Freitag, 6. November 2015

Petition: Nein zu Hetze und Gewalt-Anstiftung: Subvention und Aufführung von Theaterstück „Fear“ stoppen

,,Schlechter Galgen'' und ,,gute Guillotine''.
Foto: Twitter (Ausschnitt).
von Hubert Milz
die unten aufgeführte Petition sollte meines Erachtens unterzeichnet und verbreitet werden. Es sollten so viele als nur möglich diese Petition gegen die gewalttätige „faschistische bundesdeutsche Antifa“ unterstützen.

Ignazio Silone wird der folgende Satz zugeschrieben: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus». Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“ Mag sein, dass Silone diesen Satz so nie formuliert hat, trotzdem trifft dieser Satz voll auf die „Antifa“ zu. Ebenfalls auf solche geistigen Brandstifter – z. B. Falk Richter; nicht zu vergessen die politischen Brandstifter – z. B. Bundesjustizminister Heiko Maas, für den jeder Mensch, der anders denkt als er selbst, ein Gesinnungskrimineller ist. Aus jenen Ecken wurde im Anschluss an die Kölner Messer-Attacke gerufen: „PEGIDA hat in Köln mitgestochen!“


Darf ich demzufolge behaupten, dass bei den Brandanschlägen auf das Auto der Frau von Storch (AfD) und auf das Firmengelände der Frau von Beverfoerde (Initiative Familienschutz) ein Falk Richter und der Bundesjustizminister „maas-geschneidert“ mitgefackelt haben?

Die Sozialdemokraten und andere regen sich darüber auf, dass der Maas als der schlimmste Hetzer seit Goebbels bezeichnet worden ist. Etliche verlangen, dass die Staatsanwaltschaft ermitteln soll. Ich kann mich an keinen Sozialdemokraten erinnern, der dies verlangt hatte, als Herbert Frahm (Entschuldigung, wie unkorrekt, Willy Brandt meinte ich) im Mai 1985 zu Kanzler Kohl sagte, dass Heiner Geißler der schlimmste Hetzer seit Goebbels sei. Wohl brüllten die Sozialdemokraten auf, als Kanzler Kohl 1986 Gorbatschow einen PR-Mann vom Kaliber Goebbels nannte.


Das Gleiche kann man zu den Galgen sagen; denn die „linken Galgen“ sind offensichtlich gute Galgen, wie z. B. der Galgen, der am 16.02.1999 in der Halle Z der Salzgitter AG aufgestellt worden war. Am Galgen hing eine Puppe, die Hans-Joachim Selenz darstellte, den damaligen Chef der Salzgitter AG. Gleichzeitig wurde dazu aufgerufen, Selenz zu „teeren und zu federn“. IG-Metall-Vorstand Horst Schmitthenner und Sigmar Gabriel (damals in Hannover Fraktions-Chef) waren natürlich keineswegs empört; denn anwesend in Halle Z war ja der damalige SPD-Hoffnungsträger Hubertus Heil gewesen – und die Betriebsräte waren noch dazu „gute“ SPDler. Das Pikante an der Sache war, dass die SS nicht weit von Halle Z im Krieg zwei Zwangsarbeiter aufgehängt hatte.

Nach einem PEGIDA-Spaziergang in Dresden - dort hatte ein PEGIDA-Demonstrant einen Galgen für Gabriel und Merkel mitgeführt - war das Gezeter in Politik und Medien über diesen Galgen - da kein ,,linker Galgen'' - immens gewesen. Die Guillotine, welche bei einer linken Anti-TTIP-Demonstration gezeigt worden war, fand hingegen bei Politik und Journaille nicht viel Beachtung. Weshalb? Vielleicht, weil dies eine ,,linke Guillotine'' - und damit per Definition eine gute Guillotine gewesen ist?

Wie schrieb ein Leser vor ein paar Tagen in einem Kommentarbereich? „Den Maas mit Goebbels zu vergleichen, dies ist zu viel Ehre für den Maas. Der Maas sei viel eher eine Mischung aus Freisler und Streicher!“ (Zitieren darf man wohl noch, zumindest hat das BVerfG erlaubt, dass man mit einem Tucholsky-Zitat Soldaten als Mörder titulieren darf.)

Melanie Amann zählte in der Spiegel-Print-Ausgabe vom 11.07.2015 auf, dass Christen, Konservative, Liberale und Libertäre zur „Neuen Rechten“ gehören, zum rechten Milieu, das in Deutschland keine Heimat haben darf. Wenn der Spiegel so etwas schreibt, dann ist dies „quasi-amtlich“ – folglich ist die Jagd eröffnet.

Also: Es ist Widerstand angesagt. Benjamin Franklin (mitunter wird auch Thomas Jefferson genannt) soll gesagt haben: „Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.“ Vergessen wird meist der zweite Teil des Zitats: „Freiheit, das ist, wenn das Schaf bewaffnet ist und die Abstimmung anficht.“ Frage: Was wollen wir sein? Schafe, die sich ohne Gegenwehr schlachten lassen? Oder wehrhafte Schafe?

Wenn wir als wehrhafte Schafe auftreten, dann wird die politische Negativelite, die dieses Land führt und ruiniert, schon einknicken! Denn diese Typen sind sowieso nur biologische Wunder, die ohne Rückgrat aufrecht gehen können und bei einem konstruktiven Widerstand von vielen Leuten um ihre Plätze am Futtertrog bibbern werden!

1 Kommentar:

  1. Gewalt gegen Andersdenkende hat sich seit den 1970ern in der Gesellschaft verbreitet und festgesetzt, als Esther Vilar von Feministinnen zusammengeschlagen und mit Mord bedroht wurde, ebenso ihr Kind, was sie zum Emigrieren zwang. Seitdem war es nicht möglich, grundsätzliche Feminismuswiderlegung über etablierte Medien zu veröffentlichen. Totschweigen, bösartige persönliche Diffamierung auf niedrigstem Niveau, unter Vernachlässigung aller Sachargumente, Drohungen mit Gewalt waren ständige Begleiter. Beweise dafür finden sich in folgenden (erst zensierten, dann verschwiegenen Büchern):
    http://www.aavaa.de/sachbuch/Die-Genderung-der-Welt
    Weitere Kapitel mit Beweisen für Manipulation, Unterdrückung und Zensur finden sich in:
    http://www.nexx-verlag.de/?product=kultur-und-geschlecht-feminismus-grosser-irrtum-schwere-Folgen
    Analyse feministischer Zensur und Unterdrückung Andersdenkender:
    http://www.amazon.de/s/url=search-alias%3Ddigital-text&field-keywords=Deichmohle+Ideologiekritik+Feminismus+Mann

    Weshalb ignorierten Menschen seit Generationen feministische Meinungszwänge, Unterdrückung bis zu verschiedenen Zensurformen, sowie Gewaltdrohungen? Erst wenn es Konservative, gemäßigte Rechte, Nichtlinke und vor allem Frauen trifft, beginnen einige aufzuwachsen.

    Erklärebar ist das nur durch eine in den genannten Büchern wissenschaftlich fundiert hergeleitete menschliche Schiefsicht, nach der Frauen bevorzugt werden und klagen dürfen, auch wenn diese Klagen unbegründet sind und nur feministischen Irrtümern entspringen, wogegen Männer niemals klagen müssen, und beim Versuch, berechtigte Klagen anzubringen, von Männern wie Frauen aller politischen Richtungen unterdrückt werden.

    Erst als diese seit langem bestehende Schieflage andere zu betreffen begann, wurden kleine Teile der Medien aufmerksam. Im Kernbereich von Tabu und schiefer Wahrnehmung besteht die einseitige Unterdrückung unverändert weiter, weshalb dieser Kommentar notwendig wird. Denn nur Bewußtmachung kann das Problem überwinden.

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