Dienstag, 7. Juni 2016

Dünnschiss-Energie: Das neue Öko-Gesetz

Bild: CC0 Public Domain / Pixabay
Wie Windmühlen und Kuhscheißelager deutsche Naturräume zerstören
von Philipp Rosipal
Politiker können nichts besser, als Scheiße bauen. Aber das, was sie jetzt durchgekriegt haben, ist nicht nur scheiße, nein: Es hat sogar noch etwas mit Scheiße zu tun! Die „Ökostromreform“ des EEG wurde beschlossen. Und was ist der ausstechende Inhalt dieses Meisterwerks deutscher Dekadenz? Der Ausbau von Biomasseanlagen und Windmühlen. „Biomasse, was ist das?“, fragt sich jetzt der Stadtmensch.

Biogasanlagen sind Einrichtungen auf dem Lande, in denen die Abgase aus Kuhscheiße verbrannt und zu Energie verwandelt werden. Eine gute Idee mag das sein, bloß stinken diese Kuhscheißelager wie die Hölle und sind aufgrund der Tatsache, dass man sie im Winter nicht nutzen kann, extrem unrentabel. Es ist übrigens auch eine Industrie, die der Staat indirekt mit seinen Milliarden an Agrarsubventionen selber geschaffen hat: Die Landwirte haben immer mehr Tiere, diese produzieren somit immer mehr Scheiße. Irgendwo muss das ja hin, denn Dünger haben wir genug. So verkaufen die Bauern ihre Kuhscheiße zu echten Schnapperpreisen an die Biogasanlagen. Ohne diese Schnapperpreise und die Öko-Quatsch-Subventionen, wären die Biogasbetreiber schon längst verhungert. Um noch mal einen indirekten Zusammenhang herzustellen: Die Kuhscheißelager und die Energie-„Wende“ sind neben den extremen Agrarsubventionen mitverantwortlich für die günstigen Milchpreise, weil Sie von der Scheiße abhängen. Eine ganze Industrie baut auf einem Scheißeüberfluss auf!

Die ultimative Zerstörung der Umwelt wurde aber mit dem weiteren Ausbau der im Mittelalter entwickelten Windmühlentechnologie endgültig besiegelt. Und am schlimmsten ist: Die Grünen, die früher die Bäume umarmten und für den Naturschutz eintraten, applaudieren der Abholzung deutscher Wälder, um dort Windräder aufzustellen. Diesen Vogelschredder-Windmühlen fallen im Jahr übrigens mehr als eintausend Vögel zum Opfer. Der Ausbau der Windenergie ist somit tödlich für den deutschen Storch und andere bedrohte Vogelarten! Und die deutschen Kulturräume? Die erwischt es auch! Es ist eine Frechheit, auf dem Lande ewig diese Windmühlen im Blick zu haben. Man fühlt sich in der Bundesrepublik bereits wie in einem großen Industriepark. Auch für ländliche Anwohner stellen Windmühlen eine große Gefahr dar. Neben der Lärmbelästigung und Schattenstörung durch die schrecklichen Rotorblätter, besteht die Gefahr, dass die Windmühlen im Sturm explodieren und alle Teile durch die Gegend schleudern. Somit sind sie nicht nur Vogel-Massenmörder, sondern auch noch Sachbeschädiger.

Das gesamte Gesetz widerspricht dem Grundgedanken des Umweltschutzes. Aber die doofen Deutschen, bei denen die Indoktrination im staatlichen Schulwesen bestens funktioniert hat, glauben alles, was man ihnen vorsetzt. So ist es dann auch mit einer, rein auf Computersimulationen basierenden These, die behauptet, die Menschen wären an der Erwärmung schuld. Die Menschen stoßen ein bis zwei Prozent der gesamten 0,038 Prozent CO2 in der Atmosphäre aus. Wir hatten in der Erdgeschichte weitaus höhere Werte an CO2, und das sogar in Eiszeiten. Je kälter Wasser ist, desto mehr CO2 kann es aufnehmen. Der heutige CO2-Anstieg kam nach der Erwärmung, denn das Wasser hat, aufgrund des Wärmeanstiegs, das gelagerte CO2 verloren. Trotzdem glaubt der dumme Deutsche mir nicht. Es hat keinen Zweck. Bauen wir lieber Scheißelager. 

Oder um es mit den Worten von Akif Pirincci abzuschließen: 

„Von Karachi über Kansas, bis nach Burkina Faso, wird der Deutsche als ein feminisierter, steuerstaatshöriger, Windmühlen- und sozialen Scheiß-anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.“

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