Montag, 14. Dezember 2015

Flucht? Der Teufel ist überall!

Der Teufel ist überall.
Foto: Pixabay.
von Kurt Kowalsky
Akzeptierte Lebensformen!
Da "wandern" täglich kleine Menschen ins Land, können weder laufen, noch sprechen und sind auch sonst hilfsbedürftig und maximal abhängig.

Mit zunehmendem Lebensalter schwinden dann so manche diverse Hoffnungen der Erziehungsberechtigten, dass aus dem Nachwuchs das wird, was man sich insgeheim für sich vorstellte. Natürlich lernen die Kleinen fast alle laufen und sprechen, doch das Deutsch ist bei manchen miserabel und wird auch nicht besser.

Ich würde mich nicht darüber auslassen, wenn wenigstens die maximale Abhängigkeit und Hilfsbedürftigkeit mit der Zeit schwinden würde. Doch auch da ist es schlecht bestellt. So bekommt man Kindergeld bis zum 26. Lebensjahr und danach übergangslos Sozialhilfe oder Beamtenbezüge - was für mich sich nur dem Grade - und nicht dem Grunde nach unterscheidet.

Gewisse Teile dieses parasitären Nachwuchses liegt mir nun bereits über 40 Jahren auf der Tasche. Die haben bei mir kein Asyl beantragt, noch ist es mir erlaubt, dieses Pack zu verfolgen. So gesehen ist es mir so wurscht, wie es mir nur wurscht sein kann, wandern in das Land, welches meines sein soll, noch ein paar Fremde ein. Die können wenigsten schon laufen und haben nur geringe Chancen in den sogenannten Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Das gesamte Schmarotzertum, welches im Namen des Volkes über mich bestimmt und einen guten Anteil meines Einkommens kassiert, wäre es wert, dorthin - nämlich zum Teufel - geschickt zu werden, von dem die anderen gerade flüchten.

Wobei sich mir eben die Frage aufdrängt, warum ich nicht schon längst geflüchtet bin. Ich würde zu gerne der Gewalt ausweichen, welche dieser Gesellschaft immanent ist. Scheitern tun derartige Überlegungen stets an der Tatsache, dass der Teufel genau dort auf mich wartet, wo ich hinzureisen beabsichtige.

Vielleicht sollte man eine globale "Reise nach Jerusalem" veranstalten. Völkerwanderung 2.0. Die Völkischen machen sich auf ins benachbarte Land, vertreiben die Dortigen, welche die Benachbarten verdrängen usw. So lernen alle die ganze Welt durch Wandern kennen und sie bekommen auch beiläufig mit, wie einem das sprichwörtliche Wasser im Arsch kocht, regnete es irgendwo Bomben und Raketen der Menschlichkeit und Freiheit vom Himmel.

Ach ja, hätte ich beinahe vergessen: An diesen Scheiß Kriegswaffen bin ich über die von mir zwangsweise erhobenen Steuergeldern auch beteiligt. Das ist nämlich genau die Lebensform, welche hier offensichtlich akzeptiert wird.

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