Donnerstag, 2. August 2012

Über liberale Identität, oder: wer ist ein Liberaler?

Augustinus erkannte in seinem
Werk De civitate Dei das räube-
rische Wesen des Staates.
von Peter Mokwa
Liberal kann nur ein Liberaler sein. Ein Liberaler ist man oder man ist es nicht. Man liebt die Freiheit oder man liebt sie nicht. Darüber entscheidet zunächst nicht der Verstand. Bevor die Frage der Freiheit überhaupt gestellt werden kann, bedarf es einer bestimmten emotionalen Disposition, eines Gefühls, eines Gespürs oder Instinkts für den persönlichen Eigensinn, den eigenen Willen und die Macht, ihn durchzusetzen. Freiheitsliebe ist in erster Linie Liebe zu sich selbst. Liberal kann nur ein Egoist sein.

Da das eigenverliebte Individuum keine Singularität ist, die auf einer einsamen Insel lebt, die ihm alle wichtigen Güter im Überfluss bietet, stößt es sofort auf den Willen und die Macht der Anderen. Der Mensch lebt nicht im Paradies. Im Gegenteil, der Mensch ist gezwungen, das Gebiet, auf dem er lebt, mit anderen zu teilen. Auf diesem Gebiet – gleichgültig, wie groß es ist – sind alle Güter knapp. Das ist so, seit Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden. Erst bei der Aneignung und Nutzung der knappen Güter werden die Grenzen des eigenen Willens und der eigenen Macht spürbar. Erst der Wille und die Macht Anderer machen die eigene Freiheit zum Problem. Robinson stellt sich die Frage nach seiner Liberalität nicht. Sein Wille und seine Macht werden nur von der Natur eingeschränkt, nicht von anderen Menschen. Erst durch das Auftauchen von Freitag entsteht das Problem des Zusammenlebens mit Anderen und die Frage nach der Freiheit. Lösung und Antwort liefert aber nicht der emotionale Apparat, sondern der Verstand und die Vernunft.

Liberal ist man dadurch, dass man die eigene Freiheit liebt und um die Freiheit der anderen weiß. Mein Instinkt lässt mich für meine Freiheit kämpfen, die anderen tun das auch. Die Emotionen treiben zur Gewaltanwendung. Durch Gewalt kann eine der Parteien die andere unterwerfen, ihr den eigenen Willen aufzwingen. Sie kann sie zwingen etwas zu tun, was sie ohne Gewaltanwendung nicht tun würde. Der Konflikt kann aber auch unentschieden ausgehen oder in der Vernichtung beider Parteien münden. Der blinde Wille sieht diese letzte Konsequenz nicht. Er sieht auch nicht den Schaden, den beide Parteien in einem Remis erfahren. Und er sieht erst recht nicht die Kosten des Sieges, die Kosten der Versklavung der Anderen. Der Verstand und die Vernunft sind es, die einem sagen, dass der eigene Wille, d.h. die eigene Freiheit von der Freiheit der anderen abhängt und profitiert. Man kann nicht frei sein, indem man andere versklavt. Um Konflikte zu vermeiden oder zumindest zu mindern, sind Grenzen erforderlich. Grenzen sind Institutionen. Welche Institutionen brauchen freie Menschen, um frei zu leben und frei zu bleiben?

Die Lösungen bringt bereits der Beginn der Zivilisation, die Herausbildung komplexer arbeitsteiliger Gesellschaften, die viele Menschen zwingen, auf engstem Raum zu leben und zu kooperieren. Das sind Privateigentum und Markt. Die Institution des Eigentums definiert, was Mein und was Dein ist. Zwischen beiden gibt es eine klare Grenze. Die Verletzung dieser Grenze führt zu Konflikten. Ebenso beim Markt. Mein und Dein ist nur möglich und sinnvoll, wenn wichtige Güter knapp sind. Markt entsteht mit der Arbeitsteilung. Keiner kann gleichzeitig alles erzeugen, was er braucht. Jeder produziert, was er kann, was er besser kann als andere. Dadurch hat der eine dies und der andere jenes. Jeder hat etwas, was er entbehren kann und jeder braucht Dinge, die er nicht hat. Der Markt erlaubt allen, die Dinge, die man hat, zu tauschen gegen Dinge, die man nicht hat. Die Alternative ist Raub.


Damit wir uns nicht verlieren. Unsere Frage war: Wer ist liberal? Geben wir die Antwort indirekt. Wer diese fundamentalen Tatsachen, die unabdingbare Notwendigkeit von Privateigentum und Markt für die Realisierung der individuellen Freiheit und freien Gesellschaft nicht anerkennt, wer die friedens- und zivilisationsstiftende Wirkung des Eigentums und des Marktes nicht ohne Wenn und Aber anerkennt, ist kein Liberaler. Er kann es nicht sein. Diskussionen darüber sind überflüssig.

Dafür muss eine andere, aber damit zusammenhängende Frage diskutiert werden, nämlich die nach der Rolle der politischen Macht in der Gesellschaft, d.h. nach Sinn und Zweck des Staates.

Folgend werden drei Definitionen des Staates präsentiert. Hierbei kann jeder selbst prüfen, ob er ein Liberaler ist oder nicht - wieder sozusagen instinktiv. Und zwar deshalb, weil eingangs die Emotionen ein wenig schief und missverständlich dargestellt wurden. Denn nach den Stoikern und Ayn Rand gibt es keinen „blinden“ Willen; die Emotionen werden letztendlich von der Vernunft gesteuert – unsere Emotionen entsprechen unseren Wertepräferenzen. Wie dem auch sei, wer den folgenden Definitionen des Staates auf Anhieb und mit Begeisterung nicht zustimmt, ist ebenfalls kein Liberaler.

Die erste Definition stammt von einem Christen und konservativen Römer, nämlich dem Kirchenvater Augustinus. Sie lautet:
„Was anderes sind also Staaten, wenn ihnen Gerechtigkeit fehlt, als große Räuberbanden? Sind doch auch Räuberbanden nichts anderes als kleine Staaten. Auch da ist eine Schar von Menschen, die unter Befehl eines Anführers steht, sich durch Verabredung zu einer Gemeinschaft zusammenschließt und nach fester Übereinkunft die Beute teilt. Wenn dies üble Gebilde durch Zuzug verkommener Menschen so ins Große wächst, daß Ortschaften besetzt, Niederlassungen gegründet, Städte erobert, Völker unterworfen werden, nimmt es ohne weiteres den Namen Staat an, den ihm offenkundig nicht etwa hingeschwundene Habgier, sondern erlangte Straflosigkeit erwirbt. Treffend und wahrheitsgemäß war darum die Antwort, die einst ein aufgegriffener Seeräuber Alexander dem Großen gab. Denn als der König den Mann fragte, was ihm einfalle, daß er das Meer unsicher mache, erwiderte er mit freimütigem Trotz: Und was fällt Dir ein, daß Du das Erdreich unsicher machst? Freilich, weil ich's mit einem kleinen Fahrzeug tue, heiße ich Räuber. Du tust's mit einer großen Flotte und heißt König.“


Die zweite stammt von einem sozialistischen Revolutionär namens Friedrich Engels:
„Der Staat ist eine Gruppe bewaffneter Menschen“

Die dritte ist von Ludwig von Mises, einem klassischen Liberalen:
Der Staat ist eine „Einrichtung“ zur „Anwendung von Zwang und Gewalt“.

Und? Wie ist die Prüfung ausgefallen? Höchstwahrscheinlich ist bei diesem zweiten Ausschlussverfahren der Kreis der „Liberalen“ abermals kleiner geworden.

Die Zustimmung zu den obigen Definitionen ist keine Lösung – sie führt vielmehr zu einem fundamentalen Problem: Was machen wir mit der Räuberbande? Weder Augustinus, noch Engels, noch Mises wollten diese Räuberbande beseitigen, zumindest nicht sofort und nicht hier. Alle drei erachten, aus unterschiedlichen Gründen, den Staat als notwendig. Auch wenn die Räuberbande ein Übel ist, so ist sie doch notwendig. Augustinus sah die Lösung im Himmel, Engels im Kommunismus, Mises, wie alle klassischen Liberalen im Gefolge von John Locke und der Aufklärung in der Begrenzung der Macht der Räuberbande.

Allein die Anarchisten bestreiten die Notwendigkeit des Staates. Unter allen politischen Strömungen standen sich die Anarchisten und die Liberalen schon immer besonders nahe. Ja, man könnte sagen, es handle sich um Verwandte. Und insofern ist es auch kein Zufall, dass innerhalb des Liberalismus seit einiger Zeit eine Tendenz stärker wurde, die die Berechtigung der staatlichen Macht über die Gesellschaft vehement in Frage stellt.

Die Frage, die beantwortet werden muss, lautet: Kann man die Räuberbande disziplinieren, kann man sie der Herrschaft des Rechts unterwerfen, kann man sie zwingen, die Rechte des Menschen zu respektieren und zu schützen? Oder sind solche Bemühungen vergeblich? Ist es möglich, den Staat auf Dauer an der Expansion auf Kosten der Gesellschaft und Freiheit zu hindern? Oder wird der Staat, auch wenn er temporär in seiner Wirkung eingeschränkt würde, sich letztendlich doch zur totalen Herrschaft über die Gesellschaft auswachsen?

Das ist die Frage, die der Antwort harrt. Von dieser Antwort hängt die nach dem „wahren“ Liberalen ab. Ist es derjenige, der den Staat kastrieren bzw. dem staatlichen Wolf die Zähne ziehen will oder derjenige, der die plündernde Räuberbande lieber heute als morgen auflösen möchte? Das letzte Wort müssen wir der Geschichte überlassen.


Kommentare:

  1. Ist die Frage nicht ein wenig ZU einfach gestellt: so binär: Schwarz oder Weiß? Ich bloggte dazu: http://timbeil.blogspot.de/2011/02/gelb-oder-nicht-gelb.html

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  2. Ich bin der Meinung, Liberal oder nicht, das ist wirklich zu einfach. In Jedem Menschen steckt ein Liberaler, lediglich liegt der Liberalitätsgrad bzw. Bewusstsein bei jedem Menschen anders,

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  3. In jedem Menschen steckt auch ein Dieb und ein Sozialist. Die Frage der Identität ist nicht die Frage der Potentialität. Die Kim-Dynasten in Nordkorea haben sicherlich ein liberales Potential, trotzdem sind es Mörder und Verbrecher.

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  4. Den Satz, der echte Liberale sei ein Egoist kann ich so nicht stehen lassen. Natürlich kann man argumentieren, jeder Altruismus sei nur eine intelligente, vorausschauende Spielart des Egoismus, aber dann verschwimmen die Konturen dieser beiden Begriffe, die normalerweise als Gegensatz verstanden werden. Der Mensch ist als Naturwesen wahrscheinlich ein Egoist, wobei die Bereitschaft zum Tausch und zur Kommunikation vermutlich ebenfalls genetisch programmiert sind, bzw. das Erbe einer jahrtausendealten soziokulturellen Evolution. Als Kulturwesen hat eine grosse Zahl von Menschen(nie alle) gelernt, dass ein spontaner Altruismuus glücklicher macht und alles in allem mehr Vorteile hat. Ich zitiere F.A. von Hayek, der, in Anlehnung an Adam Smith, in seiner Verfassung der Freiheit folgendes festgehalten hat:
    "Es gehört zur Natur des Mannes (und vielleicht noch mehr der Frau), und bildet die Hauptgrundlage seines Glücks, dass er das Wohlergehen anderer zu seiner Hauptaufgabe macht."
    Waren Smith und Hayek keine Liberale?

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  5. Antwort Nef Teil 1

    Sehr geehrter Herr Nef,

    ich nehme an, dass Sie DER Robert Nef sind und nicht ein anonymer Feigling. In diesem Sinne: Es tut mir außerordentlich leid, Ihnen widersprechen zu müssen. Mir als Egoisten geht es genauso wie Ihnen, obwohl Sie sich – das suggerieren zumindest Ihre Zeilen – als Gegenteil eines solchen verstehen. Ich habe es auch nicht gern, wenn man mir widerspricht, und kann auch einiges nicht einfach „stehen lassen“. Diesen „Charakterfehler“ gebe ich natürlich nur ausnahmsweise zu, in der Regel behaupte ich das Gegenteil.

    Aber zur Sache.

    1. Der Volksmund sagt, dass „der Mensch seines eigenen Glückes Schmied“ sei, nicht der der anderen. Insofern steht meine Behauptung im Einklang mit dem gesunden Menschenverstand.

    2. Um es auf eine andere Ebene zu heben, die politische: Die Unabhängigkeitserklärung der USA beginnt mit den Sätzen: „Folgende Wahrheiten erachten wir als selbstverständlich: dass alle Menschen gleich geschaffen sind; dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind; dass dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören“ Der Mensch ist also von Natur aus bestrebt, ein glückliches Leben zu führen. Dieses Ziel verfolgt er als autonomes Wesen, ob in Natur oder Kultur.

    3. Die philosophische Ebene:

    „Je mehr einer danach strebt und je mehr er dazu imstande ist, seinen Nutzen zu suchen, dass heißt sein Sein zu erhalten, desto mehr ist er mit der Tugend begabt; und umgekehrt, sofern einer seinen Nutzen, das heißt sein Sein zu unterhalten lässt, sofern ist er ohnmächtig“.

    Autor des Zitates ist Spinoza (Ethik, Lehrsatz 20), und ihn hatte ich im Sinn, als ich den Egoismus als Voraussetzung der liberalen Identität angab. Sie sehen, so absonderlich ist meine Terminologie nicht. Und jetzt wissen Sie auch, woher ich meine Behauptung habe.

    4. Adam Smith:

    Bei Adam Smith habe ich gelernt, dass der Bäcker nicht deshalb morgens um drei Uhr in der Backstube steht, um Sie vier Stunden später zu beglücken. Er will Profit machen, er will sich selbst beglücken. Wenn es den anderen Bäcker um die Ecke nicht gäbe, müssten Sie bei jedem Bäckereibesuch die Hosen runterlassen, bis Sie keine mehr hätten. Aber der Konkurrent sorgt dafür, dass er das nicht tut und viel weniger als Ihre Hose oder Ihr letztes Hemd verlangt. Der andere Bäcker sorgt auch dafür, dass seine Produkte auch einigermaßen genießbar sind. Und obendrein ist er zu Ihnen, sobald Sie in der Bäckerei erscheinen, scheiß freundlich. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er Ihnen erklärt, er tue das alles nur für Sie (Sie sind ja als Kunde „König“), möglicherweise sogar aus purer Nächstenliebe. In Wirklichkeit ist er zu einem zivilisierten Verhalten gezwungen, weil Sie sonst zum anderen Bäcker gehen würden. Smith sah hier die Vorsehung walten, die er die „unsichtbare Hand“ nannte, die den Egoisten zwingt, seine Gier zu zügeln. Das Konzert der Egoisten ergibt dann nach Adam Smith „Wohlstand für alle“ - der Egoist erweist sich als Wohltäter, obwohl er die ganze Zeit nur seinen persönlichen Vorteil im Auge hatte. Aus „Natur“ wird „Kultur“. Aber das wissen Sie, das sind Banalitäten.

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  6. Antwort Nef Teil 2

    5. Hayek:

    Ein Satz von Hayek ist kein Argument. Hayek hat vieles geschrieben, so dass sich viele ihren eigenen Hayek machen können. Ob Hayek (oder Smith) Egoist war? Ich nehme an, dass es der Fall war. Den Nobelpreis hat Hayek nicht aus Altruismus mit einem Sozialisten geteilt. Er hätte ganz bestimmt den ganzen Nobelpreis haben wollen - für sich und nur für sich, das ist absolut sicher.

    6. Altruismus:

    Definition des Altruismus durch Wikipedia:

    „Der Begriff ist nach seinem ‚Schöpfer‘ Auguste Comte ein Gegenbegriff zu Egoismus und umfasst demnach eine Verhaltensweise, die einem Individuum zugunsten eines anderen Individuums mehr Kosten als Nutzen einbringt“.

    Das Gegenteil wäre dann Egoismus, eine Handlung, die einem Individuum zu(un)gunsten eines anderen Individuums mehr Nutzen als Kosten einbringt.

    Sie schreiben, dass meine Argumentation durchaus legitim sei (Altruismus als vorausschauender Egoismus), Sie aber die Gegensätzlichkeit der Begriffe Egoismus und Altruismus aufrechterhalten wissen möchten. Natürlich, auch das ist legitim. Nur dann schreiben Sie: „Als Kulturwesen hat eine große Zahl von Menschen (nie alle) gelernt, dass ein spontaner Altruismus glücklicher macht und alles in allem Vorteile hat“. Wen macht er glücklicher? Wem bringt er Vorteile? Doch dem Altruisten, sonst hat der Satz keinen Sinn. Sie bezeichnen also als Altruismus eine Handlung, die vor allem dem Altruisten Vorteile bringt und ihn glücklich macht. Damit haben Sie den Gegensatz, den Sie aufrechterhalten wollten, selbst wieder verwischt. Und Sie widersprechen sich. Ihr Altruist ist auch nichts anderes als ein Egoist.

    Und Sie müssen sich widersprechen, denn die Ihnen missfallende Aussage ist ein Axiom. Der von Comte/Wikipedia und auch von Ihnen gesehene (und gewollte) Gegensatz existiert überhaupt nicht. Und ich bin von diesem konstruierten Gegensatz auch nicht ausgegangen. Der Mensch, jeder Mensch, nicht nur der Liberale, ist ein Egoist. Das heißt: Er strebt nach Verbesserung seines Daseins. Das ist das Axiom. Die ganze „Nationalökonomie“ Ludwig von Mises ist von diesem Axiom abgeleitet. Erst der eigene Erfolg ermöglicht Altruismus – der Altruismus ist eine Tugend des Egoisten.

    So verstehe ich auch Christus: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“.

    7. Zum Schluss möchte ich noch den alten Kant ins Spiel bringen: Wie lange kann ein Mensch, der ausschließlich oder vorwiegend nach dem altruistischen Prinzip (im Sinne von Comte/Wikipedia) lebt, überleben? Kann eine Gesellschaft, die auf diesem Prinzip aufgebaut ist, überhaupt existieren? Dass sie das kann, das behaupten alle Sozialisten – Liberale halten das für einen gefährlichen und verantwortungslosen Schmarren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter Mokwa

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  7. Antwort Nef Korrektur

    Ein Zitierfehler ist mir passiert: Bei Spinoza heißt es "zu erhalten unterläßt" und nicht "läßt".

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