Samstag, 2. April 2016

Staatlicher Wirtschaftsunterricht: Zu dumm zum googeln, aber für's Gymnasium reicht's!

von Lukas Leys
Zum Vergrößern: Bild anklicken!

Wenn jemand, der zu dumm ist um Google zu verwenden, Schulbücher für Gymnasiasten schreiben darf:

- Friedman"n" schreibt man mit einem "n".

- Neoliberalismus ist keine Wirtschaftstheorie, sondern ein Überbegriff für mehrere Wirtschaftstheorien.

- Hayek vertritt die Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Er hat sich in seinem gesamten Leben nicht ein einziges mal als ''neoliberal'' bezeichnet. 

- Klassische Nationalökonomie fehlt.

- Neoklassische Theorie fehlt.

- Ordoliberalismus fehlt (bzw. wäre unter ''Neoliberalismus'' einzuordnen).

- Wenn man Adam Smith nicht erwähnt, kann man's gleich sein lassen.

- Felber ist ein 10-Jähriger, gefangen im Körper eines 44-jährigen zeitgenössischen Tänzers, der sich selbst mit Wikipedia Wirtschaft beigebracht hat und dessen "Wirtschaftstheorie" eine Ansammlung vage formulierter, meist weltfremder Überlegungen ist, die man einfach nicht als wissenschaftliche Theorie bezeichnen kann (siehe Definition des Begriffs!).

- Felber ist wirklich nicht der hellste. Er hat in zahlreichen Diskussionsrunden, zu denen er geladen war, und in seinen Schreibereien so viele Fehler gemacht, dass es einfach nur noch peinlich ist. 

- Felber hat nichts in einer Grafik mit den Nobelpreisträgern Friedman, Hayek und - hätte es den Nobelpreis damals bereits gegeben - Keynes zu suchen. 

- Mit dem stinkfaulen Alkoholiker Marx passt er aber ganz gut in eine Grafik.

Was für ein absoluter Scheiß in dem Schulbuch noch steht, kann man hier nachlesen.

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