Dienstag, 1. März 2016

Die Goldhausse läuft bereits - jetzt wird's bei Silber richtig spannend

Marktkommentar von Claus Vogt
Jetzt sprechen bereits 28 Argumente für eine Goldhausse
Mitte Dezember 2015 notierte Gold bei 1.050 $ pro Unze und überall in der Presse konnten Sie lesen, dass Goldman Sachs einen weiteren Kursrückgang prognostizierte. Im Unterschied dazu signalisierten meine Modelle und Indikatoren den baldigen Beginn einer großen Goldhausse. Deshalb publizierte ich im Rahmen meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren noch vor Weihnachten eine 12-seitige Themenschwerpunkt-Ausgabe mit dem Titel „Strategische und taktische Argumente für Gold – Teil II der langfristigen Goldhausse steht bevor“ und riet meinen Lesern zu diesem Zeitpunkt zum Einstieg in einige Gold-Investments.

In dieser auch heute noch brandaktuellen Analyse habe ich nicht weniger als 26 Argumente zusammengetragen, die auf eine bald beginnende Goldhausse hindeuteten. Damit stellte sich die Großwetterlage am Goldmarkt im Dezember 2015 genauso bullish dar wie zuletzt im Jahr 2001. Falls Sie sich nicht mehr daran erinnern können: In 2001 begann eine Goldhausse, in deren Verlauf der Goldpreis von 250 $ pro Unze auf 1.920 $ steigen sollte. Eine ähnliche Entwicklung halte ich auch jetzt wieder für wahrscheinlich. Um es der Hausse von 2001 bis 2011 prozentual gleichzutun, müsste der Goldpreis übrigens auf über 8.000 $ steigen. 

Gutes Timing: 20% Plus mit Gold – während der DAX eingebrochen ist 

Das Thema Gold dieser Krisensicher Investieren-Themenschwerpunkt-Ausgabe haben wir vorausschauend und sorgfältig gewählt. Dabei lagen wir mit unserem Timing absolut richtig, denn seit Mitte Dezember ist der Goldpreis in der Spitze bereits auf 1.260 $ gestiegen, ein Plus von 20%, während der DAX um rund 15% gefallen ist. Trotz dieser schon recht stattlichen Kursgewinne deutet alles darauf hin, dass wir uns erst ganz am Beginn einer lang anhaltenden und wahrscheinlich sehr spektakulären Goldhausse befinden. Denn zu den bereits erwähnten 26 Argumenten sind inzwischen noch zwei weitere hinzugekommen. Diese beiden neuen Argumente sind überaus bedeutend, weil sie nicht etwa dem Erkennen unterer Wendepunkte dienen oder rein strategischer Natur sind. Stattdessen liefern sie sehr wichtige Bestätigungen einer bereits erfolgten Trendwende. 

Die beiden letzten Argumente bestätigen den Beginn einer großen Goldhausse doppelt 

Das erste dieser beiden Signale ist charttechnischer Natur. Die Kursbewegung seit Mitte vorigen Jahres ist eine klar erkennbare Bodenformation, deren Obergrenze durch eine langfristige Abwärtstrendlinie zusätzlich verstärkt wurde. In einer sehr dynamischen Bewegung ist der Goldpreis über diesen zweifachen Widerstand nach oben geschossen. Damit wurde der Beginn einer Goldhausse bestätigt.

Das zweite Signal kommt von meinem Preisbänder-Indikator, der mir in der Vergangenheit bereits hervorragende Dienste geleistet hat. Er befindet sich jetzt erstmals seit 2011 in einer prinzipiell bullishen Konstellation. Wie schon in den Jahren 2001 bis 2011 erwarte ich von diesem Preisbänder-Indikator auf dem Weg nach oben zahlreiche mittelfristig orientierte Kauf- und Verkaufssignale. Mit Hilfe dieser Signale erkennen wir besonders attraktive mittelfristige Kaufgelegenheiten, die auch Sie gewinnbringend nutzen können.

Mit ausgewählten Goldminenaktien und den Timing-Signalen meines Presisbänder-Indikators können Sie sich während der Goldhausse der kommenden Jahre eine wahrlich goldene Nase verdienen. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Bestellen Sie noch heute Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos – inklusive der höchst interessanten Rubrik „Fragen Sie Claus Vogt“

Der Startschuss für die Silberhausse steht bevor 

Der Silbermarkt befindet sich im Moment in einer ganz entscheidenden Phase. Deshalb kommt der Entwicklung des Silberpreises in den kommenden Wochen eine herausragende Bedeutung zu. Konkret bedeutet das Folgendes: Wenn Silber von hier aus weiter steigen kann und die Marke von 16 $ pro Unze überschreitet, dann wäre damit auf beeindruckende Weise der Beginn einer neuen Silberhausse bestätigt.

Der folgende Chart zeigt Ihnen die Entwicklung des Silberpreises seit 2011. Der Kursverlauf seit Mitte vorigen Jahres ist eine potenzielle Bodenformation, deren Obergrenze sich bei rund 16 $ pro Unze befindet. Wie Sie sehen, verläuft auf diesem Niveau im Moment auch eine wichtige Abwärtstrendlinie. Wir haben es also wie zuvor schon bei Gold jetzt auch bei Silber mit einem doppelten Widerstand zu tun. 

Silberpreis in $ pro Unze, 2011 bis 2016 

Bei rund 16 $ verläuft eine wichtige Abwärtstrendlinie und gleichzeitig die
Obergrenze einer potenziellen Bodenformation. Quelle: StockCharts.com
Freuen Sie sich auf lukrative Gewinne mit Silber 

Wenn dem Silberpreis der Ausbruch über die Marke von 16 $ gelingt, ist auch hier der Weg nach oben frei. Aus charttechnischer Sicht wäre das die Bestätigung einer neuen Silberhausse. Das gilt umso mehr, wenn Sie zusätzlich zur Charttechnik die Momentumindikatoren und die Positionierungen an den Terminmärkten betrachten. In meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren erfahren Sie, welche Silberinvestments momentan am lukrativsten sind.

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