Mittwoch, 13. Juni 2012

Rettet Ursula von der Leyen!

Gastbeitrag von der Freisinnigen Zeitung/Eugen-Richter-Institut
Mit großer Bestürzung haben wir heute von einem prekären Beschäftigungsverhältnis erfahren: dem der Bundesministerin für Paternalismus und Maternalismus Ursula von der Leyen. Was hat diese Dame nur zu leiden!

Immer wenn sie mit einem ihrer brillianten Vorschläge vorprescht, wie etwa dem, auch noch Selbständige in das Pyramidenspiel der BfA zu zwingen, kommt schon die Bundesministerin für Maternalismus und Paternalismus Ilse Aigner mit noch abgefahreneren Vorschlägen an die Presse gekrochen: Einmal mehr Müll in den Kühlschrank, dann wieder “Nulltoleranz” für den Müll, wenn er gentechnisch verändert ist, egal, ob das etwas Schlimmes ist.

Man kann wirklich nachfühlen, wie die gute Ursula von der Leyen unter der brutalen Konkurrenz der “Attention Sluts” leidet. Und so ist es kein Wunder, daß sie nun zum Gegenschlag ausholt. Mit einem “Handyverbot nach Feierabend” will sie der pfundigen Bayerin das Handwerk legen. Diese soll sich nämlich jetzt endlich einmal an die Dienstzeiten halten und nicht wie so viele Staatsbedienstete nach Feierabend weiterplacken.

Darf sich eine aufgeklärte Gesellschaft überhaupt eine derart menschenunwürdige Arbeit erlauben wie die der beiden Damen? Haben Überminister nicht auch ein Portefeuille aus plauschigem Samt verdient? Und dürfen wir nicht einmal ungestört am Abend oder Wochenende arbeiten, ohne uns dem Risiko auszusetzen, beim Nachrichtensehen einen Hirnkrampf zu erleiden?

Nein, nein und nochmals nein. Und von daher bleibt nur noch ein Ausweg: Her mit der Nullstundenwoche für Frau Aigner und Frau von der Leyen mit elektronischer Mundfessel aus vergammelten Lebensmitteln! Nieder mit dem staatssozialistischen Zuchthausstaat!
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Ursprünglich erschienen in der Freisinnigen Zeitung

1 Kommentar:

  1. Wieso ist die Bayerin pfundige: Sie isst ihr Essen und schmeisst es nicht weg. Vorbildlich, die Frau Bundes-Vormund-Ministerin

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