Donnerstag, 5. Mai 2016

Volksverhetzer Maas und der Kriminelle aus Kenia: Abschiebung nicht möglich!

Bleibt Kenia erspart: Maas. Foto:
© A.Savin, Wikimedia Commons (own work)
[FAL oder CC BY-SA 3.0]
von Kurt Kowalsky
Kurz nach der Abschiebung des amtsbekannten Volksverhetzers Maas aus Zwickau, erschlug ein ebenfalls amtsbekannter Kenianer in Österreich eine 54-jährige Frau.

Während der Kenianer in den vergangenen Jahren lediglich 18 Mal mit der Justiz in Berührung kam, ist es bei Maas dem Vernehmen nach die Regel.

Kaum in Berlin, sprach der abgeschobene Maas dann auch im staatseigenen Fernsehen von "Terror". Nach gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen, soll ihm die damit stattgefundene Verhöhnung der tatsächlichen Terror-Opfer am Arsch vorbeigegangen sein.

Da es mit Kenia weder ein nationales noch ein EU-Rückübernahmeabkommen gibt, so ein Sprecher des Innenministeriums, ist eine Abschiebung der beiden nicht möglich. Während man den Roten auf Staatskosten sowieso schon lange ernähren musste, hatte sich der Schwarze bisher als Obdachloser so durchs Leben geschlagen.

Die im Internet verbreiteten Vorschläge, solche Typen mit dem Fallschirm über Kenia abzuwerfen, wurden aus humanitären Erwägungen verworfen, weil die 38,6 Millionen Einwohner Kenias nicht kollektiv bestraft werden dürften.

Die deutsche und österreichische Politik ist damit jedoch nicht an ihre Grenzen gekommen. Unter dem Motto "Nie wieder Ausschwitz", wird eine flächendeckende Bombardierung der Nazis in Zwickau in Erwägung gezogen. Jedenfalls wird es der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat nicht hinnehmen können, dass von Zwickau aus weitere Terrorangriffe mit dem Mittel der Meinungsäußerung stattfinden.

Der Verfassungsschutz warnt bereits seit einiger Zeit besonders vor den jungen Nazis im Alter zwischen 14 und 18 Jahren im Osten Deutschlands. Als am 16. April 1947 der Kommandant des Konzentrationslagers Ausschwitz Rudolf Höß im Alter von 47 Jahren hingerichtet wurde, hatte er nach eigenen Angaben etwa 3 Millionen Menschen vergasen lassen. Mit einem einfachen Dreisatz, so ein Mathematiker aus dem Justizministerium, kann man somit davon ausgehen, dass ein junger Neonazi aus Zwickau im Alter von 16 Jahren bereits 1.021.276 Menschen vergast hat.

Der vom Terror verfolgte Maas hatte also mit Sicherheit mehr Glück als Verstand, dass die Zwickauer Terrorbande ihre Zyklon-B-Behälter nicht dabei hatte.

Die Österreicher werden allerdings dieses Mal nicht an der falschen Stelle jubeln. Sie haben Vorsorge getroffen. Ab Mitternacht gilt eine allgemeine Ausgangssperre für 54-jährige Frauen.

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