Samstag, 28. November 2015

Heute in Brüssel: Die Bürger wollten und wissen es nicht

von Kurt Kowalsky
In der DDR war das Essen von Bananen wohl nicht verboten, aber die Exekution des politischen Willens einiger hundert Dummköpfe führte zu einem penetranten Mangel nicht nur an Südfrüchten. Folglich war die Gefahr, auf Bananenschalen auszurutschen, auf ein Minimum reduziert. So leisteten also auch geistig Minderbemittelte ihren Beitrag zur Unfallverhütung.

Es ist dann auch kein Zufall, dass diese Republik heute von Personen regiert und repräsentiert wird, die in der sowjetisch besetzten Zone ihre Karriere begannen. Die generelle Überwachung und Bevormundung, also die Gleichschaltung der Menschen, muss gelernt sein. Dabei verkennen wir nicht, dass die fortschreitende Bevormundung, die nahezu lückenlose Überwachung der Bürger, ähnlich wie die ständige Boykott- und Kriegshetze und die wachsende Zentralisierung der Macht, nur deshalb möglich sind, weil breite Schichten der Bevölkerung diese faschistoide Entwicklung noch nicht einmal erkennen.

Es ist naheliegend, dass auch diesbezüglich genügend Systemtrottel glauben, die ihnen gegebenen Informationen verarbeiten zu können, in unserem Sinne: verarbeiten zu wollen. Doch man sollte sich diesbezüglich keinen Illusionen hingeben, die Großmacht- und Gewaltphantasien Adolf Hitlers werden 70 Jahre nach seinem Selbstmord heute in Brüssel realisiert. Auch wenn die Bürger das nicht wollten.

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