Freitag, 22. Februar 2013

Die Unmöglichkeit des Sozialismus

Bewies die Unmöglichkeit des Sozialismus: Mises.
von Christian Zulliger
Die aktuellen Diskussionen über die Rettung von Staaten, Schuldensozialisierung, interventionistische Notenbankenpolitik und Währungskriege laufen schlussendlich stets auf eine Wahl zwischen Kapitalismus und Sozialismus hinaus. Ich möchte die Unmöglichkeit des Sozialismus darlegen und aufzeigen, dass es keinen dritten Weg dazwischen geben kann.

Die Sozialisten in allen Parteien halten das aktuelle System getreu nach Marx` Ausbeutungs- und Mehrwerttheorie für ein kapitalistisches Kartell, welches den Faktor Arbeit zu wenig belohne und von den Armen an die Reichen umverteile. Dabei unterschlagen die Sozialisten aus klassisch liberaler Sicht jedoch die Subjektivität des Wertes der Güter und das Gesetz der Zeitpräferenz, wie Böhm-Bawerk im ersten Band seines Buches ,,Kapital und Kapitalszins'' bereits darlegte. Ludwig von Mises knüpfte daran an und erkannte, dass die kreative Fähigkeit des handelnden Menschen der Ursprung seines Wollens, seiner Wertungen und seines Wissens ist. Jedes System, das auf der gewalttätigen Ausübung von Zwang gegenüber dem handelnden Menschen beruht, untergräbt diese kreative Fähigkeit. Sowohl der Sozialismus, wie auch das aktuelle interventionistisch-korporatistische, pseudomarktwirtschaftliche System beruht auf Zwang.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Über die Grüne Jugend - die verlorene Generation des Libertarismus

von Tommy Casagrande
Die grüne Jugend ist die verlorene Generation des Libertarismus. Bestehend aus Gerechtigkeitsfanatikern, Idealisten, Abenteurern, Moralisten, Unangepassten und Aufsässigen aller Art, sind es jene Charaktere, die im natürlichen Sinne den Bodensatz libertärer Idealismen ausmachen. Solche Menschen sind es, die eine Idee auch gegen ein Übervolk von Feinden zu verteidigen wissen wenn sie in der Minderheit sind. Es liegt im Sinne der Libertären, die Ziele der grünen Jugend mit der Idee der Freiheit zu versöhnen, indem aufgezeigt wird, dass die Abwesenheit und die Verletzung von Eigentumsrechten der Natur am meisten schadet und dass man es der grünen Jugend kaum vorwerfen kann, dass sie den Kapitalismus als Umweltzerstörungsideologie betrachtet. In der Vergangenheit wurden die Eigentumsrechte vom Staat stets willkürlich und ohne jede konsistente Philosophie gesetzt, um die technologisch industriellen Anwendungen zu privilegieren, welche auf Grundlage der Missachtung von Eigentumsrechten für materiellen Wohlstand, auf Kosten von Gesundheit oder Umwelt sorgten. 

Dienstag, 19. Februar 2013

Der geistige Despotismus der Demokratie: Zwei Typen der Tyrannei der Mehrheit und ihr Zusammenhang bei Tocqueville

Alexis de Tocqueville
von Christoph Heuermann
I. Einleitung
Unsere heutige Zeit ist geprägt von der Forderung nach mehr Demokratie. Bürgerinitiativen wie Parteien möchten das Volk stärker einbinden, litik abzuwenden n Augen, dass wir uns nicht mehr in einer Demokratie, sondern bereits in einer Post-Demokratie befinden, in der es allenfalls den Anschein hat, dass der Bürger noch über Politik mitbestimmen kann, wo die Fäden tatsächlich aber im Hintergrund gesponnen werden. Doch ist mehr Demokratie wirklich das Allheilmittel, das es zu sein vorgibt?
Auch Demokratie hat Gefahren, die bereits 1835 mit dem Begriff der „Tyrannei der Mehrheit“ durch Alexis de Tocqueville veranschaulicht wurden, der sich seinerseits auf den US-Gründervater James Madison in den „Federalist Papers“ bezog (Madison et al. 1989). Tocqueville unterscheidet dabei zwischen zwei Typen der Tyrannei der Mehrheit: zum einen die rein numerische, legislative Allmacht der Mehrheit, zum anderen die Tyrannei, die die Demokratie auf das Denken ausübt. Letzteres, der geistige Despotismus der Demokratie, ist das Neue an Tocquevilles Werk „Über die Demokratie in Amerika“ (Tocqueville 1835), wurde seitdem jedoch nur selten weiter untersucht.

Montag, 18. Februar 2013

Über das amerikanische Nordstaaten-Prinzip

Zentralismus statt
Unabhängigkeit: Lincoln.
von Tommy Casagrande
Das Amerika der Gründervater war ein Land, das wie keines zuvor in seiner Geschichte so vielen Begrenzungen der Staatsausweitung unterworfen war. Die Bundesstaaten waren weitgehend autonom und unabhängig von Washington. Nachdem Amerika seinen Unabhängigkeitskrieg gegen England gewonnen hatte, galt Amerika als Geburtsland der institutionalisierten Freiheit. Doch schon bald kamen jene wieder hervor, deren Absicht es war, die alte Ordnung aus Privilegierten und Unterprivilegierten zu rekonstruieren. 

Bevor es zum amerikanischen Bürgerkrieg kam gab es relativ gesehen viel Freiheit in Amerika. Im Süden, mit Ausnahme der Sklaverei, wohl sogar ein wenig mehr als in den Nordstaaten, die Washington erlaubten, politischen Einfluss zu nehmen in jene autonome Bundesstaaten, die sich die Menschen zuvor durch ihren Kampf gegen die Engländer erkämpft hatten. 

Kaum dass die Amerikaner die englische Fremdbestimmung bekämpften, entleerten sie ihren Sieg jeden Sinnes, indem sie ihre bundesstaatliche Unabhängigkeit gegen die Fremdbestimmung von Washington eintauschten.

Freitag, 15. Februar 2013

Wo bleibt die Inflation?

FED-Kritiker: Ludwig von Mises.
von Julian Schmierer
Wenn man die immense Geldmengenausweitung der FED und der EZB sieht, dann stellt sich unweigerlich die Frage, wo denn die große Inflation bleibt. Sind die Inflationsängste gar vollkommen unbegründet und liegen die „Austrians“ vollkommen daneben? Die Angst vor Inflation, vor allem in den USA, ist nicht unbegründet und ich versuche hier ein paar Gründe zu nennen.
Zunächst einmal hat die Berechnung der Preisinflation in Deutschland durch einen Warenkorbindex und in Amerika durch den CPI (Consumer Price Index) herzlich wenig mit wirklichen Preisanstiegen bei alltäglichen Produkten zu tun. Die Regierungen der Welt sind Meister im Manipulieren von Statistiken, so werden im Warenkorb Produkte des alltäglichen Lebens untergewichtet und Produkte, welche einen hohen Preisverfall haben, wie etwa Computer, übergewichtet, um die Preisinflationsrate niedrig zu halten.
Nun lassen wir dieses Problem jedoch bei Seite und gehen auf die Tatsache ein, dass Preisinflation durch vorangegangene Kreditexpansion ausgelöst wird. Dieser Gedanke ist sogar weitgehend anerkannt, Ausnahmen bilden die merkantilistische oder keynesianisches Ideologie. Warum führen die massiven Geldausweitungen der Zentralbanken nicht zu viel höheren Preisen? Die Austrians wie Ludwig von Mises, Benjamin Anderson und F.A. Hayek sahen, dass die Rohstoffpreise in den 1920er Jahren stabil blieben, doch andere Preise in der Produktionsstruktur wiesen auf ein Problem der Zentralbankpolitik der FED hin. Besonders Mises wies darauf hin, dass die „Stabile Dollar“-Politik der FED noch schwere Folgen haben werde. Mises erkannte, dass die Preise in den 20ern gefallen wären, hätte es keine lockere Geldpolitik der FED gegeben.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Österreichische Schule und Mathematik - zwei Gegensätze


von Tommy Casagrande
Manche Menschen sind der Meinung, dass die Österreichische Schule der Nationalökonomie sehr viel zu leisten im Stande sei, doch sie sollte sich ,,weiterentwickeln" und ,,öffnen" für Methoden, die den Mainstream auszeichnen, obgleich es jene Methoden sind, die den Mainstream scheitern lassen.

Dass ich derlei Forderungen für unsinnig erachte, möchte ich aus folgenden Gründen darlegen, die ich recht kurz halten werde:

1. Wahrheit entwickelt sich nicht unendlich weiter. Es wäre ein Irrglaube zu meinen, Erkenntnisse, die sich auf der Suche nach Wahrheit befinden, entwickeln sich weiter und nehmen niemals ein Ende. Ein Beispiel: Wenn ich weiss, dass initiierende Gewalt falsch ist, dann gibt es keine weitere Entwicklung mehr. Sie wird auch in zehntausend Jahren falsch sein. Wenn ich weiss, dass Selbstbestimmung gegenüber Fremdbestimmung zu bevorzugen ist, dann ist das auch in zehntausend Jahren noch richtig und es gibt keine tieferen Einsichten darüber.

Montag, 11. Februar 2013

Über die Political Correctness

von Patrick Hoffmann
Die letzten Jahrzehnte sind geprägt von einer zunehmenden Verweichlichung der Sprache. In weiten Teilen der Gesellschaft wird es nicht mehr akzeptiert, wenn man Begriffe verwendet, die die brutale Wahrheit klar und deutlich offenlegen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Unfähigkeit oder die Angst davor, Dinge beim Namen zu nennen. Politisch gesteuerte Einflussnahme zur Verschleierung der tatsächlichen Natur politischen Handelns. Eine Opfergesellschaft, in der Menschen glauben, sie hätten einen Anspruch darauf, sich durch die Worte anderer nicht persönlich angegriffen zu fühlen. Eine Gesellschaft, die sich lieber selbst belügt, als sich der harten Realität zu stellen. Eine Gesellschaft der Feigheit und des Opportunismus. Kurz gesagt: Eine Gesellschaft der Weicheier. Die Sprache hält uns lediglich einen Spiegel unserer kranken Gesellschaft vor.

Die Political Correctness-Bewegung ist eine linke Bewegung. Dies wird deutlich, wenn man sich die unterschiedliche Behandlung der bekanntesten Unrechtsregime des 20. Jahrhunderts vor Augen führt. Während die offene Relativierung der Verbrechen in der Sowjetunion an der Tagesordnung steht und nur selten kritisiert wird, führt schon die bloße Vermutung der Relativierung der Verbrechen des Hitler-Regimes (das trotz gegenteiliger Fakten von diesen Meinungsterroristen als rechts betrachtet wird) zu einem Aufschrei der PC-Moralisten.

Freitag, 8. Februar 2013

Über die Entanonymisierung der Samenspende

von Tommy Casagrande
Vertragssituation
Verträge entstehen zwischen zwei Parteien. Derjenigen, die den Vertrag anbietet, und derjenigen, die ihn akzeptiert. So lange niemand dieser beiden Parteien dazu gezwungen wird, einerseits einen Vertrag anzubieten, oder andererseits einen Vertrag anzunehmen, spricht man von einem freiwillig eingegangenem Vertrag, einer freiwilligen Vereinbarung. 

Eine solche Vereinbarung besteht zwischen einer Agentur, welche die Anonymität einer Samenspende anbietet und dem Samenspender. Weder wird die Samenspendeagentur dazu gezwungen, anonyme Samenspenden anzubieten, noch wird der Samenspender dazu gezwungen, seinen Samen dieser Agentur anzubieten. Der Samenspender bietet seinen Samen dieser Agentur im Bewusstsein darüber an, dass seine Identität geheim bleibt und nicht von der Agentur verraten wird. Die Agentur wiederum gibt ihr Versprechen darüber ab, dass die Anonymität der Kernbereich ihrer Arbeit sei. Beiderlei Zustimmungen erfolgen im freiwilligen Einvernehmen auf friedlichem Wege und ohne Gewalt. 

Donnerstag, 7. Februar 2013

Die Verleugnung der Realität

von Nicolaus Helminger
Jeder effektive Widerstand braucht zunächst eine Sprache, welche Raum lässt für eigenständiges Denken, welche für die Entscheidung zum effektiven Widerstand jeder Art notwendig ist. Diese Sprache, wie auch die menschlichen Gedanken, benötigt Konstanten, also Worte, deren Bedeutung sich nicht ständig ändert. Erst durch eine Sprache können sich Emotionen, Beobachtungen oder Schlussfolgerungen effektiv artikulieren, welche dann wiederum zu effektivem Widerstand führen können. Hat der Mensch keine Sprache, kann er sich, wenn überhaupt, nur schlecht organisieren und nur langsam von seinen Mitmenschen lernen. Widerstand ohne Sprache ist überwiegend Gefühlssache, welche ihren Widerstand plump mit primitiver Gewalt zum Ausdruck bringen kann und dabei schwer zuordnen kann, was die Ursache des Problems ist. Wird eine Gruppe von Menschen ohne Sprache z.B. in einem Raum Elektroschocks durch den Boden ausgesetzt und es fängt zur gleichen Zeit ein Licht zu leuchten an kann es sein, dass sich der Widerstand gegen das Licht wendet, anstatt auf den Gummiboden zu wechseln.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Deutschland belehrt die amerikanischen Waffennarren

Kämpft für das Recht auf
Waffenbesitz: Clint Eastwood.
von Hansjörg Walther/Eugen-Richter-Institut, Freisinnige Zeitung
Das Massaker in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown ist ein willkommener Anlaß, die Amerikaner einmal vom hohen Roß herunter zu belehren. Schließlich haben wir doch in Deutschland aus der Geschichte gelernt, wie es richtig gemacht wird. Und viele Waffen führen zu Toten, das wollen nur die von der mächtigen Waffenlobby irregeleiteten Amerikaner nicht verstehen.

Doch kennen die Deutschen überhaupt ihre eigene Geschichte, wie es zu einem derart restriktiven Waffenrecht kam?

Wir denken: nein. Vielmehr handelt es sich dabei um etwas, was medizinisch als Konfabulieren bezeichnet wird. Jemand konfabuliert, wenn er Lücken in dem, was er weiß, ad hoc durch eine plausibel klingende Geschichte ausfüllt.

Dienstag, 5. Februar 2013

Freiheitskeime bereichern das Leben!

Henning Lindhoff (Hg.): Freiheitskeime
2013. Ein libertäres Lesebuch, Books
on Demand, Norderstedt 2012, 203 S.,
12,90 Euro. 
von Dr. Michael von Prollius
Die erste Saat der Freiheitskeime ist aufgegangen! Und wer klug wirtschaftet kann im folgenden Jahr mit einer größeren Ernte rechnen. Henning Lindhoff hat das getan: die Seitenzahl hat sich fast verdreifacht und neben ihm bestellen noch 14 weitere Autoren mit insgesamt 25 Beiträgen den Boden der Freiheit.

Nachdenken und vordenken sind die beiden Kategorien, in die sich die Masse der Beiträge einordnen lässt – nachdenken über Ungerechtigkeit, Gewalt und Zwang in Wirtschaft und Gesellschaft, vordenken für eine freiere, vertraglich geregelte, weitaus weniger etatistische oder sogar staatsfreie Gesellschaft. Die Themen reichen von der Aufhebung des Gewaltmonopols über die Legalisierung von Drogenkonsum und Rauchen bis zu einer freien Schulwahl als Teil einer Privatisierung aller staatlicher Dienstleistungen. Demokratiekritik, Lob der Anarchie und Privatrechtsgesellschaft sowie Parallelgesellschaft sind die Schlagworte für vorgedachte Utopien. Hinterfragt werden auch Antikonzentrationspolitik, Klimapolitik, das Diktum der bösen Spekulanten und mancher etablierte Marx.

Montag, 4. Februar 2013

,,Antifaschistische'' Gewaltkultur

von Tomasz M. Froelich
Von der Marxistin und dezidierten Antimilitaristin Rosa Luxemburg stammt der berühmte Satz ,,Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden''. Selbsternannte ,,Antifaschisten'' der Gegenwart berufen sich immer wieder auf diese einflussreiche Theoretikerin des Marxismus - und treten dabei die von ihr propagierten Ideale im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen. Militant gegen Andersdenkende - das hätte Rosa Luxemburg gar nicht gefallen. Und doch scheint ein solches Vorgehen beim militanten Teil der selbsternannten ,,Antifaschisten'' zum Usus geworden zu sein, wie man es unlängst rund um den am Freitag abgehaltenen Wiener Akademikerball in der Hofburg beobachten konnte.

Zur Vorgeschichte
Der inoffizielle Vorgänger des Wiener Akademikerballs war der Wiener Korporations-Ball. Dieser wurde vom  Verein ,,Wiener Korporations-Ring, Ballausschuss – Verein für Brauchtumspflege'' organisiert. Ziele des Vereins sind, neben der Organisation des Balls, die Förderung des akademischen Nachwuchses, etwa durch die Vergabe von Leistungsstipendien. Die Mitglieder des Vereins kommen aus unterschiedlichsten Studentenverbindungen aller Art in Österreich und Deutschland.

Freitag, 1. Februar 2013

European Students For Liberty (ESFL) laden zur größten liberalen Studentenveranstaltung


von Michael Landl
Zweite europaweite European Students For Liberty-Konferenz vom 8.-10. März 2013 in Leuven, Belgien

Wir, die European Students For Liberty, sind mittlerweile zu einer der größten klassisch-liberalen Studentenbewegungen angewachsen. Es freut uns, Sie zu unserer zweiten europäischen Konferenz einladen zu dürfen. Vom 8.-10. März erwarten wir über 300 klassisch-liberale Studenten und Gäste aus ganz Europa in Leuven (15 Minuten von Brüssel entfernt). Neben Vorträgen und Diskussionen werden die Teilnehmer auch Workshops besuchen können, die darauf abzielen, notwendige soft skills zu erlernen, um effektivere Leader und Aktivisten für die Freiheit zu werden. Darüber hinaus werden die Teilnehmer die Möglichkeit haben, im Verlauf des Wochenendes bei den European Students For Liberty Partys, Freundschaften zu knüpfen und Netzwerke zu bilden. Zudem werden wir erstmals eine Studentendebatte mit Anhängern verschiedener liberaler Theorien abhalten (für genauere Informationen hier klicken).

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

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