Montag, 15. Februar 2016

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 7/2016)

Michael Auksutats' Statements zur Woche
Über den IS - eine einzigartige militärische Entität:
Der Islamische Staat ist wohl die einzige militärische Entität der Geschichte, die, bestehend aus 20.000 Mann, vorgeblich von gefühlten zehn Staaten bekämpft wird, von denen mindestens vier atomar bewaffnet sind und die sich länger hält, als das Deutsche Reich selig.

Über Flüchtlingsintegration und Staatsquoten:
Alle reden davon. dass Deutschland einst 16 Millionen Flüchtlinge integriert hat. Niemand jedoch findet es eigenartig, dass er das mit einer Staatsquote von 24% geschafft hat.

Über närrische Tage in Hamburg und Berlin:
Immer wieder lese ich, dass es in Berlin und Hamburg keine närrischen Tage gäbe. Dies ist sachlich falsch. Am 1. Mai verkleiden sich in beiden Städten Kostgänger der Steuersklaven als Revolutionäre und schlagen die Schaufenster großkapitalistischer Einzelhändler ein und brennen die Autos von Junker-Schlossern und Ausbeuter-Friseurinnen ab. Das Ganze nennt sich dann nicht Karneval sondern Zivilcourage. Und Dank verlangt nicht ein einziger dieser Aktivisten. Das Geld aus dem Familienministerium reicht vollkommen aus.

Über nervigen Pathos:
Wenn man ganze Jahrgänge auf Führerbefehl in den Tod schickt, dann erträgt man das als Deutscher klaglos. Wenn es irgendwann Alte und Kinder sind, die in den Kugelhagel geworfen werden, dann ist das heroisch. Wenn Millionen von Nachbarn, Freunden, Geschäftspartnern und Mit-Deutschen ins Gas gefahren werden, dann ist das zwar traurig, aber so war nun mal die Zeit. Wenn dann aber die Alliierten mit Brandbomben eine Stadt nieder machen, dann wird auf einmal kollektiv geheult.
Nicht, dass die einzelnen Schicksale nicht schockierend wären.
Aber der Pathos geht mir auf den Sack.

Über die deutsche Demographie:
Während Deutschland lamentiert, dass die Demographie aus dem Ruder läuft, tut es alles dafür, dass das auch so bleibt. Durch die kalte Progression wird dafür gesorgt, dass auch schön beide Elternteile arbeiten müssen. Alles was eine Familie im besonderen Maße braucht, wie etwa Energie, wird aufgrund einer Staatsreligion extrem verteuert. Am Besten schafft man sich durch komplette Staatsabhängigkeit die Tagesfreizeit um die jeweiligen Anträge an die entsprechenden Fördertöpfchen zu stellen. Und ohne Kinder hat man eine bedeutend höhere Flexibilität hinsichtlich des steueroptimierten Wohnsitzes.
Wenn man die entsprechende Chuzpe hat, sollte man sich mit einer Dame zusammentut, die die gemeinsamen Kinder als alleinerzogen meldet und sich an den Vater leider nicht mehr erinnern kann während dieser offiziell im Ausland lebt. Dann wird der Unterhalt der Sprosse vom leider nicht so klugen Spießer aufgebracht und Herr und Frau Schlitzohr leben herrlich und in Freuden. 
Alles andere ist Quatsch.

Ahhhhhhhhhhhhh.... na endlich. 
Die versprochenen Freiheiten, die mit der EU Einzug halten sollten haben auf sich warten lassen - aber sie kommen!

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