Freitag, 15. April 2016

Die Austrians kehren zurück: Das neugegründete ,,Austrian Institute'' stellt sich vor

AI - Austrian Institute
Hinweis der Freitum-Redaktion
Erfreuliche Nachrichten gibt es aus Wien zu vernehmen. In der Heimat der Österreichischen Schule der Ökonomie hat ein neues Institut seine Arbeit aufgenommen, das sich für freie Märkte und eine freie Gesellschaft einsetzt - das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy

Gründer und Präsident des Austrian Institute ist Prof. Dr. Martin Rhonheimer. Zu seinem Team gehören Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann (wissenschaftlicher Berater), Tomasz M. Froelich (wissenschaftlicher Mitarbeiter), Eva Demmerle (Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit) und Martin Prikoszovich (IT, Social Media).

Auch prominente Gastautoren werden Beiträge liefern, die man auf der Homepage des Instituts wird abrufen können. So findet man dort schon jetzt Beiträge von Prof. Dr. Erich Weede, Prof. Dr. Ricardo Hausmann, Konrad Hummler und Norbert F. Tofall.

Im Mission Statement des Austrian Institute heisst es:

,,Das Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute) setzt sich für eine freie und menschliche Gesellschaft ein. Es will die ökonomischen und ethischen Vorzüge freier Märkte gegenüber staatlichen Lösungen aufzeigen, um auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage marktorientierte Alternativen für wirtschaftliche, politische und soziale Probleme in eine breite Diskussion einzubringen. Dies soll zu unternehmerischer Initiative auf allen gesellschaftlichen Ebenen ermutigen.

Das Austrian Institute widmet sich der Aktualisierung und Verbreitung der Prinzipien klassisch-liberaler Wirtschafts- und Sozialphilosophie. Es steht in der Tradition der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, berücksichtigt aber auch andere marktwirtschaftlich und freiheitsorientierte Ansätze.

Das Austrian Institute wendet sich an Menschen unabhängig von Alter, Religion oder Bildungsgrad. Es will ein tieferes Verständnis für grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge und deren soziale Auswirkungen sowie für die zentrale Rolle des freien Unternehmertums fördern. Insbesondere bezweckt es, das Verständnis dafür zu wecken, dass sich gerade unter den Bedingungen von Kapitalismus und freier Marktwirtschaft die Ziele christlicher Ethik am besten erreichen lassen.''

Das klingt doch schon mal vielversprechend! Wir wünschen gutes Gelingen!

Zur Homepage des Instituts: hier.
Zur Facebook-Seite des Instituts: hier.
Zum Twitter-Account des Instituts: hier.

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