Donnerstag, 22. März 2012

Aufbruch in ein libertäres NRW: Der Wahlparteitag der Partei der Vernunft

pdv-Spitzenkandidat in
NRW: Dieter Audehm.
von Henning Lindhoff
Ludi incipant!
Am 13. Mai 2012 dürfen NRWs Bürger erneut ihre Stimmen in die Urnen legen.
Rote und grüne Totalitaristen freuen sich darauf schon sehr, denn nach aktuellen Umfragen würde gut die Hälfte der ca. 14 Mio. stimmberechtigten Bürger eine der Farben auf ihrem Wahlzettel
ankreuzen.
Die CDU versinkt im Streit um ihren Goldschatz Röttgen, der noch nicht weiß, ob er die Einkünfte als Bundesminister gegen die harte Oppositionsbank im Landtag am Rhein eintauschen soll. Am Geld wird es jedoch sicherlich nicht scheitern.
Die 2,5 Volksparteien der Republik scheinen also mit sich selbst beschäftigt zu sein und kungeln im Hintergrund schon aus, wer später im Landtag welchen Stuhl erwärmen darf.
Das wäre doch eine wunderbare Möglichkeit für die FDP, den Windschatten zu nutzen und die Fahne der Freiheit in den Wahlkampf zu tragen.
FDP? Wenn man mal etwas aus dem Wolfgang-Döring-Haus in Düsseldorf hört, dann dreht es sich meist um den gefühlten Alterspräsidenten der Partei, Christian Lindner. Doch ob er und seine Freunde stark und mutig genug sind, die Fahne der Freiheit konsequent vorneweg zu tragen, darf ernsthaft bezweifelt werden. Libertäre Kernaussagen im Programm der FDP? Fehlanzeige...

Ave libertas!
Doch am 21. März 2012 scheint sich eine wirklich libertäre Wahlalternative für NRW herausgebildet zu haben.
Die Partei der Vernunft hielt am Abend diesen Tages ihren Wahlparteitag in Köln ab. Einstimmig wurde beschlossen, sich dem Gutachten der Bürger am 13. Mai zu stellen. Urdemokratisch wurden bis tief in die Nacht 23 Kandidaten für die Landesliste gewählt. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet und Programmpunkte festgezurrt. Es wurde zusammen diskutiert, gestritten und gelacht.
Unternehmensberater und Buchautor Dieter Audehm wurde mit einer starken Mehrheit zum Spitzenkandidaten gekürt. Auf den Plätzen hinter ihm folgen der Kommunikationsdesigner Martin Moczarski und der Versicherungsmakler Frank Albrecht, Gründungsmitglied der Partei Vernunft.
Ein buntes Völkchen weiterer Professionen tummelt sich auf den weiteren Listenplätzen und macht damit jedes Argument zunichte, die pdv sei ein Club der Besserverdiener, Sozialdarwinisten oder Rechtspopulisten. Vom Krankenpfleger bis zum Konzertveranstalter, vom Studenten, über den Sozialarbeiter, den Arzt bis zum Arbeitsuchenden treffen sich auf der Kanididatenliste viele verschiedene Lebensläufe. Sie alle eint das Wissen, dass die Freiheit eines jeden Individuums das Wichtigste ist, und die Hoffnung, dass viele Bürger NRWs dies am 13. Mai 2012 auch so sehen.

Veni! vidi! ...
Die Kandidaten der pdv gaben sich am Abend des 21. März realistisch und betonten immer wieder, dass es für libertäre Ideen ein langer Weg sei, um in die Köpfe und Herzen der Bürger vorzudringen. Dies ist jedem klar. Jede Stimme für die Partei der Vernunft wird allerdings eine Stimme für die Freiheit und gegen jede Form des Totalitarismus, der Diktatur und der Bevormundung sein.
Die Freiheit ist ab sofort blau!

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