Donnerstag, 20. Februar 2014

Petition zur Steuerverschwendung als Straftatbestand

von Susanne Kablitz
Liebe Damen, liebe Herren,

in unserem Rechtsstaat ist es strafbar, wenn Menschen Teile ihrer selbst erwirtschafteten Arbeitskraft der Besteuerung "entziehen" und daher - so wird uns der Straftatbestand begründet - das Gemeinwohl geschädigt wird. Stetigst ist zu hören, dass "Geld fehlt" und dass immer größere Teile des Einkommens und des gesparten Vermögens zur Besteuerung herangezogen werden müssen, um den Staat und dessen "Leistungen" zu finanzieren.

Bis zum heutigen Tage jedoch wird es nicht geahndet, wenn "Volksverteter" es sich anmaßen, mit der erarbeiteten Leistung von Millionen von Menschen unachtsam und respektlos verschwenderisch umzugehen.
Es wird nicht bestraft, dass das Geld anderer Menschen dazu missbraucht wird, Projekte durchzuführen, die entweder von vornherein zum Scheitern verurteilt sind oder so diletantisch umgesetzt werden, wie dies wohl nur möglich ist, wenn es nicht um das eigene Geld geht.

Diesem Missbrauch wollen wir ein Zeichen sezten und haben die Petition "Steuerverschendung als Straftatbestand" gestartet.
Über diesen Link https://www.openpetition.de/petition/online/steuerverschwendung-als-straftatbestand-politiker-in-die-haftung-nehmen oder über unsere Homepage www.parteidervernunft.de bitten wir um Ihre Zustimmung zu unserem Aufruf; eine Zustimmung, die auch gerne anonym abgegeben werden kann.

Bitte verteilen Sie diesen Link an so viele Menschen wie möglich weiter; erst wenn wir 100.000 Unterschriften gesammelt haben, können wir weiter vorgehen.

Ich bedanke mich aufrichtig und wünsche noch einen wunderbaren Tag

Mit herzlichen Grüßen

Susanne Kablitz
Bundesvorsitzende der Partei der Vernunft

Kommentare:

  1. Diebesgut-Verschwendung ist das richtige Wort!
    Ich höre einen Wunsch nach Optimierung des Staates durch Bestrafung der Staats-Menschen, die zu dämlich sind „vernünftig“ zu wirtschaften. Mit diesen Bauernopfern wird der Staat dann besser, so ist der Glaube.
    Wer vorurteilslos die Grundmauern des Staatsgedanken betrachtet wird erkennen, dass mit der Herrschaft von Menschen über andere Menschen niemals etwas Gutes erreicht werden kann.
    Es fehlt schlicht die Freiwilligkeit der Handlungen.
    Die Aufforderung an eine Räuberbande mit gestohlenem Geld bitte was sinnvolles zu machen ist höchst merkwürdig. Mit der Bestrafung einiger Bauernopfer wird dann der Glaube an eine verbesserungsfähige Räuberbande weiter erhalten. Es gibt keine gute Räuberbande. Es wird niemals eine gute Räuberbande geben können. Das Fundament von Räubern ist der Raub.
    Freiwilligkeit im Zusammenleben beginnt nicht mit dem Ruf nach Strafen für Staats-Menschen, die unfähig sind mit gestohlenem Geld vernünftig zu wirtschaften. Der Aufruf zeigt lediglich den Willen die Räuberbande zu optimieren. Mit der Werbung für eine Partei möchte die Autorin zu der besseren Räuberbande dazugehören. Um die Räuberbande zu optimieren. Es gibt keine gute Räuberbande!
    Ich will kein Räuber werden. Auch nicht um die Räuberbande zu verbessern.

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  2. Ich glaube nicht, dass sie das so meint - wenn man dem Blog folgt, verachtet sie das Steuersystem. Es ist aber eine Herkulesaufgabe, überhaupt eine Veränderung herbeizuführen. Und bis das geschehen ist, ist der Straftatbestand zumindesst geeignet, die Verschwendung zu bestrafen.

    Sascha

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  3. Mit dem Argument des guten Zieles, mit dem Argument der Nützlichkeit des Weges möchtest Du die Benutzung des Zwanges des Systems rechtfertigen?
    Ich werde ein Räuber um durch das Wirken in der Räuberbande dann den Raub abzuschaffen?

    Das erschliesst sich mir nicht.
    So wie die PDV vorgibt, den Staat verkleinern zu wollen, so versprechen CDU, SPD, FDP… die Staatschulden zu verringern, bzw. den Haushalt in Ordnung zu bringen. Die Resultate dürfen bewundert werden. Jedes Jahr. Nach jeder Wahl. Egal wer regiert. Der einzelne Politiker mag dabei durchaus seine Aussage ernst nehmen. Möglicherweise ist sogar ein bedeutender Anteil der Politiker ehrlich in der Absicht. Die Resultate dürfen bewundert werden. Jedes Jahr.
    Der Glaube an den Staat ist der mächtigste Aberglaube der heutigen Zeit. Könnte es sein, dass Demokratie ohne Sezessionsrecht aus Prinzip nicht funktionieren kann?
    Die betenden Hände vor einer Marienfigur am Wegesrand werden weniger. Mit Argumenten ist dem aber auch nicht zu begegnen. Wer Glauben will wird glauben.
    Die Resultate sind nicht geeignet zum Nachdenken anzuregen. Das Unwetter kommt trotzdem. Die Krankheit weicht nicht für immer aus der Familie. Es wird einfach weiter geglaubt und die betenden Hände noch fester zusammengedrückt. Resultate? Interessieren leider nicht! Der erste Sonnenschein, der nachlassende Husten sind die Nahrung um immer weiter an Gott zu glauben.
    Könnte es sein, lieber Sascha, das Staat ohne Sezessionsrecht sich niemals von einer Räuberbande unterscheidet? Trotz Susanne Kablitz. Könnte es sein, dass Zwang prinzipiell abzulehnen ist? Könnte es sein, dass Handlungen nach den Regeln der Priester des Staates immer den Staat erhalten werden?
    Lauf einfach an dem Marienbild am Wegesrand vorbei, guck es an, aber lass Deine Hände in den Hosentaschen und beobachte Dein Leben. Lebe Dein Leben, es gibt keine Herkulesaufgaben.
    Liebe Grüße
    Hermann

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