Mittwoch, 13. März 2013

Der größte aller Mörder. Anarchie oder Auschwitz: Ungehorsam als zivilisatorische Leistung

Auschwitz - Sinnbild des Massenmordes.
von Niklas Fröhlich
Die Geschichte der Menschheit ist bis zum heutigen voll von Gewalt und millionenfachem Morden, das uns bis heute oft sprachlos macht. Immerzu wieder hört man schließlich gerne die Gegeneinanderrechnung jener Opfer und sucht - wie könnte es anders sein - nach der menschenfeindlichsten Ideologie, Religion und dem blutigsten Führer: Wer ist das größte aller Ungeheuer unter den menschlichen Wesen und Gedankenkonstrukten? Welche Ideologie, welche Geistesregung kann die meisten Opfer auf ihre wehenden Fahnen schreiben? Waren es Völkerhass und Kriegsvernarrtheit des Nationalsozialismus, die hetzerische Gnadenlosigkeit Hitlers? Oder doch eher die gnadenlose Gleichheitssense des Kommunismus, die Köpfe gleich Grashalmen fallen ließ, das paranoid-tyrannische Machtspiel Stalins? Vielleicht sogar die nicht weniger kriegerische und zunehmend totalitäre "moderne Demokratie", deren Absolutheitssanspruch sie daheim zugrunde richtet und zugleich bekehrungswütig ins Ausland drängt? Waren es doch eher die Religionen? Vielleicht das kreuzfahrende und hexenjagende Christentum? Der Islam, auf dessen Grundlage noch bis heute unwürdigste Verbrechen errichtet werden? Immer wieder sieht man die Vertreter und Gegner der einen oder anderen Geisteshaltung und Religion sich wilde Kämpfe um die Verderbenskraft ihres Opponenten liefern, sei sie politisch oder religiös: Antifaschisten, Antikommunisten, Islamgegner, Christenfeinde, sie alle richten sich gegen bestimmte Lehren und Glaubensinhalte - und jeder verkündet stolz, dass er sich einer mörderischen Ideologie entgegenstelle. 
"Sozialismus ist Mord!", mag der Liberale tönen. "Faschismus ist Mord!", tönt der Sozialist. "Der Islam ist Mord!", tönen die immer penetranter auftretenden "Islamkritiker". "Religion ist Mord!", hört man aus dem Munde der Atheisten. Aus dem Mund von Anarchisten tönt es gerne "Der Staat ist Mord!".
Wer oder was ist also letztlich tatsächlich unter all den unzähligen Gräueltaten das größte Ungeheuer, der größte Mörder der Menschheitsgeschichte? Es lohnt sich, den Blick hier etwas zu weiten.

Politische Verbrechen
Oft neigen wir dazu, in der Politik bzw. der politischen Geschichte entweder sehr zu abstrahieren oder sehr zu personalisieren.

Zuerst die Abstraktion: Es ist überaus verlockend, in einer oder mehreren Ideologien den größten Mörder zu sehen  - schließlich reichen Ideen meist weiter, als ein einzelner Mensch oder ein politische Gruppierung dies je könnte. Und gewiss: Ohne die Ideen des Faschismus oder Staatssozialismus wäre dem zwanzigsten Jahrhundert fraglos viel Blut erspart geblieben. Sind diese Ideen also Mörder, vielleicht sogar eine davon (oder beide vereint) die größten Mörder? Vielleicht sogar, wie manche Anarchisten meinen, die Idee des "Staates" als solche?
Doch ich frage: Wann hat der Sozialismus, der Faschismus oder irgendeine andere Idee jemals eine Waffe in die Hand genommen und sie einem Opfer an den Kopf gesetzt? Wann haben Ideen Menschen in Lager gepfercht oder sich gnadenlos in Schützengräben gegenübergelegen? Nein, Ideen töten nicht, denn Ideen sind immateriell. Mit Gewalt verbunden wird eine Idee erst durch die Hand eines ihr folgenden Verbrechers. Und auch die abstrakte Idee des Staates ist kein Mörder: Nie habe ich einen "Staat" eine Waffe ergreifen sehen, nie saß ein politisches Opfer auf der Anklagebank dem Staat gegenüber, niemals hat jemand diesen Verbrecher namens "Staat" gesehen. 
Wir sehen: Ideologien töten nicht, Verbrechen sind als Handlungen ganz dem Menschen, dem Individuum vorbehalten. Und das lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das Wirkliche: Auf den handelnden Menschen.

Dies führt uns gleich nach der Abstraktion zur Personalisierung: Oft hört man: "Stalin beseitigte alleine im Zuge seiner "Säuberungen" bis zu 20 Millionen Menschen" oder "Hitler fielen durch deutsche Verbrechen, allein abseits der Kriegshandlungen, knapp 13 Millionen Menschen zum Opfer." Wir sprechen hier natürlich in übertragenem Sinn. Gewiss ist jedem klar, dass es nicht der gescheiterte braunauer Künstler war, der die Juden mit zornig bebendem Oberlippenbärtchen in die Lager und Gaskammern drängte, der ganze zahllose Menschen mit vorgehaltener Waffe vertrieb oder in Arbeitslager sperrte, der schließlich an der Front Millionen von Soldaten ermordete. Vielmehr waren es Millionen junge Männer und Frauen, die nur an den Lippen "ihres Führers" hingen, die Waffe entsichert und zu jeder Gräueltat bereit. Hitler beging in seiner Regierungszeit nicht einen einzigen Mord, nicht ein einziges Verbrechen selbst. Er sperrte niemanden in Lager, zerstörte keine Stadt, drückte keinen todbringenden Abzug. Alles was er tat, war davon zu sprechen, wirre Befehle um sich zu werfen - Worte, bloße ausgesprochene Gedanken eines Einzelnen, fast schon lächerlichen Menschleins.
Haben dann also diese Worte irgendeinem Menschen das Leben genommen? Nein. Worte, Ideen töten keine Menschen, der millionenfache Mord wurde von Hand jener begangen, die den Worten "ihres Führers", "ihres Staates", gehorchten. Hätten sie es nicht getan, in Berlin hätte ein kleiner, lächerlicher, geistig verwirrter Hassprediger gestanden und sich heiser geredet. Nicht ein Schuss wäre gefallen, nicht ein Mensch hätte sein Leben gelassen.
Gewiss waren die wenigsten der Ausführenden tatsächlich überzeugte Nationalsozialisten und sie hätten aus eigenem Antrieb, ohne den Befehl ihres Führers niemals derartige Verbrechen auch nur entfernt im Sinn gehabt. Wenn aber die Verbrechen zwar von Einzelnen ausgeführt wurden, jedoch von ihnen ebenso wenig wirklich ausgingen wie von den einzelnen Befehlenden, was ermöglichte sie dann?

Religion
Bewegen wir uns einmal abseits von politischer Ideenwelt und Führerschaft und betrachten wir das zweite angesprochene Feld: Die Religion.
Auch hier wird heute starke und berechtigte Kritik angebracht: Der Islam, das Christentum, das Judentum und jede andere Religion enthalten ohne Frage unzählige mehr als fragwürdige Inhalte, die historisch gewachsen und schließlich verfestigt worden sind. Offen wird dort, das halten die Anhänger der Religionen sich gegenseitig und der Atheist allen gemeinsam gerne vor, zu Raub, Unterdrückung oder sogar Mord aufgerufen. Und unzweifelhaft: Unzählige Millionen Menschen fanden den Tod unter der Begründung, die "Religion", Gott gebiete es. Sind also die Religionen unterdrückerisch und hassstiftend? Sind sie die wahren Ungeheuer der menschlichen Geschichte?
Und wieder kann ich obiges aufgreifen. Ich frage alle Islamkritiker: Wann hat jemals "der Islam" einen Stein ergriffen um eine Ehebrecherin grausam hinzurichten, wann einen Homosexuellen am Baukran erhängt? Und wieder: Religionen, da sie abstrakt sind, morden nicht - es sind Menschen, die handeln. Ich möchte hier auch auf einen grandiosen (und mittlerweile etwas betagten) Artikel von Stefan Blankertz verweisen, der sich mit eben solchen fragwürdigen religiösen Geboten beschäftigt. Er kommt sinngemäß zum Schluss, dass die religiösen Gebote sich immer erst im handelnden Menschen verwirklichen, der sie, wie alle seine Handlungen, seinem eigenen Gewissen unterwerfen muss. Nicht zuletzt muss auch anerkannt werden, dass Religion als Konstrukt der Tradition einem steten Wandel aus Selektion und Interpretation unterliegt. Es lag und liegt im Individuum, die Auslegungsweise und Fortführung religiöser Gebote festzusetzen.
Und genau dieser Punkt führt uns zur Antwort auf die Frage nach dem größten Mörder.

Das eigene Gewissen?
Wieso geschahen die meisten der großen, strukturierten Verbrechen? Folgten die mordenden Untergebenen Hitlers, Stalins oder die mordenden Christen und Moslems in ihren heiligen Kriegen und kultischen Urteilen ihrem eigenen Urteil? Nichts taten sie weniger. Sie folgten Befehlen und Geboten Einzelner, seien es politische Führer, religiöse Kultstifter oder auch politischer Propheten, deren Sätzen sie uneingeschränkte Autorität beimaßen. Sie unterstellten ihre eigene Handlung nicht mehr sich selbst, sondern anderen Menschen, während sie sich selbst zurückstellten. Allem genannten Übel ist dieses Eine gemein: Es wurde erst durch das wahre Ungeheuer, die große Fehlentwicklung des Menschengeschlechts möglich: Den Gehorsam. Und hier haben wir ihn, den größten aller Mörder. Nicht "der Sozialismus" oder "Faschismus" mordete, sondern die gehorsamen Menschen, die ihr Gewissen unter fremden Befehlen ausschalteten, nicht der Islam oder das Christentum sind ein Problem, sondern der Gehorsam der Menschen, die den Geboten jener Kulte unreflektiert folgen, die fremde Auslegungen und Überlieferungen höher als ihr eigenes Urteil stellen. Nichts ist so gefährlich wie Gehorsam.
Wenn es auch individuelle Morde, sei es aus Eigennutz oder im Affekt, gibt, ist doch auch ohne Anführung von Zahlen eindeutig, dass die Opfer von Kriegen, Völkermorden und dergleichen, also die Opfer von Befehlsausführungen, tausendmal höher sind als es die Zahlen individueller Morde je sein werden. Dem eigenen Gewissen folgend neigt der Mensch - aus Reziprozität - eher zur Friedsamkeit als zur Gewalt.
Der Gehorsam erst, macht ihn zum Mörder, der Gehorsam erst, weckt das gnadenlose Ungeheuer. Der Gehorsam gegenüber allen Geboten, losgelöst vom eigenen Urteil und der eigenen Natur.

Der ökonomische Unnutzen des Gehorsams
Dieser radikalen Gefahr des Gehorsams liegt eine simple ökonomische Begebenheit zugrunde. Der Mensch ist fehlbar. Gesellschaft, als Mittel zur Verwirklichung seiner Zwecke, dient dabei oft als Korrektiv: In zwischenmenschlicher Zusammenarbeit kann sich Gutes zusammenfinden, Schlechtes hingegen erkannt und beseitigt werden. Zwei Menschen arbeiten in gegenseitiger Hilfe effizienter als einer, schon deshalb, weil in vielen Menschen mehr Informationen zusammenkommen, als in wenigen. So profitiert jedes Individuum von der gegenseitig optimierenden und ergänzenden Kooperation.
Der Gehorsam beendet diese zivilisatorische Leistung der Zusammenarbeit. Er unterstellt die Handlungen Vieler den Wenigen. Und ebenso wie in freier Zusammenarbeit die Menschen gegenseitig Fehler beheben, werden nun durch Übertragung der Fehler eines Einzelnen auf Alle diese Fehler noch multipliziert.
Gehorsam zeigt sich somit als eine der Gesellschaft (als Summe der Individuen) in jeder Form undienlich, sondern zutiefst schädlich.*

Ungehorsam oder Untergang
Gerne führt man heute Reden, man habe "den Faschismus" oder den "totalitären Staat" überwunden. Doch ist das wirklich so? Wir haben gesehen, dass nicht der Faschismus das Problem ist, sondern der Gehorsam. Und tun all die Soldaten, Polizisten, Schreibtischbeamten usw. heute etwas anderes als sie es im dritten Reich taten: Gehorchen, "treu ihre Pflicht tun"? Der Großteil von ihnen würde, das ist eine traurige Wahrheit, die wir nicht ignorieren dürfen, dieselben Dienste auch unter einer faschistischen oder kommunistischen, einer verbrecherischen und tyrannischen Regierung tun, denn sie handeln auch heute nicht aus persönlicher Überzeugung für die Sache, sondern aus Gehorsam.
Es heißt, der Faschismus sei tot. Doch solange der Gehorsam lebt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis irgendeine große Idee, ein großer Führer daher kommt und dem gleichen Gehorsam einen neuen Inhalt unterstellt. Es ist eine glückliche Fügung (und nicht mehr), dass die aktuell Herrschenden das volle Potenzial dieses Gehorsams (noch?) nicht ausnutzen.
Mehr noch: Je mehr der Gehorsam - die Bürokratie, der Zentralismus, die Staatlichkeit (aber auch das nicht staatlich etikettierte Monopol) - sich breit macht, desto schlechter werden die dezentralen Informationen der einzelnen Individuen gesammelt und in freier Zusammenarbeit zusammengefügt. Der Fortschritt stockt, statt gegenseitiger Optimierung macht sich der Primat Einzelner und somit Multiplikation statt Begrenzung der Fehler breit. Viele, wenn nicht gar alle Probleme, Krisen und Unzulänglichkeiten von Staat und Gesellschaft sind auch heute darauf zurückzuführen.

Langfristig stehen wir also vor der Entscheidung zwischen zwei Wegen: Auf der einen Seite steht die Selbstenfaltung, das eigene Gewissen und die Zusammenarbeit und gegenseitige Verbesserung der Individuen. Auf der anderen Seite steht die Unterordnung und die Übertragung und Vermehrung der unkorrigierten Fehler eines Einzelnen, kurzum: Der Gehorsam. 
Zivilisatorische Leistung ist primär am Abbau von Gehorsam zu Gunsten des freien, selbst wertenden Ichs zu messen. An der Überwindung des Gehorsams hängt das Schicksal der menschlichen Zivilisation und entgegen meines Naturells muss ich hier hart polemisieren: Wir stehen bei der Frage von Gehorsam und Selbstbestimmung nicht vor der Entscheidung zwischen Gesellschaft oder Eigensinn, Stabilität oder Wirre, Ordnung oder Chaos - Wir stehen vor der Frage nach Anarchie oder Auschwitz.

* Natürlich ist "Gehorsam" klar zu trennen von "Ansehen" oder "Vorbild". Beides folgt dem System der gegenseitigen Optimierung und niemand ist in allen Bereichen von Werken und Wissen gleich befähigt und angesehen, jeder anderswo ein Vorbild. Die hierarchische "Autorität" des Gehorsams aber, die dem eigentlichen Wortstamm nach ja nur das Ansehen messen sollte maßt sich an, in nahezu allen oder gar gänzlich allen Bereichen den Untergebenen vorzustehen.

Kommentare:

  1. Danke. Schöner Beitrag. Einen thematisch ergänzenden, sehr lesenswerten Text dazu, was Menschen zu widerständigem Denken befähigt, habe ich in der ZEIT gefunden:

    http://www.zeit.de/2013/10/Psychologie-Heldenforschung-Widerstaendler

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  2. Ich habe einmal den Begriff "kreative Dissidenz" als Lieblingsbegriff bezeichnet. Nach der Lektüre dieses Textes weiss ichnoch besser warum

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  3. Welch sinnentleerter Müll!

    Das Leben ist Mord! Und? willst du jetzt das Leben an Pranger stellen?

    Gehorsam oder Ungehorsam! So ein Schwachsinn! hinHÖREN hat noch nie geschadet…

    Lieb deine Kinder, und tu alles für diese Liebe. das ist das einzige, was du machen kannst, anstatt so einen Stuss zu schreiben!

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  4. Niklas Fröhlich15. März 2013 um 13:10

    Ich würde auf jede inhaltliche Kritik überaus gerne eingehen - so sie bestünde. "Das Leben ist Mord!" "Müll", "Schwachsinn": Ich sehe mich leider einer Flut aus wirren Inhalten und unsachlichen Angriffen gegenüber, auf die zu antworten unmöglich ist.

    Liebe, im übrigen, kennt keinen Gehorsam als den des eigenen Herzens.

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  5. Hi Niklas,
    zu deinem Artikel.
    du hast natürlich Recht, unbedingter Gehorsam kann sehr gefährlich sein. Und es hat leider vielen, vielen Menschen das Leben gekostet und ihnen viele andere Grausamkeiten beschert.
    Aber die Frage ist doch vielmehr: woher kommt dieser unbedingte Gehorsam? warum gibt es augenscheinlich so viele Menschen, die einfach ihren Vorgesetzten, ihren Idolen, etc. glauben, und die Verantwortung nicht mehr für ihre Taten übernehmen, sie unbedacht abgeben, etc… Und warum gibt es auf der anderen Seite Menschen, die dies nicht tun, die bestimmte "gute" zwischenmenschliche Verhaltensweisen gelernt haben?
    Ich geb' die Antwort jetzt nicht. Ich kann dazu nur sagen: "Am Anfang war Erziehung". Wir alle sind in einem bestimmten Umfeld aufgewachsen, tragen Ängste mit uns herum, etc.…
    Ich finde es jedenfalls sehr fragwürdig den "Ungehorsam" hochzuhalten und zu proklamieren: er sei eine "zivilisatorische Leistung". Was soll das? Das hängt doch eh immer vom Kontext ab. (Warum solltest du nicht zb. auch auf Erfahrungswerte anderer bauen?)…
    Ich denke, das einzige, was wir machen können, ist uns mit unseren eigenen Ängsten auseinander zu setzen, um nicht mehr unbedacht und unterbewusst handeln zu müssen, mit unseren Nächsten umgehen zu müssen..
    Jeder Vorgesetzte könnte vielmehr von seinen Schützlingen lernen, jeder Präsident, Lehrer, jedes Elternteil. Statt nach oben zu gucken sollten wir vielleicht wieder mehr schauen, was vor unseren Füßen passiert… Wie auch immer. Kann man sicherlich tagelang drüber sprechen, aber wozu? kümmer dich lieber um die Kinder, sie haben eine Menge zu sagen…

    Im Übrigen weiß ich auch nicht, was das sein soll: "Gehorsam des Herzens"???? hast du nicht gerade gegen den gehorsam argumentiert?… schon wieder so'n gehirn-erweichungs-kram…

    mehr kann ich jetzt nich schreiben. genieß das Leben!
    beste grüße, stephan

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