Freitag, 8. Januar 2016

Klare Kante Spezial: Silvester in Köln

Michael Auksutat kommentiert die Geschehnisse in Köln

Über die Wahrnehmung in Deutschland:
,,Es ist schon spannend, dass ein Land, das einen älteren FDP-Mann wegen einer eher lässlichen Bemerkung über das Dekolleté seiner Gesprächspartnerin fast des Landes verwiesen hätte, die versuchte massenhafte Vergewaltigung von knapp hundert Frauen am Kölner Hauptbahnhof als unangenehmes Rumpeln noch nicht vollständig abgeschlossener Integration wahr nimmt.''

Über die Prioritäten der Polizeiarbeit:
,,Ich habe geträumt, dass ich in einem Land lebe, das zwar seine Frauen nicht beschützen kann, wo jedoch nachts um Zwei Kneipen vom Staat und von selbst ernannten Sheriffs darauf kontrolliert werden, ob der Wirt nicht heimlich rauchen lässt.
War ganz schön gruselig.''

,,Vielleicht ist es der ein oder anderen Mitlesenden nicht bewusst, aber bei anderen Volkschaften kann die Sitte, sich bei der ersten Begegnung an den Hals des Gegenübers zu werfen und gar noch das Röcklein zu lüften zu Missverständnissen führen, die Ereignisse, wie die genannten, geradezu provozieren. Gucken ja, liebe Damen! Daran lecken, nein!''

Nochmals über eine Armlänge Abstand, die manchmal ganz sinnvoll sein kann:
,,Seit ich Finanzamt und Demokratiefunkantänzer eine Armlänge entfernt halte, lebt es sich bedeutend einfacher.''

Über die Frauenquote als notwendige Reaktion auf die Ereignisse in Köln:
,,Ich denke die einzig angemessene Antwort auf die widerlichen Angriffe kann eigentlich nur eine siebzigprozentige Quote von Frauen in deutschen Aufsichtsräten sein!''

Über grüne Instrumentalisierer, die Instrumentalisierung befürchten:
,,Ich finde ganz erhebend, wenn politische Schichten, die eine riesige Naturkatastrophe am anderen Ende der Erde zum Anlass genommen haben, um ihre quasireligiöse, grüne Agenda durch zuziehen, und in Deutschland die sichersten Energiewerke der Welt außer Betrieb und damit eine Vervielfachung der Strompreise in Kauf zu nehmen, bei relativ klaren Zusammenhängen darauf pochen auf eine "Instrumentalisierung" zu verzichten.''

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