Donnerstag, 30. Juni 2016

Homosexualität in der islamischen Welt: Der Mythos von der islamischen Toleranz

von Jorge Arprin
Das zentrale Thema linker Politik ist der Einsatz für unterdrückte Gruppen (bzw. für die Gruppen, die laut linkem Narrativ unterdrückt sind). In der Geschichte waren das meistens „die Arbeiter“, später wurden daraus die Frauen, die Homosexuellen und in jüngerer Zeit die Muslime. Im linken Narrativ sind diese Gruppen nicht nur (immer noch) unterdrückt, sondern halten auch zusammen gegen ihre Unterdrücker. Da muss es ein heftiger Schock gewesen sein, als in Orlando Omar Mateen, ein Muslim, plötzlich 49 Homosexuelle tötete. Noch schlimmer für das eigene Weltbild wäre es wohl nur, wenn „die Arbeiter“ der AfD zur Machtergreifung verhelfen oder ein Transsexueller einen Gorilla tötet.

Allerdings finden sich schnell Erklärungen für Ereignisse, die das eigene Weltbild ins Wanken bringen könnten. Für den Aufschwung von Rechtspopulisten ist der Neoliberalismus schuld, für den islamistischen Terror ist die westliche Außenpolitik schuld, und die islamische Homophobie existiert überhaupt nicht. So zumindest die Erklärung für das Phänomen der islamischen Homophobie. Obwohl es in der islamischen Welt viel Anschauungsmaterial gibt, brachte das Massaker in Orlando das Thema „Islam und Homosexualität“ wieder in die Medien, und es schlug die Stunde derer, die schon seit Jahren die moderne linke Erklärung heranziehen. Diese lautet ungefähr so:

Dienstag, 28. Juni 2016

Brexit? Vor- und Nachteile für UK als Wohn- und Firmensitz

Bild: Screenshot YouTube.
von Christoph Heuermann, staatenlos
Wenige haben es gedacht, aber final ist es passiert – der Brexit. Großbritannien ist aus der Europäischen Union ausgetreten und der mediale Mainstream reagiert geschockt. Wie können die Briten nur so dumm sein aus der EU auszutreten, heißt es. Doch die Wähler haben entschieden und sich vom Joch der Europäischen Union abgeschüttelt. Die Zukunft wird zeigen, ob dies eine gute Wahl für Großbritannien war.

Ich möchte mich nicht mit den üblichen politischen und wirtschaftlichen Folgen eines Brexits aufhalten oder seine Ursachen analysieren. Die sollten jedem Leser meines Blogs klar sein. Sie sollten sich eher fragen, wann sie ihren ganz persönlichen Exit aus der EU machen.

Denn Brexit kannst Du auch! Verlasse die EU und Dein Finanzamt und lebe (steuer-)frei. Weil Dein Leben Dir gehört.

Montag, 27. Juni 2016

Brexit-Berichterstattung: Hetzpropaganda vom allerfeinsten

Photo: Public Domain /
PublicDomainPictures
von Michael Werner
Für den Brexit haben vor allem Provinzler, Alte, Transferleistungsempfänger und Ungebildete gestimmt, wenn man einem n-tv-Beitrag glauben darf. Ich erlaube mir eine Gegenüberstellung der unterschwellig unterstellten Negativ-Eigenschaften der Brexit-Befürworter mit einer alternativen Betrachtungsweise:

Provinzler: Im besagten Beitrag wird mal eben pauschal behauptet, dass in den Großstädten die geistigen Überflieger und Oberchecker leben, auf dem Land dagegen nur tumbe Vollidioten. Kann es nicht genauso gut zutreffen, dass in den Großstädten vornehmlich sozial verwahrloste, neurotische Urban-Wracks vor sich hin vegetieren, deren kranken Köpfen so hirnrissiger Schwachsinn wie Gender Mainstreaming entspringt, wohingegen auf dem Land psychisch gesunde und stabile Menschen leben, die die Dinge mit einem ideologisch unverstellten Blick so sehen, wie sie wirklich sind?

Alte: Hier abfällig als unflexible Ewiggestrige mit Angst vor Veränderungen gemeint. Man könnte sie genauso gut als Menschen mit Lebenserfahrung und Altersweisheit bezeichnen, für die - wenn es opportun ist - sonst gerne mal aufgrund exakt dieser Eigenschaften Respekt und Gehör eingefordert wird.

Sonntag, 26. Juni 2016

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 25/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über das Auseinanderbrechen der EU:
Ich persönlich bedauere übrigens das Auseinanderbrechen der EU. Ich fand es seinerzeit ein herausragendes Projekt, von dem ich unbedingt Teil sein wollte. Allerdings habe ich auch geglaubt, die Union werde die Summe aller nationalen Freiheiten, nicht ihrer Psychosen. Ich wollte Gleicher unter Gleichen sein. Nicht unmaßgebliches Steuersubstrat unter Fürsten. Ich glaube nach wie vor an ein vereinigtes Europa. Nur erleben werde ich es nicht mehr.

Über Linke und ihr Verhältnis zu Volksabstimmungen:
Ich finde schon klasse, Linken dabei zuzuschauen, wie sie zunächst bei der Möglichkeit eines bedingungslosen Grundeinkommens in der Schweiz per Volksabstimmung einen Milcheinschuss bekommen und nun bei dem weniger kollektivistischem Ergebnis in Britannien Abstimmungen insgesamt als Teufelswerk schmähen. Wir brauchen endlich Troikas im Land mit überzeugenden Stricken.

Samstag, 25. Juni 2016

Brexit: Small is beautiful!

Photo: Pixabay / succo / CC0 Public Domain
von Tomasz M. Froelich
Es ist schon interessant: Kaum votieren die Briten für den Brexit, sind plötzlich all jene besorgt, die sonst immer die Besorgten verschmähen. So ist sich die deutsche Presselandschaft fast vollends einig, dass der bevorstehende Brexit in jeder Hinsicht eine Katastrophe ist und die älteren Wähler mit ihrem Wahlverhalten der jüngeren Generation die Zukunft versaut haben. Die Prophezeiung: Der Untergang Großbritanniens. Das kann getrost als Panikmache bezeichnet werden, die man ja sonst immer den Schmuddelkindern von der politischen Rechten vorwirft.

Freitag, 24. Juni 2016

Brexit-Volksabstimmung ungültig! Martin Schulz war betrunken.

By Michael Weiss, Germany [CC BY-SA 2.5],
via Wikimedia Commons
von Kurt Kowalsky
Viele werden das kennen. Man ist derart besoffen, dass man nicht mehr auf drei zählen kann. Andere wissen die Gefahren auf Gehirn, Nerven und Charakter, sind Menschen dauerhaft alkoholisiert.

Das Politbüro des vereinigten Sozialfaschismus gibt nun bekannt, dass unter solchen Umständen keine ordentliche Auszählung erfolgen könne. Ein gewisser Schulz hätte in über 200 Wahlbüros bis zu zehn Mal angerufen und im schlechten Englisch gelallt: "Ich mach euch fertig." (I do make you ready.)

Schulz, der sich im Vollrausch als Reinkarnation von Willy Brandt zum Tag der Milch sieht, war zu keiner Stellungnahme bereit. Die Kneipe, in welcher er seit längerer Zeit sein Büro verlagert hat, war bei Redaktionsschluss geschlossen.

Das internationale Komitee zur Wahlbeobachtung afrikanisch-österreichischer Täuschungsversuche fühlt sich dem Vernehmen nach nicht zuständig. Da es im EU-Faschismus weder eine signifikante Anzahl von Negern, noch von Österreichern gäbe.

Die Briten sind draußen und Draghis EZB steht über dem Gesetz

Bild: Pixabay / bykst / CC0 Public Domain
Marktkommentar von Claus Vogt
Die Briten haben es bisher stets geschafft, auf der Gewinnerseite zu stehen 
Bevor ich gleich zum eigentlichen Thema dieses Marktkommentars komme, möchte ich mit wenigen Sätzen auf den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union eingehen. Im Vorfeld der britischen Volksabstimmung hat sich fast das gesamte politische Establishment zu Wort gemeldet, um das Abstimmungsergebnis in seinem Sinne zu beeinflussen. Dabei wurden abstruse Untergangsängste für den Fall des Austritts geschürt – und von den deutschen Massenmedien flächendeckend weiterverbreitet, als wären die Journalisten einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Ich finde diese Strategie sehr befremdlich. Aber die Menschen werden sich an sie erinnern. Und wenn der prophezeite Untergang Großbritanniens jetzt doch nicht stattfinden sollte, wovon ich überzeugt bin, dann haben die Eliten ein zusätzliches Glaubwürdigkeitsproblem mit großer politischer Sprengkraft.

Ich will hier nicht behaupten, die Folgen des Austritts Großbritanniens aus der EU zu kennen. Dazu ist die Welt der Wirtschaft einfach zu komplex und die Kreativität von Unternehmern viel zu hoch. Soviel wissen wir allerdings: Wohlstand wird von Unternehmern geschaffen und nicht vom Staat und seinen Zentralbanken. Politiker, Bürokraten und Zentralbanker schaffen keinen Wohlstand, sie verteilen ihn nur um. Über diesen grundlegenden Zusammenhang sollten Sie sich bei allen politischen Diskussionen stets bewusst sein. Aus ordnungspolitischer Sicht ist die Sachlage also eindeutig: Mehr Marktwirtschaft, also weniger Planwirtschaft, weniger Staat und weniger Bürokratie sind der Weg zu mehr Wohlstand. Da der Austritt Großbritanniens aus der EU zu mehr Marktwirtschaft in Großbritannien führt, wird das Land von dieser Entscheidung profitieren.

Donnerstag, 23. Juni 2016

Stimmen für den Brexit!

Photo: Screenshot YouTube
von Jorge Arprin
Die Zeit der Entscheidung ist gekommen. Endlich stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. Ich habe meine Ansicht schon dargelegt und mache hier noch ein bisschen Werbung, indem ich ein paar Stimmen zu Wort kommen lasse. Das sagen einige Befürworter der EU über die Union und ihre Entwicklung der letzten Jahre:

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“ (Joachim Gauck vor ein paar Tagen in der ARD)

„Sagen wir, wie es ist: Ein Faschist ermordet eine Sozialistin in einem größtenteils rassistischen Referendum.“ (Katja Kipping auf Twitter nach dem Mord an der EU-Befürworterin Jo Cox)

Mittwoch, 22. Juni 2016

So kündigt sich eine große Goldhausse an

Marktkommentar von Claus Vogt
Gold steigt auf ein neues Jahreshoch
Am Donnerstag, den 16. Juni stieg der Goldpreis in der Spitze auf 1.319 $ pro Unze und damit über das bisherige Jahreshoch, aber auch über das Hoch des Jahres 2015. Im Tagesverlauf konnten diese Gewinne aber nicht gehalten werden, so dass Gold den Handel letztlich mit einem Minus von 1% bei 1.282 $ beendete.

Werfen Sie einen Blick auf den folgenden Chart, um die charttechnische Bedeutung dieser Kursbewegung zu beurteilen. Das Bild, das Sie hier sehen, ist überaus vielversprechend. Denn der gesamte Kursverlauf seit Mitte 2014 ist eine sehr mächtige und wohlgeformte Schulter-Kopf-Schulter-Bodenformation, deren Obergrenze oder Nackenlinie bei gut 1.300 $ verläuft.

Wie der deutsche Staat die Infrastruktur zerfallen lässt

Photo: Robert Kaufmann (This image is from the
FEMA Photo Library.), via Wikimedia Commons
von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

seit Jahren stellen Bund, Länder und Kommunen viel zu wenig Geld für den Erhalt der öffentlichen Infrastruktur bereit. Es hat sich ein gewaltiger Investitionsstau gebildet, aber die Politik unternimmt kaum etwas, um ihn abzubauen. Hier müsste dringend umgesteuert werden, um eine weitere Erosion der öffentlichen Infrastruktur zu verhindern. Denn eine gut funktionierende Infrastruktur ist eine Grundvoraussetzung zur Schaffung von Wohlstand. Wer sie verfallen lässt, ebnet den Weg für einen anhaltenden Wohlfahrtsverlust der Bevölkerung.

Eine wesentliche Aufgabe des Staates ist die Bereitstellung von dauerhaften Wirtschaftsgütern, die für das Funktionieren und die Entwicklung einer Volkswirtschaft nötig sind. Gemeint ist damit die materielle Infrastruktur, das sind die Verkehrsnetze, die öffentlichen Gebäude sowie die Versorgungs- und Entsorgungseinrichtungen, ohne die ein modernes Gemeinwesen nicht existieren kann.

Daneben gibt auch noch eine immaterielle Infrastruktur, zu der das Bildungswesen gehört, sowie eine institutionelle Infrastruktur, also die öffentliche Verwaltung und die Rechtsordnung, für welche der Staat ebenfalls zuständig ist. Von Letzteren soll nachstehend aber nicht die Rede sein.

Dienstag, 21. Juni 2016

Über die Tradition des Horrors in Deutschland

Photo: Pixabay/kaffee / CC0 Public Domain
von Philipp A. Mende
„Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!“, lautet eine sowohl offizielle als auch inoffizielle islamistische Marschrichtung und dies nicht erst seit Al Qaida. Diesen Umstand erkennen im Jahre 2016 nur Realitätsverweigerer immer noch nicht an.

Freilich sind terroristische, jedoch konsequent dem Koran folgende Taten vor dem Hintergrund der obigen, hirnverbrannten Aussage in sich widersprüchlich, denn wozu sollten Menschen überhaupt weltweit dem Islam anheimfallen, sich zu ihm bekennen und schließlich unter dessen Vorgaben l e b e n, wenn doch nur der T o d geliebt wird? Mitnichten wäre es zudem so, dass weltweit endlich Frieden einkehren würde, sofern der Islam global zu 100 Prozent Realität würde, was an der folgenden Statistik deutlich wird:

Montag, 20. Juni 2016

Demokratie: Bezahlen für nichts!

Photo: Pixabay / niekverlaan / CC0 Public Domain
von Kurt Kowalsky
Ich saß nun letzte Nacht in Sicherungsverwahrung. Eben hat man mich wieder freigelassen, doch mein Sohn musste unterschreiben, dass er mich nicht aus den Augen lässt.

Und das kam so: Gestern Abend gegen 18 Uhr ging ich zu Media-Markt und wollte einen Fernsehapparat bezahlen. Der Verkäufer verstand nicht und fragte mich nach dem Warenzettel.

So einen Zettel hatte ich nicht. "Welches Fernsehgerät wollen Sie denn bezahlen?", wurde ich gefragt.

Ich: "Irgendeins, das können Sie bestimmen."

Verkäufer: "Ich weiß doch überhaupt nicht was Sie wollen."

Ich: "Ich will kein Fernsehgerät haben. Ich will es nur bezahlen."

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 24/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über den ''Brexit-Attentäter'':
Ich bitte aus aktuellem Anlass folgenden Unterschied unbedingt zu beachten: Der Terminus ''Brexit-Attentäter'' ist absolut legitim und korrekt, da der entsprechende Mann irgendwann irgendwem irgendwie 20 Pfund in die Hand gedrückt hat. ''Moslem-Terrorist'' hingegen ist populistische Hetze, weil nix mit nix zu tun hat. Und die Fallzahlen kaum ins Gewicht gefallen.

Über ein Land, in das die Airlines zukünftig ihre Flüge einstellen:
Mir hat ein älterer US-Amerikaner erzählt, dass als er in den 80ern studiert hat, junge Leute aus Venezuela an der Uni am besten gekleidet waren und generell das Land als reich galt.
Deutschland gilt übrigens auch als reich. Immer fleissig grün wählen. Vielleicht hat sich das Fluglärmproblem dann auch bei uns auf natürliche Weise erledigt.

Donnerstag, 16. Juni 2016

Habermanns Richtigstellung: Margaret Thatcher

Photo: Chris Collins of the Margaret
Thatcher Foundation [CC BY-SA 3.0],
via Wikimedia Commons
von Prof. Dr. Gerd Habermann
Diesmal: Margaret Thatcher
Diese britische Premierministerin (1979-1990) setzte mit unbeirrbarer Härte eine Reform des durch Gewerkschaftsmacht und Wohlfahrtsstaat zerrütteten Landes (Inflation, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung) durch. Sie tat dies mit einer an bürgerlich-viktorianischen Werten orientierten strikt-neoliberalen Ordnungspolitik. Sie bestand die Nervenprobe namentlich mit dem gewaltsamen Widerstand der Bergarbeitergewerkschaft, dies im Unterschied zum ''weichen'' Edward Heath. 

So wurde die Inflation mit Erfolg bekämpft, der Arbeitsmarkt liberalisiert (heute hat Großbritannien praktisch Vollbeschäftigung), die umfangreiche Staatswirtschaft im Geiste eines Erhardschen ''Volkskapitalismus'' radikal privatisiert. Margaret Thatchers Erfolgsrezept war das einer ''Eigentumsbürgergesellschaft''. Freilich rührte sie kaum an dem unbegreiflicherweise immer noch populären staatlichen Gesundheitsdienst.

The Battle: Libakap vs. Anakap


Terminhinweis des Antibürokratieteams
Liberalismus und Anarchokapitalismus: Michael von Prollius debattiert mit Stefan Blankertz über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, über Bündnismöglichkeiten und Abgrenzungsnotwendigkeiten.

Mittwoch, 15. Juni 2016

Gold-Preisbänder-Indikator nimmt letzte Hürde - Goldminenindex steigt auf neues Jahreshoch

Marktkommentar von Claus Vogt
Gold-Preisbänder-Indikator bestätigt jetzt ebenfalls die Goldhausse 
Erst vorige Woche habe ich Ihnen an dieser Stelle die Bedeutung meines Gold-Preisbänder-Indikators beschrieben. Wie ich Ihnen bereits sagte, waren schon zwei der drei Bedingungen eingetreten, die dieser dreistufige Indikator erfüllen muss, um ein mittelfristiges Kaufsignal für den Edelmetallsektor zu geben. Tatsächlich wurde jetzt auch die letzte Hürde genommen. Damit hat dieser für meine Arbeit so wichtige Indikator erstmals seit 2011 ein Kaufsignal gegeben.

Dienstag, 14. Juni 2016

Rezension: Mises für alle!

Das Buch kann hier bestellt werden.
Tomasz M. Froelich rezensiert
Michael Ladwig: Ludwig von Mises: Ein Lexikon, 304 Seiten, FinanzBuchVerlag, 24,99 Euro
Ludwig von Mises, von Jörg Guido Hülsmann treffend als „letzter Ritter des Liberalismus“ bezeichnet, ist einer der größten Ökonomen und Sozialphilosophen des 20. Jahrhunderts. Sich dessen bewusst sind außerhalb liberaler Kreise nur wenige, was nicht zuletzt daran liegt, dass dem in Lemberg geborenen Freiheitsdenker zeit seiner wissenschaftlichen Laufbahn viele Steine in den Weg gelegt wurden und er von anderen Vertretern seiner Disziplin nur selten rezipiert wurde – in den USA häufiger, in seiner europäischen Heimat jedoch kaum. Zu Unrecht, war es doch Ludwig von Mises, der mit seinen Beiträgen zur Konjunkturtheorie in fast schon prophetischer Weise passende Erklärungen für die vielen kommenden Wirtschaftskrisen liefern konnte. Hätte man auf ihn gehört, wäre den Menschen vermutlich viel Leid erspart geblieben. 

Neben seinen Beiträgen zur Konjunkturtheorie und zur Theorie des Geldes verfasste Ludwig von Mises tiefgehende Schriften zum Liberalismus, zur Bürokratie und zur Widerlegung des Sozialismus. Sein Hauptwerk „Human Action“ ist der Versuch, die gesamten Lehren der Austrian Economics zusammenzufassen und eine vollständige Wissenschaft vom menschlichen Handeln zu liefern, die Mises als „Praxeologie“ bezeichnete.

Montag, 13. Juni 2016

Partei der Vernunft: Mit liberalen Grundsätzen mutig voran!

PDV-Bundesvorsitzender Dominicus. Photo:
Sons of Libertas.
Tomasz M. Froelich im Gespräch mit Friedrich Dominicus
Lange Zeit war es still um die Partei der Vernunft. Doch die Partei lebt! Anfang Juni fand der Bundesparteitag in Leipzig statt. Tomasz M. Froelich sprach für Freitum im Hinblick auf die 2017 bevorstehende Bundestagswahl mit Friedrich Dominicus, dem Bundesvorsitzenden der Partei.

Ft: Herr Dominicus, lange Zeit war für Außenstehende von der Partei der Vernunft wenig zu hören. Woran lag das?

Dominicus: Nun, wir können als Liberale Angebote an die Wähler machen, nur müssen die Wähler sie auch honorieren. Dem Wähler ist es offenbar aber lieber, dass es "so ähnlich" wie bisher weiter geht, und dem widerspricht jeder einzelne Punkt in unserem Programm. Tatsache ist auch, dass wir grundsätzlich Zustimmung durch Einzelne bekommen, aber irgendwo dann "dicht" gemacht wird. Es gibt dann irgendwann die Aussage, die lautet: Ihr habt zwar Recht, seid aber zu "radikal". 

Ft: Anfang Juni fand in Leipzig der Bundesparteitag der Partei der Vernunft statt. Welches Fazit ziehen Sie?

„Die Deutschen sind schuld!“ Oder: Über kollektivistische Doppelstandards

Photo: Piaxabay / Unsplash
von Philipp A. Mende
„Kümmere dich um deine eigene Geschichte!“, krakeelte jüngst ein türkischer „Justizminister“ in Richtung „Deutschland“, womit er selbstverständlich „die Deutschen“ meinte. Ferner hieß es: „Erst verbrennst Du [gemeint ist ganz Deutschland – Anm. P. A. M.] die Juden im Ofen, dann stehst Du auf und klagst das türkische Volk mit Genozidverleumdungen an.“

Der Grund: Ganz Deutschland habe irgendeine politische „Resolution“ zum einst de facto stattgefundenen Genozid an Armeniern verabschiedet – selbstverständlich, wie könnte es auch anders sein, mit „deutscher“ Mitschuld, wie es auf SPON am 3. Juni heißt. Wenn es um Genozid geht, war und ist „Deutschland“ immer irgendwie ganz vorne mit dabei bzw. involviert. Und schuld. Irgendwie eben.

Sonntag, 12. Juni 2016

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 23/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über Wolfgang Schäubles Inzuchtbekämpfungsstrategie:
Die grassierende Inzucht eines 500-Millionen-Kontinents bekämpfen, indem man die Massenzuwanderung aus Kulturen befürwortet, in denen Ehen zwischen Cousin und Cousine Usus sind. Well played, Wolfgang. Well played.

Über geplante Waffenrechtsverschärfungen nach dem Terror:
Glücklicherweise unterbindet die EU endlich den unseligen Waffenkauf über Amazon oder Ebay, der schon so viel Unglück über den Kontinent gebracht hat. Jetzt bleibt den Terroristen nur noch der Weg über den Schwarzmarkt auf dem Balkan, den sie bisher gemieden haben, um ihre Aufwendungen ordnungsgemäß absetzen zu können.

Mehr Polizisten weg vom Schreibtisch auf die Straße!

Polizei: Sinnvoller auf der Straße als im Büro. Photo: Pixabay/Alexas_Photos
von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

in der Politik wächst derzeit die Einsicht, dass es um die innere Sicherheit in Deutschland nicht gut bestellt ist und dass die Polizei verstärkt werden muss. Die Einstellungszahlen für den Polizeidienst werden deshalb in vielen Bundesländern erhöht. Zusätzlich gäbe es für die Verantwortlichen aber noch eine weitere Möglichkeit, die Polizeipräsenz zu erhöhen: Viele Polizisten, die derzeit reine Schreibtischtätigkeiten erledigen, könnten durch Verwaltungskräfte ersetzt werden. Die freigestellten Polizisten könnten dann in der eigentlichen Polizeiarbeit eingesetzt werden und so für mehr Sicherheit sorgen.

Freitag, 10. Juni 2016

Bilderberg 2016: Der Tag der Ankunft

von Fabio Bossi
Am Tag des offiziellen Bilderberg-Konferenz-Beginns machte ich mich wieder erwartungsfroh auf den Weg in die wunderschöne Dresdner Altstadt, war mir doch ein "Kampftag" angekündigt worden. Gemeint war damit ein harter anstrengender Arbeitstag für die Vertreter der (alternativen) Medien, die sich wieder am Absperrungszaun und auf der Galerie des angrenzenden Residenzschlosses postiert hatten, um möglichst gute Bilder der ankommenden Konferenz-Teilnehmer zu machen. Einige waren auch am Flughafen, um sich dort Personenkontrollen zu unterziehen und ankommende Privatjets abzulichten. Ich aber hielt am Hotel Ausschau nach den großen schwarzen Limousinen mit abgedunkelten Fonds-Scheiben und Stuttgarter Kennzeichen, die in unregelmäßigen Abständen entweder auf den Innenhof vorfuhren oder Richtung Tiefgarage zum Hintereingang.

Bilderberg 2016 in Dresden

Wenn ich erklären soll, weswegen ich mich auf den Weg nach Dresden mache, um mir die Bilderberger-Konferenz aus der Nähe anzusehen, erzähle ich gerne die Geschichte, wie ich vor rund 20 Jahren einen kurzen Artikel aus der Wirtschaftswoche ausgeschnitten habe, der in knappen Worten von der Konferenz berichtete. Damals konnte es einem passieren, dass es einem als „Verschwörungstheorie“ ausgelegt wurde, wenn man an die schiere Existenz der Konferenz glaubte und so ein Artikel in einem „Mainstream-Medium“ sorgte immerhin für die Gewissheit, dass man nicht doch einer Fata Morgana hinterherjagte.

Donnerstag, 9. Juni 2016

Aus den Akten Pinker vs. Anarchie 4: Ubuntu

Photo: Thierry Ehrmann [CC BY 2.0
(http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)],
via Wikimedia Commons
von Stefan Blankertz
»Das Musterbeispiel für die Versöhnung nach einem Bürgerkrieg ist Südafrika. Nelson Mandela und Desmond Tutu griffen auf das Konzept der ubuntu (Brüderlichkeit) der Xhosa zurück und bauten ein Justizsystem auf, das nicht auf Vergeltung, sondern auf Wiederaufbau abzielte; damit heilten sie das Land nach der jahrzehntelangen gewalttätigen Unterdrückung und Rebellion unter dem Apartheidregime.«[1] Dies ist in dreierlei Hinsicht ein bemerkenswertes und unerwartetes Statement von Pinker.

Nelson Mandela gehört zunächst einmal zu den Rebellen und saß jahrzehntelang für seine Überzeugungen im Gefängnis eines Leviathans, dessen Legitimität er massiv demontierte. Sicherlich taugt er nicht als Kronzeuge für die Theorie von Hobbes, dass nur eine unhinterfragt dem Staat zugesprochene Legitimität Sicherheit und Ordnung gewährt. Wenn man ihn, wie Pinker an anderer Stelle, »zu den größten Staatsmännern aller Zeiten« zählt,[2] muss es eine Legitimität für einen Staat geben, die außerhalb seiner eigenen Konstitution liegt. Er kann sich nicht selbst legitimieren, auch nicht durch die Aussage, das gesellschaftliche Gewaltniveau zu reduzieren.

Nach dem Zusammenbruch des Apartheidregimes ist das Gewaltniveau in Südafrika nicht etwa gesunken, sondern gestiegen.[3]Genau dies ist ja die Voraussage der Leviathan-Theorie, und Südafrika hat Pinker als empirisches Beispiel zu ihrem Beleg angeführt. Es scheinen also nach Pinker noch andere Kriterien für die Rechtmäßigkeit eines Staats und die Heilung einer Gesellschaft zu gelten als ein niedriges Gewaltniveau. Welche Kriterien wären dies? Und in welcher Gewichtung stehen sie zueinander?

Mittwoch, 8. Juni 2016

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Zu sexy für unsere Zeit. Foto: CC0 Public Domain/Pixabay
von Michael Auksutat
Ich bin 1974 geboren. 

Als ich Kind war, lief alles unter 30 in Röcken rum, die nur durch den Saum von einem Gürtel zu unterscheiden waren. Die Tops waren eng. Die Lippen knallig und das Leben häufig sehr alkoholisch.

Zwar waren die Leute dermaßen homophob, dass überall Queen lief. Behinderte waren nicht wohlgelitten, was auch den Misserfolg von Krüppeln wie Stevie Wonder erklärt. Und Ausländer konnte man generell nicht leiden, was man mit nationalistischen Protestliedern von Adriano Celentano zu unterstreichen wusste. Roberto Blanco, Mireille Mathieu, Vicky Leandros und viele andere können Lieder davon singen, dass man seinerzeit machen konnte, was man wollte - als nicht-autochoner hat man in diesem Land kein Bein auf die Erde bekommen. Und auch der Antisemitismus war dermaßen gravierend, dass man Hans Rosenthal und seinen Zeichner in das Konzentrationslager von Dalli Dalli interniert hat, wo sie ungeschaut ein Leben in Isolation fristeten.

Mein Gold-Preisbänder-Indikator steht kurz vor einem Kaufsignal

Marktkommentar von Claus Vogt
Steuern Sie das Risiko Ihrer Goldminen-Position 
In Portugal und Spanien fordern Verbraucherverbände, dass der Staat Kreditnehmern eine Prämie zahlt. Der Steuerzahler soll die (weitere) Verschuldung seiner Mitbürger also subventionieren – obwohl die Zinsen von den Zentralbanken bereits drastisch nach unten manipuliert wurden.

Diese Forderung ist so absurd, dass man sie eigentlich als schwachsinniges Kuriosum ökonomischer Analphabeten abtun möchte. In halbwegs seriösen geldpolitischen Zeiten könnte man auch getrost so verfahren.

Dienstag, 7. Juni 2016

Dünnschiss-Energie: Das neue Öko-Gesetz

Bild: CC0 Public Domain / Pixabay
Wie Windmühlen und Kuhscheißelager deutsche Naturräume zerstören
von Philipp Rosipal
Politiker können nichts besser, als Scheiße bauen. Aber das, was sie jetzt durchgekriegt haben, ist nicht nur scheiße, nein: Es hat sogar noch etwas mit Scheiße zu tun! Die „Ökostromreform“ des EEG wurde beschlossen. Und was ist der ausstechende Inhalt dieses Meisterwerks deutscher Dekadenz? Der Ausbau von Biomasseanlagen und Windmühlen. „Biomasse, was ist das?“, fragt sich jetzt der Stadtmensch.

Biogasanlagen sind Einrichtungen auf dem Lande, in denen die Abgase aus Kuhscheiße verbrannt und zu Energie verwandelt werden. Eine gute Idee mag das sein, bloß stinken diese Kuhscheißelager wie die Hölle und sind aufgrund der Tatsache, dass man sie im Winter nicht nutzen kann, extrem unrentabel. Es ist übrigens auch eine Industrie, die der Staat indirekt mit seinen Milliarden an Agrarsubventionen selber geschaffen hat: Die Landwirte haben immer mehr Tiere, diese produzieren somit immer mehr Scheiße. Irgendwo muss das ja hin, denn Dünger haben wir genug. So verkaufen die Bauern ihre Kuhscheiße zu echten Schnapperpreisen an die Biogasanlagen. Ohne diese Schnapperpreise und die Öko-Quatsch-Subventionen, wären die Biogasbetreiber schon längst verhungert. Um noch mal einen indirekten Zusammenhang herzustellen: Die Kuhscheißelager und die Energie-„Wende“ sind neben den extremen Agrarsubventionen mitverantwortlich für die günstigen Milchpreise, weil Sie von der Scheiße abhängen. Eine ganze Industrie baut auf einem Scheißeüberfluss auf!

Montag, 6. Juni 2016

Impressionen von der Roland-Baader-Auszeichnung 2016

Wieder einmal filmten Sonja Hubl und Nikolaj Fiederling von Responsa Liberta einen wunderbaren Tagungs- und Stimmungsbericht, diesmal von der erst Ende Mai stattgefundenen Mark-Banco-Anlegertagung in Hamburg.

Wir gratulieren dem Gewinner der Auszeichnung, Robert Nef!

Staatliche Stiftungen sind mehr als fragwürdig

von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

Bund und Länder gründen häufig Stiftungen, um damit bestimmte öffentliche Aufgaben zu erfüllen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Erwartungen, die an solche Gründungen geknüpft werden, sich häufig nicht erfüllen. Schon aus diesem Grund sollte der Staat hier in Zukunft viel zurückhaltender sein.

Stiftungen der öffentlichen Hand gibt es besonders häufig in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Bildung, Umweltschutz und Soziales. Die Politik gründet gerne neue Stiftungen, denn die Öffentlichkeit nimmt dies positiv auf. Der Staat wird als Wohltäter wahrgenommen, der großzügig Geld für eine gute Sache bereitstellt. Stiftungen gelten als staatsfern, unabhängig und unbürokratisch. Von diesem Ansehen wollen die politischen Akteure, die eine Stiftungsgründung betreiben, profitieren. Oft will die Politik auch ein Problem loswerden oder es soll auf einen Skandal reagiert werden.

Sonntag, 5. Juni 2016

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 22/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über die Armenien-Resolution:
Mir gehen irgendwelche Armenien-Resolutionen, die dazugehörigen Türken-Proteste und der restliche Zirkus dermaßen auf den Sack. Die inneren Probleme des Landes kann man kaum noch ansprechen, ohne dass die Surrogat-SA beim Arbeitgeber anruft, während Ausländer mit und ohne deutschen Pass den Reichstag benutzen, um die Ergebnisse ihrer Kriege zu revidieren. Am besten, dieses Land wird französisch. Dann ist der Sozialismus durchgesetzt, der Kotau in jede Richtung obsolet und man kann vielleicht wieder Deutscher sein, ohne sich eines mentalen Zustands zu bedienen, der in anderen Ländern medikamentenpflichtig wäre. Der Führer ist fast hundert Jahre tot. Wann hört dieses Land auf, des Wahnsinnigen fette Beute zu sein?

Über Überproduktion von Milch und Subventionen:
Stell dir vor, eine Branche produziert zu viel von einem Gut, die Preise fallen ins Bodenlose und dann veranstaltet die Regierung einen Gipfel, auf dem sie beschließt, dass Du nicht etwa von den gesunkenen Kosten profitierst, sondern Du über Deine Steuern die Branche subventionierst, damit sie auch morgen noch zu viel produzieren kann und Du nichts davon hast. Das wäre so genial! Echt!

Mittwoch, 1. Juni 2016

Bitte an Raucher: Habt Erbarmen mit Kindern!

von Kurt Kowalsky
Heute live zum gestrigen Weltnichtrauchertag:

Der politische Ruf nach Regelungsbedarf verhallt selten ungehört. Legitimieren sich doch die Dummschwätzer durch die Inszenierung von schlecht gespielten Seifenopern.

Die Protagonisten sind unschuldige, strebsame und rechtschaffene Bürgerinnen und Bürger. Und obwohl vom Faulenzer, über den Debilen bis zum Perversling jeder wählen darf und seine Stimme gerne abgefischt wird, scheinen die Protagonisten der Inszenierungen allesamt intelligent, demokratisch und freiheitsbewusst.

Diejenigen fremden Kinder, welche nicht gerade von bestimmten Parlamentariern, Pfarrern oder auch von den eigenen Eltern missbraucht werden, stehen dann in der ersten Reihe. Unschuldig, wie der kleine Adolf vielleicht 1905 am Inn stand, stehen sie jetzt in der ersten Reihe und fordern ihre Unversehrtheit ein.

Termine: Juni 2016

Auch für den Juni haben wir wieder eine Auswahl an interessanten Veranstaltungen zusammengefasst. Sollten wir wichtige Termine vergessen haben, so bitten wir darum, uns dies mitzuteilen.

Im Folgenden eine Auflistung einiger interessanter Veranstaltung. Die Angaben sind wie immer ohne Gewähr. Weitere Veranstaltungen entnehmen Sie unserem Kalender.

Köln, 02.06.2016, 19 Uhr: Bessere Bildung für alle - ohne Staat. Vortrag von Tomasz M. Froelich. Veranstaltung des Hayek-Club Köln. Ort: Residenz am Dom, An den Dominikanern 6-8.

Erfurt, 03.06.2016, 19 Uhr: Bildungsvielfalt statt Bildungseinfalt. Vortrag von Tomasz M. Froelich. Veranstaltung des Hayek-Club Erfurt. Ort: Due Angeli, Domplatz.

Leipzig, 04.06.2016, 10 Uhr - 05.06.2016, 16 Uhr: Bundesparteitag der Partei der Vernunft. Gastredner: Tomasz M. Froelich (Austrian Institute, Freitum) und Josef Nowotny (libertärer Politiker aus Tschechien). Ort: Comundo Tagungshotel, Zschochersche Straße 69.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

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