Mittwoch, 12. August 2015

Dort, wo früher Naumann stand, steht heut' ein alter Querulant: Eugen Richter!

Dominik Ešegović, Eugen Richter, Tomasz M. Froelich.
Im April wurde in einem diebischen Akt auf dem Gelände der Theodor-Heuss-Akademie die Friedrich-Naumann-Büste gestohlen. Um eventuell sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens liefern zu können, war ein Freitum-Team vor Ort. Die Suche nach den besagten Hinweisen blieb jedoch erfolglos. Dennoch hat sich die Reise nach Gummersbach ausgezahlt: Eine erste Skizze der Eugen-Richter-Büste wurde vor Ort erfolgreich eingeweiht.

Sollten Sie sachdienliche Hinweise zum Verbleib der Naumann-Büste haben, so melden Sie sich bitte bei der Akademieleitung.

Kommentare:

  1. Bezüglich der Neuausrichtung der FDP ein symbolisches und anti-symbolisches Bild - bleibt auch noch abzuwarten ob es mehr Richtung systemintern (korporatistisch) relativ liberal geht oder mehr Richtung (sozial-)liberalistisches Gegengewicht zum system-zentralen korporatistischen Funktionalismus.

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  2. Die Lindner-FDP vesucht vielleicht, ein bisschen von allem zu machen, aber nichts "zu sehr" aka "radikal" oder ernsthaft. Das spricht dafür, dass sie sich als 'lässigere' Variante des Bestehenden re-etablieren möchte. Also innerhalb des Bestehenden und wieder als Teil des im poststrukturalistischen, weiteren Sinn Regierenden: Dem, was funktional ist innerhalb der Logik dessen, was u.a. als "unvermeidlich" oder "Realpolitik" erzählt und reproduziert wird.

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