Montag, 27. Juni 2016

Brexit-Berichterstattung: Hetzpropaganda vom allerfeinsten

Photo: Public Domain /
PublicDomainPictures
von Michael Werner
Für den Brexit haben vor allem Provinzler, Alte, Transferleistungsempfänger und Ungebildete gestimmt, wenn man einem n-tv-Beitrag glauben darf. Ich erlaube mir eine Gegenüberstellung der unterschwellig unterstellten Negativ-Eigenschaften der Brexit-Befürworter mit einer alternativen Betrachtungsweise:

Provinzler: Im besagten Beitrag wird mal eben pauschal behauptet, dass in den Großstädten die geistigen Überflieger und Oberchecker leben, auf dem Land dagegen nur tumbe Vollidioten. Kann es nicht genauso gut zutreffen, dass in den Großstädten vornehmlich sozial verwahrloste, neurotische Urban-Wracks vor sich hin vegetieren, deren kranken Köpfen so hirnrissiger Schwachsinn wie Gender Mainstreaming entspringt, wohingegen auf dem Land psychisch gesunde und stabile Menschen leben, die die Dinge mit einem ideologisch unverstellten Blick so sehen, wie sie wirklich sind?

Alte: Hier abfällig als unflexible Ewiggestrige mit Angst vor Veränderungen gemeint. Man könnte sie genauso gut als Menschen mit Lebenserfahrung und Altersweisheit bezeichnen, für die - wenn es opportun ist - sonst gerne mal aufgrund exakt dieser Eigenschaften Respekt und Gehör eingefordert wird.

Bezieher staatlicher Leistung: Sozialhilfeempfänger und Rentner. Rentner sind - wohlgemerkt! - Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Eine enorm große Gruppe von Beziehern staatlicher Leistungen ist einfach ausgeklammert worden, nämlich Politiker, Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Die werden mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt haben. Insofern ist diese Behauptung womöglich gar unwahr.

Ungebildete: Je höher der Bildungsabschluss, desto klarer gegen den Brexit. Ich sehe es so: Je länger jemand den staatlichen Gehirnwäsche- und Verblödungsanstalten ausgesetzt war, desto anfälliger ist er für Staatspropaganda.

1 Kommentar:

  1. Es stimmt, dass vornehmlich in den Städten Rot-Grün gewählt und auch gedacht wird. Es bedarf desahlb dringend einer umfassenden Information über das eigentliche Ausmaß des mehr oder weniger verborgenen Inhalts der grün-rot geplanten Bildungspläne, um Beschädigung der inneren Identität unserer Kinder zu vermeiden. Denn die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst immer stärker nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 nachzulesen]

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