Im Rahmen meines Studiums bin ich leider allzu oft dazu gezwungen, linken, an Blödheit unüberbietbaren Quatsch zu lesen. So auch in dieser Woche, als ich einen Text des Historikers Frederick Cooper zu lesen hatte. Glücklicherweise sollte ich dazu einen kurzen Textkommentar schreiben, was mir einige Freiheiten gestattete. Diese permanente, absurde Kapitalismuskritik ist einfach unerträglich, weshalb man dagegen zu argumentieren hat.
Frederick Cooper schreibt in dem Kapitel ,,Globalization’’ seines Buches ,,Colonialism in Question: Theory, Knowledge, History’’ folgendes:
,,The development of capitalism is at the core of their (C.L.R. James and Eric Williams, Anm.: T.M.F.) argument: capital formation via the African-European-American slave trade, the interconnectedness of labor supply, production, and consumption, and the invention of forms of work discipline in both field and factory.'' (Cooper 2005: 100)