht. Bei den Goldminenaktien sind die Gewinne noch sehr viel höher ausgefallen. 

Nutzen Sie diese außergewöhnliche Chance 

Für die kommenden Jahre erwarte ich eine ähnliche Entwicklung, die vor allem durch die verantwortungslose Geld- und Staatsschuldenpolitik getrieben sein wird. Je deutlicher das Versagen der Zentralbankbürokraten sichtbar wird, desto extremer werden ihre geldpolitischen Maßnahmen ausfallen. Denn freiwillig werden sie den geldpolitischen Irrsinn, den die einstigen Fed-Präsidenten Alan Greenspan und Ben Bernanke begonnen haben, nicht beenden. Für den Edelmetallsektor sind verantwortungslose Geldpolitiker rundum bullish.

Das bedeutet, dass die Draghis und Yellens dieser Welt mit ihrer verantwortungslosen Politik die Kurse im Edelmetallsektor in den kommenden Jahren unabsichtlich nach oben treiben werden. Das ist natürlich gut für Ihre Edelmetallpositionen im Depot, denn damit werden Sie dann sehr viel Geld verdienen. Positionieren Sie sich also jetzt. Mein Preisbänder-Indikator kann Ihnen dabei eine wertvolle Hilfe sein. Lernen Sie ihn und meine daraus abgeleiteten Kaufempfehlungen kennen, indem Sie noch heute Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos testen.

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