Dienstag, 4. Dezember 2012

Umweltverschmutzung als Marktversagen und das Coase-Theorem

Irrte: Ronald Coase
von Julian Schmierer
Umweltverschmutzung wird gerne als Beispiel für Marktversagen genannt. In diesem Artikel versuche ich diese weit verbreitete Behauptung zu widerlegen, dass Märkte für sogenannte Negative Externalitäten verantwortlich sind und das Coase-Theorem wird erklärt und als Willkür entlarvt. Das Coase-Theorem wurde 1960 von Ronald Coase im Artikel ,,The Problem of Social Cost'' beschrieben. Dieser Artikel handelt vor allem von sogenannten negativen Externalitäten.

Nun, was sind überhaupt Externalitäten? Als Externalität bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre die unkompensierten Auswirkungen ökonomischer Entscheidungen auf unbeteiligte Marktteilnehmer. Vereinfacht gesagt also Auswirkungen, für die niemand bezahlt oder einen Ausgleich erhält. Negative Externalitäten bezeichnen nun negative Auswirkungen, für die niemand eine Entschädigung erhält, zum Beispiel Rauch aus Fabriken zieht über das Land und verschmutzt die Häuser der Anwohner und diese werden dafür nicht entschädigt. Der Staat sieht dies natürlich gerne als Marktversagen, um Interventionen rechtfertigen und seinen Einflussbereich weiter ausweiten zu können. In den 1830er und 1840ern, als es quasi-libertäres Recht gab, hätte diese Verschmutzung der Häuser zu einem Gerichtsverfahren geführt, bei dem der Eigentümer des Hauses nachweisen müsste, das sein Haus von der Fabrik verschmutzt wurde. Wenn der Eigentümer dies beweisen konnte, so musste der Fabrikbesitzer Schadenersatz zahlen und wenn er sich weigerte, wäre er ins Gefängnis gekommen oder von der Gesellschaft gemieden worden, was ebenfalls einer Geldstrafe bzw. höheren Opportunitätskosten entsprechen würde.
Als Resultat dieser Rechtsprechung gab es wenige Fälle von Umweltverschmutzung, die „unsichtbare Hand“ des freien Marktes führte z.B. dazu, dass Kohle verwendet wurde, welche weniger Schmutz verursacht, obwohl diese etwas teurer war, als die schwefelhaltigere und schmutzigere Kohle. Ein weiteres Beispiel sind Züge, die durch Funkenflug Eigentum zerstörten; dort führte der freie Markt mit seiner Haftung für Verursacher von Schäden ebenfalls zu Lösungen, die dafür sorgten, dass der Funkenflug vermindert wurde und die Eigentümer des Landes keine Schäden an ihrem Land zu beklagen hatten.

Durch staatliche Regulierungen ist nun das Verursacherprinzip komplett aufgeweicht worden und das Benutzen von sauberer Kohle oder Rauchfiltern etc. führt nicht mehr dazu, dass Kosten verringert werden. Da teure Schadenersatzforderungen nicht mehr drohen, ist es nun nur noch ein Nachteil für den umweltfreundlichen Unternehmer mit diesem Mehraufwand beispielsweise Energie zu erzeugen. Die Einwohner eines territorialen Monopols tragen nun die Kosten, statt der Verursacher der Verschmutzung. Es ist daher nicht richtig von Marktversagen zu sprechen, es handelt sich daher um Staatsversagen.
Wenn Eigentumsrechte in einer Gesellschaft nicht absolut immer gelten führt dies zur willkürlichen Schaffung von öffentlichen Gütern, die der Markt angeblich in nicht ausreichender Menge oder in Überschüssen bereitstellt und daher nur eine staatliche Intervention den einzigen Weg darstellt, um die Ressourcen besser zu verteilen. Dies wird bevorzugt von den „Wassermelonen“ vertreten (Grün an der Außenseite, Rot an der Innenseite). Eine Begründung für den staatlichen Interventionismus stellt das Coase-Theorem dar. Das Coase-Theorem möchte die größte Effizienz erreichen und für möglichst niedrige Transaktionskosten sorgen, dieses Ziel kann laut dem Theorem, natürlich, wie könnte es anders sein, nicht der Markt mit seinen Preissignalen und der Freiheit seiner Millionen Teilnehmer, die durch ihr Eigeninteresse nach Effizienz streben, bereitstellen, sondern der Staat muss für möglichst niedrige Kosten sorgen und je nachdem, welcher Marktteilnehmer den größten Nutzen für die größte Bevölkerungsgruppe darstellt, dem sollten Ressourcen zukommen, sodass dieser besonders effizient Dienstleistungen und Produkte herstellen kann. Das Problem an dem Theorem ist die Informationsasymetrie: Niemand kann wissen, welche Ressourcen wo am effizientesten zu verwenden sind. Anhänger des Coase-Theorems haben daher keine in sich logische Theorie bezüglich Eigentumsrechten anzubieten. 
Nehmen wir das Beispiel eines Diebstahls, um die Coasesche Denkweise zu verdeutlichen. Ich habe also eine Geldbörse gestohlen und stehe vor Gericht, der Richter handelt so, wie es das Coase-Theorem will. Er fragt mich also, wie ich zu der Geldbörse gekommen bin und ich bin ehrlich und sage, ich habe diese von jemandem gestohlen. Statt mich nun in irgendeiner Weise zu bestrafen oder dem Opfer eine Schadenersatzfordung zuteilwerden zu lassen, wird die nächste Frage des Richters sein, was ich denn mit dem erbeuteten Geld vorhabe. Wenn ich nun glaubhaft versichere, dass ich das Geld für etwas besonders nützliches verwende, zum Beispiel Artikel zu schreiben, um das Coase-Theorem bekannter zu machen und das Opfer meines Diebstahls wird sagen, er hätte das Geld verwendet, um sich davon Drogen zu kaufen, dann wird der Coasesche Richter mich als Dieb freisprechen, weil meine Verwendung des Geldes zu „sinnvolleren Verwendungen“ beiträgt und die geringsten Kosten für mich entstehen. Hier wird klar, dass das Coasesche-Theorem nur benutzt wird, um Eigentumsrechte zu verletzen und die Macht der Politik ausweiten zu können. Ein jeglicher Angriff auf Eigentum wird der Willkür von Herrschermeinungen bezüglich des größten Nutzens der größten Zahl unterworfen und führt daher in ein totalitäres Herrschaftssystem, in dem kein Platz für Freiheit des Individuums bleibt.

Bei folgendem Problem soll nun ein Ansatz zur Lösung von Umweltproblemen oder Lärmstreitigkeiten verdeutlicht werden: Die Ausgangssituation ist, zwei Parteien befinden sich in einem Haus und Partei A verursacht Lärm, jedoch nicht so, dass Partei B davon etwas mitbekommt. Nun wechselt Partei B das Schlafzimmer und der Lärm erreicht Partei B. Wie würde der Coasche Lösungsansatz vor Gericht aussehen? Es sollte diejenige Partei Recht bekommen, die in der Zukunft durch das Urteil die geringsten Kosten hat. Da diese Kosten nicht feststellbar sind ist jede Entscheidung auf Grundlage des Coaschen Theorems willkürlich. Der freiheitlich libertäre Ansatz in einer Privatrechtsgesellschaft hingegen könnte sein, dass derjenige, welcher zuerst in einem Haus gelebt hat, die Lärmrechte durch „first come, first serve“ erwirbt, daher darf in unserem Fall Partei A weiterhin Lärm verursachen, das schließt jedoch nicht das Mittel des Ausschlusses durch die Gesellschaft aus, so wird jemand, der eine gesamte Straße mit seinem Lärm belästigt, auch wenn er durch „homesteading“ die Rechte für Lärm erhalten hat, trotzdem damit rechnen müssen, dass Menschen keine Geschäftsbeziehungen mehr zu dem Mann eingehen und ihm beispielsweise verboten wird Straßen zu verwenden, da der Eigentümer der Straße es nicht toleriert, dass Menschen, die sich so verhalten wie Partei A, seine Straße benutzen, oder der Eigentümer wird Aufpreise für Störenfriede verlangen. All diese vorgeschobenen Ausreden für öffentliche Güter oder die größtmögliche Effizienz, welche angeblich nur ein Gewaltmonopol erreichen kann, können niemals den Zwang und die Gewalt, die in einem Staat angewendet werden muss, rechtfertigen, um eben diese Zwecke zu erfüllen.
____________________________ 
Julian Schmierer, geboren in München, wohnhaft in Büttelborn, studiert Kunststofftechnik an der FH Darmstadt, glaubt aufgrund hinreichender Evidenz nicht daran, dass der Minarchismus zur Privatrechtsgesellschaft führen kann und nur Konsequenz zum Ziel der Freiheit führt.

Kommentare:

  1. Der Eigentümer der Straße kann die Anlieger nicht ausschließen, weil diese ein unentgeltliches Nutzungsrecht (easement) erworben haben, als der Weg noch gemeinfrei war. (Vermutlich wird auch niemand ein Grundstück ohne ein solches Wegerecht kaufen.)

    https://mises.org/daily/5042/The-Rationale-for-Total-Privatization

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  2. Hallo Herr Schmierer,

    vielen Dank für den Artikel!

    Frage:
    Wie würde die libertäre Lösung aussehen bei einer Umweltverschmutzung der Luft durch Autoabgase?
    Oder Verschmutzung von Flüssen und Meeren?

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  3. Es gibt keine libertäre Planlösung. Hayeck sagte mal, sinngemäss, das wir garnicht wissen können, wie eine freie Welt aussehen würde, da sich in Freiheit die besseren Ideen durchsetzen, ohne Freiheit kommen wir aber leider nicht auf diese Ideen.

    In einer libertären Welt allerdings ist alles auf Effizienz getrimmt. Der Unternehmer ist immer darauf bedacht, seine Produkte so günstig und gut wie möglich anzubieten. Da aber das Sicherungsnetz Staat fehlt, muss er auch immer darauf bedacht sein, den Ast auf dem er sitzt nicht abzuschneiden und so zu produzieren, dass die Ressourcen geschont werden. Ressourcen, wozu auch gut ausgebildete Arbeitskräfte zählen, wird der vorauschauende Unternehmer also mit Samthandschuhen anfassen müssen, denn auch Arbeiter sind in der libertären Welt begrenzte Ressourcen und Arbeitslosigkeit quasi nicht existent.

    Existenz existiert.

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  4. Die libertäre Lösung vorauszusehen ist unmöglich und eine Anmaßung von Wissen, genauso wie es unmöglich war zu wissen, welchen Berufen die Schwarzen nach Beendigung der Sklaverei nachgehen würden, so ist es unmöglich die eine Lösung zu nennen. Eine Möglichkeit die Hoppe vorschlägt ist das zuvor geraubte Eigentum was an den Staat gewandert ist, entweder an die Bürger anteilig nach bezahlten Steuern zurückzugeben oder durch "homesteading", in das Eigentum des Arbeiters bzw. der Firma übergehen zu lassen. Es könnte beispielsweise eine Straße von einem Unternehmen übernommen werden, wenn die Straße durch das Unternehmen repariert wird. Diese Straße ist dann Privatbesitz und der Besitzer darf damit verfahren wie er möchte. Im Bezug auf Verschmutzung durch Abgase könnten Verschmutzungsrechte vergeben werden. Sollten Autos oder Fabriken den Luftraum verschmutzen, so sorgt diese Verschmutzung für Unmut beim Eigentümer des betroffenen Luftraums und der Fabrikbesitzer und der Eigentümer des Luftraums können sich auf freiwilliger Basis absprechen oder es wird Schadenersatzforderungen geben, die vor einem Schlichter verhandelt werden, dieser Schlichter steht im Wettbewerb mit anderen Schlichtern und ist daran interessiert seinen Ruf als fairer Schlichter beizubehalten. Diese Schlichter entscheiden dann je nach Beweislage ob Schadenersatz zu zahlen ist. Das selbe in Bezug auf Privateigentum gilt für Flüsse und Meere, sollte ein Fluss 2 Parteien gehören so muss Partei A Flussaufwärts dafür Sorge tragen das Partei B nicht flussabwärts mit Verschmutzung konfrontiert wird. Es wird also nach dem Verursacherprinzip das Problem gelöst, nicht mithilfe staatlichen Zwangs. Das Problem der Überfischung in den Meeren wäre beispielsweise nicht möglich wenn das Meer Privatisiert wäre, da jeder Eigentümer ein interesse daran hätte die Fische nicht komplett zu dezimieren sondern nur in solchem Maße das er nächstes Jahr immer noch was davon hat. Das Staatliche System dagegen schafft die "tragedy of the commons" siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende

    Mehr zum Thema Verschmutzung in einer freien Gesellschaft: http://mises.org/daily/2120

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  5. Frage: Wie begruendet sich im obenstehnden libertaeren oder privatgesellschaftlichen Sinne eine staatliche Gerichtsbarkeit (Schadenersatz fuer schmutzige Waende)? welche 'Zwangsmittel' sind ok? Wie werden diese unter allen vereinbart?

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  6. Sorry, Deinen ergaenzenden Kommmentar erst jetzt gesehen. Angenommen, jemand hat sich aufgrund ''akzeptablen' Marktverhaltens irgendwo einen Teil einer Nachbarschaft erwerben koennen und hat genuegend Ressourcen, relativ lange auf ein weiteres korrektes Verhalten zu verzichten. Er macht nun staendig Laerm und 'schaedigt' die umliegende Nachbarschaft. Diese ruft einen 'Schlichter' an. Der Reiche stimmt einer Schlichtung nicht zu ("vergiss es, mir wurscht, hab genug"). Wo bleiben die Sanktionen ohne Zwang?

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  7. Sorry, Deinen ergaenzenden Kommmentar erst jetzt gesehen. Angenommen, jemand hat sich aufgrund ''akzeptablen' Marktverhaltens irgendwo einen Teil einer Nachbarschaft erwerben koennen und hat genuegend Ressourcen, relativ lange auf ein weiteres korrektes Verhalten zu verzichten. Er macht nun staendig Laerm und 'schaedigt' die umliegende Nachbarschaft. Diese ruft einen 'Schlichter' an. Der Reiche stimmt einer Schlichtung nicht zu ("vergiss es, mir wurscht, hab genug"). Wo bleiben die Sanktionen ohne Zwang?

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  8. Sanktionen ohne Zwang : Angenommen "der Reiche" schert sich nicht um den Lärm den er verursacht, wenn sich jemand so verhält, werden Unternehmen es sich zwei mal überlegen ob sie jemanden auf ihren Straßen fahren lassen möchten, wenn sich die Kunden über diesen Störenfried beschweren. Nachbarn und Geschäftspartner werden sich abwenden und er wird Opportunitätskosten haben die diesen Akt sinnlos erscheinen lassen. Das ist wie gesagt nur eine Möglichkeit, man kann solche Dinge nicht genau voraussagen, wichtig ist das die Gewalt des Staates endet, dann werden wir sehen welche Möglichkeiten der freie Markt der Ideen bereithält.

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  9. OK, danke. Gibt es Ueberlegungen, dass - sollte die "Gewalt des Staates" enden - sich langfristig wiederum aehnliche Strukturen wie der 'Staat' entwickeln wuerden? Was ich meine: Dass der Staat mit all den Nachteilen eine Folge einer solchen Privatrechtsgesellschaft ist (im Sinne: es bilden sich zuerst kleine Gemeinschaften (diese waehlen einen Vorsitzenden usw, geben sich Strukturen), diese schliessen sich irgendwann mit anderen Gemeinschaften zusammen usw, bis man wieder bei den Nationalstaaten angelangt ist?)

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  10. oder nochmals anders gesagt: sollte es solche 'natuerliche'/'automatische' Tendenzen geben, wie koennte man diese verhindern? Ich mein, selbst wenn sich gewisse Individuen diesen entziehen sollten und eine Privatrechtsgesellschaft aufrechterhalten wurerden, wuerden sie von dieser Tendenz nicht irgendwann ueberrollt, indem man sie ihnen aufzwingt, sie unterwirft. Wenn das nicht sein 'darf', wer bzw. welche Instanz verhindert dies? Und wenn es keine solche Instanz gibt, wo ist dann noch der Unterschied zur heutigen Situation mit all den Vor- und Nachteilen?

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  11. @ Anonymus
    Der Einwand ist absolut berechtigt, ist doch die Machtkonzentration in Form einer Staatsinstallation in der Historie ja immer schon vorhanden gewesen. Ja, man könnte auch behaupten, dass dies eine „anthropologische Konstante“ ist.
    Dennoch gibt es, was die heutige, die ganze Geschichte der Menschheit, weit übertroffene Ausuferung bzw. Wucherung des Staatsapparates (ich nenne das: Staatskrake) angeht einen Hoffnungsschimmer. Wenn erst einmal die Menschen (zumindest in der Mehrzahl) wieder in den Genuss kämen über sich selbst, über die Früchte Ihrer Arbeit und ihr Eigentum ABSOLUT frei und unabdingbar verfügen könnten (was heute nicht mal ansatzweise gegeben ist!) würden den o.g. Bestrebungen in Richtung Staatsform nur SEHR widerwillig nachgegeben werden. Denn schon bei sehr kleiner Einschränkung oder Eingriffen in die 100%-ige Verfügungsmacht über sich selbst und sein Eigentum (Bsp. „Zwangs“-Steuern o.ä.) würden die Menschen SEHR schnell empfindlich reagieren und alles was über die kleine überschaubare Gruppe bzw. Gemeinde (in Richtung Staatsform) hinaus ginge würde IMMER mit einer Zunahme der Anonymisierung einhergehen und somit der Zweck der Entwendungen (hier: Steuern) für die einzelnen Menschen nicht mehr nachvollziehbar und diese würden sehr schnell auf die Barrikaden gehen! FREIWILLIG würden sich die Menschen einem anonymen Staatsapparat niemals unterwerfen!
    Berechtigter Einwand: Warum hat sich diese Staatskrake in der Vergangenheit trotzdem so entwickeln können?
    1.Die Staatsformen der Moderne sind eigentlich nirgends durch sukzessive Mehr-Eingriffe in das Privatleben der Menschen entstanden, sondern fast überall mit einer adhoc- Verfassung den Völkern OHNE Volksbefragung AUFGESETZT worden (neuester Cou: EU-Verfassung), welche von Anfang so ausgelegt waren (welch Wunder, wer hat sie auch installieren „dürfen“?), dass diese Verfassungen nur der Ausweitung des Staates dienen wird! Den Menschen blieb letztlich nichts anderes als sich dem zu fügen.
    Zweitens: Und das ist eigentlich der noch wichtigere Punkt: es ist hauptsächlich dem ungedeckten und unendlich vermehrbaren Papiergeld (monopol) zu verdanken, welches die Eigentumsrechte der Menschen heimlich, still und leise ohne dass sie es überhaupt bemerken konnten, untergraben und ausgehöhlt hat und der Ausweitung des Staatkrake durch kinderleichte Mehrverschuldung diente.
    Das Hauptproblem ist wie gesagt, dass momentan fast überall nur noch ein letzter kleiner Rest an privaten Eigentumsrechten besteht. Und der Staat wird alles daran setzen, dass dies auch so bleiben wird.
    Harry

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  12. Danke, Harry, für die Ergänzungen!

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