von Jonathan DanubioAls libertärer ,,Missionar'' hat man's nicht einfach: man versucht einer Horde staatlich manipulierter Bildungsopfer zu erklären, warum Freiheit besser ist als Sklaverei und bleibt dabei meistens erfolgslos. Freiheitliche Ideen finden bei Menschen, die durch die staatliche Bildungsmaschinerie manipuliert sind, kaum Beachtung und Verständnis. Die Staatsdoktrin hat den Menschen ihren Verstand geraubt. Erfreulicherweise gibt es noch Ausnahmen, wie etwa Jonathan Danubio - ein langjähriger Freund von mir, dem die libertäre Philosophie schmackhaft geworden ist, was sich aus der folgenden Arbeit vernehmen lässt:
Einleitung
Soziale Gerechtigkeit – eine der bedeutendsten Phrasen im Vokabular eines Politikers und Populisten. Doch was verbirgt sich hinter solch diffuser Semantik? Sucht man in Lexika oder im Internet nach einer befriedigenden Definition, so bleibt man aufgrund zahlreicher Divergenzen unschlüssig zurück. Eine andere Möglichkeit, den Begriff zu erfassen, stellt ein Blick in die Historie dar. Spricht man im 21. Jahrhundert von sozialer Gerechtigkeit, ist meist eine Verteilungs- bzw. Ergebnisgerechtigkeit gemeint.
