Sonntag, 11. Januar 2015

Startschuss für atemberaubende Gewinne: Goldpreis in Euro gibt klares Haussesignal

Spektakuläre Chancen bei Gold und Goldminenaktien
Marktkommentar von Claus Vogt
Liebe Leser,
jetzt ist es tatsächlich passiert: Der Goldpreis in Euro hat seine 15-monatige Bodenformation mit einem dynamischen Ausbruch nach oben abgeschlossen. Damit hat das „verheißungsvolle Bild“, von dem ich in diesem Zusammenhang vor Kurzem geschrieben habe, gehalten, was es versprochen hat.

Bereits im Jahr 2014 ist der Goldpreis in Euro um mehr als 10% gestiegen. Jetzt wurde durch den Ausbruch aus einer mächtigen und wohlgeformten Bodenformation aus charttechnischer Sicht der Beginn einer neuen zyklischen Hausse signalisiert. Die Botschaft des Goldcharts, den Sie hier sehen, ist klar und deutlich: Die zyklische Baisse, die 2011 begonnen hat, ist vorüber, die Hausse hat begonnen!

Goldpreis pro Unze in €, Momentum-Oszillator, 2013 bis 2015

Eine lehrbuchartige Bodenformation wurde gerade durch ein klares Kaufsignal
beendet. Quelle: StockCharts.com

Teil 2 der langfristigen Hausse hat begonnen

Ich habe immer wieder betont, dass es sich bei der Baisse der vergangenen drei Jahre im großen Bild lediglich um eine Korrektur innerhalb eines intakten langfristigen Aufwärtstrends handelt. Warum? Weil – aller anders lautenden Propaganda zum Trotz – die globale Staatsschuldenorgie in den vergangenen Jahren ungebremst fortgeführt wurde und auch in Zukunft fortgesetzt werden wird. Weil der ebenfalls weltweite hemmungslose Einsatz der Gelddruckmaschine immer irrsinnigere Formen angenommen hat. Und weil sich die sogenannte geld- und wirtschaftspolitische Elite fest dazu entschlossen zeigt, diesen Weg konsequent fortzusetzen – obwohl inzwischen eigentlich jeder weiß, dass er in den Staatsbankrott und den Ruin des Weltwährungssystems führt.

Das große Bild und der langfristige Aufwärtstrend sind also klar. Dennoch war die Baisse der vergangenen drei Jahre für die meisten Anleger eine sehr harte Prüfung, teilweise auch eine zu harte Prüfung. Das machen die seit vielen Monaten auf einem extrem depressiven Niveau verharrenden Stimmungsindikatoren deutlich. Sie bezeugen, dass die Anlageklasse Gold inzwischen wieder fast so unpopulär geworden ist wie am Beginn der langfristigen Goldhausse vor vielen Jahren. Da ist es nicht verwunderlich, dass kaum jemand mitbekommen hat, dass Gold in Euro im letzten Jahr 12% Plus gemacht hat, während der hochgejubelte DAX lediglich +2,5% aufs Parkett legte.

Der Stoff, aus dem Goldhaussen gemacht sind

Das ist der Stoff, aus dem spektakuläre Haussen gemacht sind:
• ein langfristiger Aufwärtstrend; 
• eine zwar kräftige, aber im großen Bild doch relativ harmlose zyklische Korrektur; 
• die dennoch zu einem extrem einseitigen Stimmungsbild führt; 
• ein Goldpreis, der sich in der Nähe der durchschnittlichen Förderkosten befindet; 
• und schließlich fundamentale Rahmenbedingungen, die ohne Wenn und Aber bullish sind, aber ignoriert und schöngeredet werden.

Je länger und stärker ein Markt seine fundamentalen, das heißt langfristig den Preis bestimmenden Einflussgrößen ignoriert, desto stärker fällt der anschließende Anpassungsprozess aus, in dessen Verlauf die Diskrepanzen beseitigt werden. Allein aus diesem Grund rechne ich damit, dass der zweite Teil der langfristigen Goldhausse, in deren Frühphase Sie sich befinden, sehr spektakulär ausfallen wird.

Lassen Sie sich die atemberaubenen Kursgewinne der Goldminenaktien nicht entgehen

Ich rechne in den kommenden Monaten und Jahren mit einem sehr deutlichen Anstieg des Goldpreises. Trotz der sich abzeichnenden Kurssteigerungen dient Gold in erster Linie aber dem Vermögenserhalt. Darüber hinaus können Sie mit Goldminenaktien in Haussezeiten geradezu atemberaubende Gewinne machen. So sind die beiden Goldminenaktien, die wir am 17.11. beziehungsweise am 26.11.2014 in unserem Krisensicher Investieren Trading-Depot zum Kauf empfohlen haben, seither schon um 28,6% und 22,5% gestiegen. Doch das ist erst der Anfang.

Wenn unsere Annahme stimmt, dass wir uns in der Frühphase einer Goldhausse befinden, dann können Sie in den kommenden Monaten und Jahren sehr viel Geld mit Goldminenaktien verdienen. Während der Goldhausse von 2008 bis 2011 stieg der US-Goldminenindex „Gold Bugs“ von 150 Punkten auf 640 Punkte. Und während der Hausse von Ende 2000 bis Anfang 2008 von 35 Punkten auf 500.

Das sind überaus attraktive Kursgewinne. Mit unserem Preisbänderindikator und einem mehrstufigen Auswahlprozess zum Aufspüren attraktiver Kaufkandidaten im Goldminensektor sind wir bestens positioniert, um von der jetzt begonnenen Hausse der Edelmetallaktien zu profitieren. Lassen Sie diese Gelegenheit nicht ungenutzt vorübergehen. Seien Sie dabei beim zweiten Teil der großen Edelmetallhausse. Fordern Sie noch heute unseren Börsenbrief Krisensicher Investieren an – noch sind die ersten 30 Tage kostenlos.

Ich wünsche Ihnen eine erholsames Wochenende und viel Erfolg an den Finanz- und vor allem den Edelmetallmärkten. 

Ihr 
Claus Vogt 


P.S.: „Nullzinspolitik und Altersvorsorge“ lautet der Titel unserer aktuellen Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe, in der wir ausführlich auf Lebensversicherungen, Liechtensteiner Versicherungspolicen und Gold eingehen.

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