Mittwoch, 18. Mai 2016

Hitlers letzte Worte: "I become a beefsteak!"

Des Führers Geschichte muss neu geschrieben werden.
von Kurt Kowalsky
Wie aus den geheimen Aufzeichnungen des 2003 verstorbenen SS-Sturmbannführers und persönlichen Adjutanten Adolf Hitlers hervorgeht, hatte sich der Führer ab 1944 einer sogenannten Rohöl-Diät unterzogen. Dazu gehörte, dass er täglich bis zu einem halben Liter unverdünntes Erdöl mit einem Spritzer Zitronensaft trank.

Entgegen den Angaben des Adjutanten Otto G. beim Amtsgericht Berchtesgaden, wurde der Leichnam Hitlers in den Nachmittagsstunden des 30. April 1945 dann auch nicht verbrannt, sondern lebte nach Destillation der entsprechenden Kohlenwasserstoffe weiter.

Wie Hitler aus dem damals umkämpften Gebiet Berlin herauskam, geht aus den Aufzeichnungen des Adjutanten nicht hervor.

Feststeht, dass Hitler noch bis 1988 in New York lebte und unter anderem die Law-and-Order-Politik des späteren Bürgermeisters Giuliani konzeptionell vorbereitete. Auch die konsequente Verfolgung von Rauchern soll, so geht aus einem seiner letzten Briefe an seinen früheren Adjutanten hervor, von ihm durchgesetzt worden sein.

"Die Vorsehung", so der Nichtraucher und frühere Reichskanzler in einem Brief an Otto G., "hat mich dazu bestimmt, die Volksschädlinge auszuradieren. Leider ist es mir nicht vergönnt, die Endlösung noch erleben zu dürfen."

Hitler, der wie gewisse amerikanische Präsidenten die englische Sprache nie richtig beherrschte, starb dem Vernehmen nach in einem amerikanischen Schnellimbiss im Alter von 99 Jahren. Seine letzten Worte waren: "I become a beefsteak!"

Wie die Pressestelle der NPD meldet, bedauert die Partei, dass der ehemalige Führer und Reichskanzler die Deutsche Wiedervereinigung und die Mutation Deutschlands zum Polizei- Steuer- und Überwachungsstaat nicht mehr erleben durfte.

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