Mittwoch, 22. Februar 2012

Buchempfehlung: Hans-Hermann Hoppe: "Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft"

von Tomasz M. Froelich
Hans-Hermann Hoppe gilt als eine libertäre Koryphäe der Gegenwart. Nichtsdestotrotz ist der radikale Anarchokapitalist Hoppe unter Libertären aufgrund seiner Vorliebe für konservativen Lebensstil und Werte und seiner umstrittenen Aussagen über Homosexuelle nicht ganz unumstritten. Wie dem auch sei: Seine Werke "Demokratie. Der Gott, der keiner ist" und "Eigentum, Anarchie und Staat. Studien über die Theorie des Kapitalismus" machen ihn zu einer Autorität unter den Austrian Economics.

Mit Spannung wurde sein neuestes Werk "Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft" erwartet, nun ist es draußen.
Der Titel verheißt Spannung und auch eine erste Rezension von Thorsten Polleit macht Appetit auf mehr. Polleit schreibt: "»Der Wettbewerb der Gauner - Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft« ist intellektuelle Gegenwehr und Lesevergnügen zugleich."
Zum Inhalt steht auf der Website der Sack Mediengruppe, die das Buch herausgibt, folgendes:

"Der Wettbewerb der Gauner, von Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, erklärt die unerträgliche Problematik des Politischen. Wer immer noch darauf hofft, dass eines Tages Politiker regieren, welche keine falschen Versprechungen machen, welche die Steuergelder nicht verschwenden, nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sollte dieses Buch lesen. Die Parteiendemokratie wird sich nicht verändern, so der Autor. Sozialstaaten sind die Quelle gesellschaftlicher Konflikte und sich zunehmend verschärfender Missstände. Wettbewerb ist nicht immer ein Vorteil. Ein Wettbewerb im Lügen und Abkassieren, im Täuschen und Tarnen, ein Wettbewerb von in der Regel minderwertigen Menschen kann keine guten Ergebnisse hervorbringen.

Wenn, wie öfters beklagt wird, der Staat Beute der politischen Klasse sei, wird regelmäßig angeführt, dass sich die Damen und Herren Volksvertreter einen Selbstbedienungsladen eingerichtet hätten: zu hohe, unangemessene Diäten, steuerfreie Aufwandsentschädigungen, vorteilhafte Pensionsansprüche usw.. Eine derartige Kritik gleicht einem Appell an Eierdiebe, sie möchten nicht ständig das Licht im Hühnerstall brennen lassen, es kostete nur unnötig Strom und die Hühner könnten nicht mehr einschlafen."

"Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft" ist in Kürze für 12€ hier zu beziehen oder auf Amazon.

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