Mittwoch, 14. Juli 2010

Mythos Che Guevara - Massenmörder, Unterdrücker, Rassist, Terrorist und Modeikone


von Tomasz Froelich
Gisele Bündchen im Bikini - für fast jeden Mann, aber auch für so manche Frau, ein wahrer Augenschmaus. Doch für reichlich Verwirrung sorgte einer ihrer Auftritte, bei dem sie höchst dubiose Bademode trug, die von diversen Che Guevara-Konterfeien beschmutzt war. Dabei bildet Gisele Bündchens' Bikiniauswahl keine Ausnahme: Che Guevara ist in den letzten Jahren im Westen zu einem Modesymbol avanciert, das seines gleichen sucht. Wenn er das nur zu Lebzeiten mitbekommen hätte - er wäre sicherlich ein stolzer Mann. Che Guevara - die Modeikone ihm nachahmender (zumeist immer noch pubertierender) Revolutionäre.

Hollywood - und nicht Kuba - hat maßgeblich zu der derzeit stattfindenden Renaissance des Ernesto Che Guevara beigetragen. So wird der gute Che in so manchem Hollywood-Streifen als fürsorglicher Revolutionär präsentiert, der die Vision hatte, die Kubaner mit Bildung und Nahrung en masse zu versorgen. Diese Vision wurde zum Versprechen. Realisieren sollte sie Fidel Castro. Man könnte also denken: Commandante Ernesto Che Guevara - ein Name, der für Friede und Freude und für Glanz und Gloria stand. In Wirklichkeit klafften jedoch Anspruch und Realität weit auseinander.
Das interessanteste am Che Guevara-Kult ist, dass sich dieser aufgrund mangelnder Geschichtskenntnis fortentwickelt. Man nehme eine Friedensdemonstration: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man dort Fahnen mit dem Konterfei des Che Guevara erblicken, ebenso wie etwa bei Fussballspielen des FC St. Pauli, dessen Fans sich überwiegend als Pazifisten bezeichnen. Offensichtlich wird Che Guevara als der Meisterpazifist des 20. Jahrhunderts glorifiziert. War er das wirklich? Weit gefehlt!
Als Ankläger war er mitverantwortlich für mindestens 179 Exekutionen politischer Regimegegner, wobei die Dunkelziffer aller Wahrscheinlichkeit wesentlich höher sein dürfte. In den 1960er Jahren gelten weitere 14000 von Che Guevara angeordnete Exekutionen an Männern und Jungen als gesichert. Warst du mit Che nicht d'accord, dann drohte Mord! All dies deckt sich wunderbar mit einem seiner pointierten Zitate - der große Commandante sprach einst: ,,Mein größter Traum ist es, eines Tages zu einer Tötungsmaschine zu werden!'' So spricht ein wahrer Pazifist, oder? Seinen revolutionären Genossen empfahl er: ,,Wenn ihr euch der Loyalität eurer Mitstreiter unsicher seid, dann erschiesst sie einfach!'' Che Guevara war zweifelsfrei ein Sadist. Zu diesem Urteil kommt man unter anderem durch die Lektüre seiner Tagebücher, in denen er beschreibt, wie er persönlich Menschen in den Kopf geschossen hat. Absolut hollywoodreif!
Nicht nur Gewehr und Galgen gehörten zu den Lieblingsinstrumenten des Che. Auch die Unterdrückung der Meinungsfreiheit gehörte zu seinen favorisierten Methoden politischen Agierens. Er verbot Jazz- und Rock-Musik, da diese Produkte des Imperialismus seien. Besonders amüsant: Bei der Oscar-Verleihung 2005 erschien Carlos Santana in einem T-Shirt mit dem berühmten Che Guevara-Konterfei - ein Symbol eines Regimes, welches es vor Jahrzehnten verbot, die Musik des Carlos Santana zu hören.
Nunja, wenn Che Guevara weder Pazifist, noch ein Vorkämpfer der Meinungsfreiheit, sondern ein Massenmörder und Meinungsunterdrücker war, dann war er doch wenigstens kein Rassist oder? Ebenfalls weit gefehlt! Über Schwarze sagte er, sie seien faul und stumpf und geben all ihr Geld für Unsinn und Alkohol aus, wohingegen die Europäer intelligent und fortschrittlich seien. All dies steht in seinen Tagebüchern und dennoch schreit ein Jesse Jackson voller Überzeugung: ,,Viva Che'' und Rapper Jay-Z sieht sich als ,,Che Guevara mit Kette''. Vielleicht sollten sich Jesse Jackson und Jay-Z die Tagebücher des Che Guevara ansatzweise durchlesen.
Che Guevara - auch ein Terrorist? Gewiss! Zitat Che: ,,Wenn ich eine Atombombe hätte, würde ich sie auf die zentralen strategischen Punkte der U.S.A., inklusive New York abwerfen.'' Oder: ,,Die U.S.A. sind der größte Feind der Menschheit. Gegen diese Hyänen sehe ich keine andere Option als den Völkermord.'' Che Guevara - ein Vordenker der Taliban!
Glücklicherweise waren seine Visionen von der Eliminierung des amerikanischen Volkes von ebenso geringem Erfolg, wie die Idee der kommunistischen Weltrevolution.
Nick Gillespie - Redakteur von reason.com - bezeichnet Che nicht zu Unrecht als karibische Version eines Taliban. Doch die Kehrseite der guevarischen Medaille ist den meisten wohl recht unbekannt. Die Zustände auf Kuba, aber auch in Nordkorea, sollten die Menschen zum Nachdenken anregen.

Kommentare:

  1. Enter at http://cheguevara-fanclub.blogspot.com/ and leave a comment about Che Guevara
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    Fanclub Che Guevara

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  2. Chapau, gelungener Artikel!

    Die PC heute droht ebenfalls mit Mord bei unkorrekten Ansichten - mit RUFmord!
    "Warst du mit Che nicht d'accord, dann drohte Mord!"

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  3. Hast Du auch irgendwelche Belege für Deine Aussagen? Schon mal was von Quellenangabe gehört? Das dürfte so erstes Semester sein, oder?

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  4. Quellenangaben sind wohl in einem Essay nicht zwingend notwendig, von daher habe ich auf eine Literaturliste verzichtet. Die Quellenangaben können Sie aber - auch wenn sie nicht alle Informationen erhalten - dem Text entnehmen.
    Bin übrigens im 5. Semester.
    War auch schon einmal selber auf Kuba und konnte mir meinen Eindruck vor Ort machen.
    Per Sie wäre mir im übrigen angenehmer, da ich Sie nicht kenne. Dass man fremde Personen nicht sofort dutzt, lernt man übrigens lange vor dem 1. Semester, nämlich in der Grundschule. Kann natürlich sein, dass Sie noch nicht so weit sind.

    Hochachtungsvoll,

    T. M. F.

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  5. Ich handhabe es da wie Dieter Bohlen. ich duze jeden. Es kommt durchaus oft vor, dass man im Internet auf fremde Menschen trifft.

    Und ob du auf Kuba warst oder nicht, tut bei diesen "Essay" überhaupt nichts zur Sache, Stichwort "Subjektivität".

    Ohne wissenschaftlich gesicherte Quellen, ist dein Essay so viel Wert wie das Klopapier bei mir im Bad.

    Hochachtungsvoll... uiuiui. Touché!

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  6. Höchst ungern, in diesem Zusammenhang allerdings höchst gerne, verweise ich auf die Taz und folgenden darin erschienenen Artikel über den Mythos Che Guevara.

    http://www.taz.de/?id=start&art=5721&id=koepfe-artikel&src=HL&cHash=c36acdc6f7


    Etwas ausführlicher, dafür auf Englisch, folgendes aus dem Independent:

    http://www.independent.org/newsroom/article.asp?id=1535

    Warum verschliessen Sie ihre Augen so vor der Realität, Anonym? Sortieren Sie lieber ihre Che-Guevara-Klamotten aus dem Schrank, jetzt wo sie wissen, was dieser Mensch wirklich bewirkt hat!

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  7. Das ist natürlich schön für Sie, dass Sie es wie Dieter Bohlen handhaben, nur ernster nehmen wird Sie deshalb trotzdem keiner.
    Ich kann als Quelle natürlich den Modekatalog nennen, in dem Gisele Bündchen in ihrer exquisiten Bademode posiert, nur erspar ich mir das aus Gründen des Komforts. Videos von Carlos Santana im Che Guevara-Shirt gibt es auf YouTube zu bestaunen. Das Jay-Z-Album, auf dem sich eben jener als ,,Che Guevara mit Kette'' ausgibt, habe ich sogar zuhause, allerdings haben sie uns an der Universität nicht beigebracht, wie man Hip Hop-Alben bibliographiert. Weitere Hinweise auf Literatur finden sich in meinem Text sehr wohl. Ich verweise in ihm explizit auf Che Guevaras Tagebücher und auch auf Nick Gillespie, dem Redakteur von reason.com.
    Wenn Sie Lust haben, aus all dem Material eine gescheite Literaturliste zu machen - nur zu! Ich verzichte darauf, weil der Text bewusst nicht in einem wissenschaftlichen Stile geschrieben ist, ähnlich wie viele Artikel in Magazinen wie ,,eigentümlich frei'', ,,Focus'' etc. pp. Dennoch gibt er die Wahrheit wieder. Und wenn nicht, dann war Che Guevara halt womöglich nicht ein Massenmörder, Unterdrücker, Rassist und Terrorist, sondern ein verlogener Autobiograph.

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  8. Wer davon noch nichts gehört hat, verschließt scheinbar aktiv die Ohren..
    Davon unabhängig ist der Artikel spitze!
    Die Kritik der, für manche Leser, unzureichenden Quellenangaben ist in meinen Augen zwar berechtigt, aber unverhältnismäßig formuliert! Eine kurze Bitte, Links beizufügen hätte da wohl gereicht. Auf Erstsemester-Fähigkeiten zu verweisen finde ich unreif.
    Zudem sollte ein gewisses Maß an Anstand und Respekt auch im Deckmantel der Anonymität im Internet gewahrt werden - gerade in solch wohl durchdachten Blogs!

    Felix

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    1. ...es tut einfach weh, eine Ikone aufgeben zu müssen..! man nimmt die "aufgebauschten" Helden einfach lieber für wirkliche Helden und will einfach nicht wahrhaben, dass der Che einfach gerne mal rumgeballert hatte...egal in welchem Lande...schade....

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  9. Ich habe überhaupt nie etwas von Che Guevara gehalten und mir war bereits vor Jahren klar, dass es wurst ist, ob ich ein Micky Mouse- oder ein Che-Shirt tragen würde. Mir geht es hier einfach darum, dass man gesicherte Quellen angeben sollte. Bloß weil ich die fehlenden Beweise bemängelt habe heißt das nicht, dass ich nie mit dem Verfasser des Essay d'accord bin.

    Kein Führer!
    Kein Staat!

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  10. Meines Wissens (aufgrund von Lektüre, Quellen nicht mehr parat) hatte Guevara nach der Machtergreifung in Kuba die Homosexuellen in ein Lager gesperrt mit der Begründung, sie seien zwar keine Konterrevolutionäre, würden aber das Ansehen der Revolution schädigen.
    Totales Versagen als Industrieminister.
    Bei einem Besuch in Moskau zur Zeit Chrustschows soll er am Grab Stalins einen Kranz niedergelegt habe, zum Verdruss von Chrustschow.
    Zur Zeit der Kubakrise, also während des Konflikts um die Stationierung sowjetischer atomarer Mittelstreckenraketen auf Kuba, soll er Chrustschow aufgefordert haben, es auf einen Atomkrieg ankommen zu lassen, weil danach der Sozialismus im Weltmaßstab herrschen würde.
    Als Student der Medizin soll er auf seinem Balkon quälerische Versuche mit Kaninchen vorgenommen haben.
    Aus seinen Tagebüchern aus der Zeit seines Guerillakampfes gehen seine sadistischen Neigungen hervor einschl. Raubmord.

    Dipl.-Pol. Edgar Guhde
    07.11.2011

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  11. du sagst alle lügen und können es ja garnich beweisen aber selber schreibst einfach irgendein müll
    klar weiß niemand was er wirklich dachte bzw wofon er überzeugt war aber das was er hauptsächlich gemacht hat war respektabel und ehrenhaft und darauf kommt es an.

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  12. Was war davon denn ehrenhaft?
    Was er als Politiker wirklich machte, wissen wir. Dafür würde er heute vor'm internationalen Gerichtshof landen.
    Was er als Mensch wirklich dachte, wissen wir auch. Das geht aus seinen Tagebüchern vor. Es ist einfach nur krank und menschenverachtend.

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  13. Che Guevara war kein Pazifist? Das nenne ich Enthüllungsjournalismus!
    Wenn er damals nicht zur Waffe gegriffen hätte, würde ihn heute kein Mensch kennen, und die die ihn von Herzen verehren wissen das auch.
    Und für die angepasste Jugend mach ich mir doch nicht die Mühe so einen Aufsatz zu schreiben. Als würden die Che aus verirrter politischer Motivation tragen. Wäre es in, würden die auch in T-Shirts mit Adolf Hitler drauf herumlaufen.

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  14. Ich finde es schon ein wenig komisch das all diese Angaben von dir, Herr Professor irgendeiner Universität, ohne jegliche Quellenangaben erfolgen und auf die Nachfrage von "Anonym" nur weitere unnütze Beiträge kommen die keinen Beweis für das gesagte erbringen!!! In keinster Weise! Ich habe mich lange Zeit mit den verschiedensten Regierungsformen beschäftigt (und tue es immer noch) und muss sagen das der Marxismus (auch wenn er vielleicht etwas umgeschrieben gehört) sicher eine der Sozialsten Regierungsformen ist. Ich bin gegen die Herrschaft durch Leute die vom Elend auf diesem Planeten keine Ahnung haben, Leute die nur konstruktiv denken und ihr ganzes wissen über Politik und Volk aus den Schulbüchern haben!!! So Leute wie du halt die sich einbilden sie haben es geschafft nur weil sie ihr Scheiß Studium abgeschlossen haben, aber in Sachen Menschlichkeit kein bisschen Ahnung haben.Und wenn jemand im Internet verlangt das man ihn per sie anspricht kann er in meinen Augen sowieso nur ein weiteres arrogantes Ar.....ch sein!!! Vielen Dank

    Hochachtungsvoll: Ein Mann vom "gemeinen Volk"!!!!!!!!!

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    1. Mein Lieber,

      ich als Voluntarist lehne JEDE Herrschaft von Menschen durch Menschen ab da diese ausdrücklich auf Zwang und initiierte Gewalt beruht.

      Ich glaube damit ist alles gesagt!

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  15. Nennen Sie mich ruhig arrogantes Arschloch, schreiben Sie es ruhig aus. Ich werde es überleben. Es wird nicht zensiert, wir sind ja keine Sozialisten. Nur eigenartig ist es schon, jemanden als arrogantes Arschloch zu bezeichnen, nur weil diese Person gewisse traditionelle, höfliche Umgangsformen pflegt.
    Gerade weil ich Ahnung vom Elend auf diesem Planeten habe, bin ich kein Sozialist.
    Ich bereiste bereits viele der ärmsten Orte und Menschen der Welt, etwa die Straßenkinder von Kathmandu und komme nebenbei aus Polen, welches zu seinen realsozialistischen Zeiten auch nicht gerade ein Wohlstandsparadies war. Im Übrigen habe ich auch Kuba besucht. Bevor Sie mir also unterstellen, dass ich keine Ahnung vom Elend auf dieser Welt hätte, sollten Sie sich erst einmal mit mir darüber ein wenig unterhalten (mein Studium habe ich übrigens auch noch nicht ganz abgeschlossen, wie von Ihnen vermutet). Offensichtlich haben Sie keine Ahnung vom Elend auf diesem Planeten, sonst würden Sie den Marxismus nicht für eine der sozialsten Regierungsformen halten.
    Wenn die Schulen und Universitäten dieser Welt nur annähernd das lehren würden, was ich lese und schreibe, dann wäre ich um die politische und wirtschaftliche Zukunft weitaus weniger besorgt. Und dann würde es vermutlich auch nicht dieses Blog geben, welches, wie Sie es vielleicht schon bemerkt haben, gegen den Mainstream schwimmt und libertäre, staatskritische bis staatsablehnende Grundsätze verfolgt. Normalerweise benenne ich auch die wissenschaftlichen Quellen, doch dies ist bei einem Essay nicht zwingend erforderlich. Nichtsdestotrotz habe ich einige Hinweise geliefert, etwa die Che Guevara Tagebücher und Nick Gillespie (Redakteur des Reason Magazine).
    Bitte sehr!

    Hochachtungsvoll: ein Mann vom ,,gemeinen Volk''!

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  16. Tommy Casagrande2. August 2012 um 12:38

    Hallo Anonym, Teil 1

    Vermutlich wird man nie wieder etwas von dir lesen, außer hier und da etwas getrolle. Trotzdem eine Antwort an dich, die andere lesen können, deren Köpfe noch nicht so zubetoniert sind wie deiner.


    "Ich finde es schon ein wenig komisch das all diese Angaben von dir, Herr Professor irgendeiner Universität, ohne jegliche Quellenangaben erfolgen und auf die Nachfrage von "Anonym" nur weitere unnütze Beiträge kommen die keinen Beweis für das gesagte erbringen!!!"

    Die Quellenangabe muss nicht erbracht werden. Lässt sich jedoch alles nachlesen. Es gibt genug Sachliteratur und Artikel, die sich kritisch mit Che Guevara auseinandergesetzt haben. Selbst in Dokumentationen ließe sich für den Couchpotato hier und da mal rausfinden, dass Guevara in derlei Dokumentationen zur Gewalt geneigt hat. Der friedfertige Samariter war er nicht. Er hat lediglich versucht, mit Gewalt eine andere Herrschaft über Menschen zu installieren. Davor gab es auf Kuba keine freie Gesellschaft. Und aufgrund der Unfreiheit der Kubaner gab es natürlich Unzufriedenheit. Guevara wollte an die Stelle dessen aber nicht die Freiheit und somit auch die Freiheit des Marktes setzen sondern nur eine andere Herrschaft.

    "Ich habe mich lange Zeit mit den verschiedensten Regierungsformen beschäftigt (und tue es immer noch) und muss sagen das der Marxismus (auch wenn er vielleicht etwas umgeschrieben gehört) sicher eine der Sozialsten Regierungsformen ist."

    Da kannst du dich aber noch nicht lange genug damit befasst haben oder aber, du übergehst den wichtigsten Punkt jedes mal. Sozialität per Zwang, wie es im Marxismus stattfindet, hat mit Sozialität nichts zu tun ! Der Zwang an sich, der Menschen dazu bringen soll, sich sozial zu verhalten, ist aus ethischer Sicht heraus bereits unsozial und birgt Sprengstoff für die Gesellschaft. Menschen verhalten sich dann sozial, wenn sie den Frei-Raum dazu haben, das heißt, die Möglichkeiten, finanziell und aufgrund eines fehlenden Sozialstaates. Zudem muss man aber auch sagen, dass das Maß der Bedürftigen in einer freien Gesellschaft so niedrig wäre, weitaus niedriger als Heute, sodass die Zunahme der Möglichkeiten, sich sozial zu verhalten, das Maß der Bedürftigen die es dann gäbe, auf freiwilliger Basis, in einem freien Sozialwesen, der privaten Caritas, vollumfänglich abgedeckt wäre.

    Darum merke: Erzwungene Sozialität ist das Gegenteil von Sozialität !

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  17. Tommy Casagrande2. August 2012 um 12:39

    Hallo Anonym, Teil 2

    "Ich bin gegen die Herrschaft durch Leute die vom Elend auf diesem Planeten keine Ahnung haben, Leute die nur konstruktiv denken und ihr ganzes wissen über Politik und Volk aus den Schulbüchern haben!!!"

    Ich bin gegen JEDE Herrschaft. Das heißt, mir ist es scheiß egal, wer herrscht, denn niemand sollte herrschen. Weder solche Leute wie du, noch jene die du ansprichst, noch ich, noch Politiker, keiner ! Das Recht sollte herrschen und sonst nichts. Zudem wissen wir ja, wie das Elend auf diesem Planeten zustandekommt. Es ist Resultat des Herrschaftsgedankens, aus dem die staatlichen Eingriffe erfolgen. Es fehlt den Afrikanern auf der Müllkippe an Freiheit, es fehlt denen an Freiheit, die diesen Afrikanern einen Job anbieten würden, es fehlt in Südamerika an Freiheit, ebenso wie in Nordamerika, Europa und Asien. Wir wissen woran es hakt, aber das Problem ist, dass dieses Wissen nunmal nicht kompatibel ist mit Herrschaft, denn um die Welt zu gesunden müssten die Menschen frei werden von Staatseingriffen. Da aber die meisten Menschen noch mehr Staatsgewalt fordern, gehen wir auf den Abgrund zu. Es ist so, ob du das so haben willst oder nicht.

    "So Leute wie du halt die sich einbilden sie haben es geschafft nur weil sie ihr Scheiß Studium abgeschlossen haben, aber in Sachen Menschlichkeit kein bisschen Ahnung haben."

    Was redest du da für wirres Zeug ? Die Universitäten sind auch Staatsunis und wir lehnen sie ab. Man wird dort indoktriniert, genauso wie auf der staatlichen Schule.

    Gerade weil wir diese Dinge erkennen, konnten wir uns Menschlichkeit bewahren.

    Fürchtest du uns ? Dann fürchtest du die falschen. Wir schicken dich weder in Kriege, noch hetzen wir dich gegen andere Minderheiten auf, noch nehmen wir dir Geld weg, noch wollen wir deine Möglichkeiten etwas aus dir zu machen einschränken. Wir stehen für das Gegenteil ! Kapier es endlich !!!

    Wenn du gegen uns kämpfst, kämpfst du in Wahrheit gegen dich selber, gegen deine eigenen Bedürfnisse und Interessen. Und damit wirst du letztlich Sklave deiner eigenen Standpunkte und somit Sklave jener Menschen die du befähigst ÜBER DIR zu stehen.

    "Und wenn jemand im Internet verlangt das man ihn per sie anspricht kann er in meinen Augen sowieso nur ein weiteres arrogantes Ar.....ch sein!!!

    Papperlapapp, das ist doch auch Unsinn. Ob jemand mit Sie oder mit Du angesprochen werden möchte, sagt nichts darüber aus ob er arrogant ist. Das ist doch lächerlich. Arrogantes Verhalten sieht anders aus. Schonmal mit einem Beamten geredet ? ;)

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  18. An Tommy Casagrande:

    Du brauchst nicht immer zu kopieren was ich geschrieben habe den das weiß ich selbst, und wen es andere nicht wissen können sie es ja nachlesen!
    Du denkst also das eine "Anarchie" besser wäre??? Bei dem Verhalten von den meisten Menschen würde dann das Komplette Chaos entstehen!!! Hast du nicht hingesehen, Afrika wird ausgebeutet, Kinder werden vergewaltigt und geschlachtet, Leute verhungern und werden auf offener Straße ermordet!!! Ich denke dem gehört Einhalt geboten und das ist nur möglich mit Eiserner Faust!!! Und auf deine Aussage hin das Che Guevara zur Gewalt geneigt hat, kann ich nur sagen, das ich mir dessen sicherlich Bewusst bin mehr als die meisten hier aber fast alle Helden der Geschichte (Napoleon, Stalin, Pinochet usw.) griffen zu Gewaltmaßnahmen und warum??? Weil es nicht anders möglich wäre. Daher steckt euch euer Freitum in den Arsch denn ich sage: Friede durch Stärke!!!

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  19. Stalin war also ein ,,Held der Geschichte'', alles klar! Bin gespannt, ob Sie ihn auch für einen ,,Helden der Geschichte'' halten würden, wenn er Ihre halbe Familie enteignet und niedergemetzelt hätte.
    Aber gut, ich werde mir ,,mein Freitum'' in den Arsch stecken und werde zum größten Massenmörder der aller Zeiten, um als Held in die Geschichte einzugehen. Das alles mache ich dann mit ,,eiserner Faust''! Danke für den Tipp!

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  20. Lieber "Anonymer" schreiber:
    Bitte arbeiten sie sich in die entsprechenden Themen ein, bevor sie unüberlegte Aussagen wie "In einer Anarchie herrscht Chaos treffen" Enstprechende Literatur finden sie auf Seiten wie "freiwillig-frei", oder auf diesem Blog. Als Lektüre empfehle ich ihnen die Bücher von Hans Hermann-Hoppe. Zur Einarbeitung in die Sicht der Libertären auf das Finanz und Geldsystem beschäftigen sie sich bitte mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Enstprechende Literatur finden sie in den Büchern des leider anfang diesen Jahres verstorbenen Roland Baader. Zu empfehlen wäre hier das Buch "Geldsozialismus". Abschließend wünsche ich ihnen, dass sie ihre Verbitterung ablegen können, und lernen "beweglich" im Denken zu werden. Schauen sie sich gegenteilge Meinungen an, vergleichen sie, und bilden sie sich ihr eigenes Urteil. Im Moment wirken sie leider stark indoktriniert. Sollten sie nach der Lektüre der empfohlenen Büchern immer noch Stalin als "Helden" sehen, so können sie dies ja mit Argumenten untermauern. Libertäre Menschen sind stets offen für andere Meinungen, solange diese Sachlich und Höflich vorgetragen werden. Mit 3. Klassiker Propaganda-Rhetorik werden sie auf dem Niveau wenig Erfolg haben Es grüßt, Hochachtungsvoll, Nicolas

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  21. Weißt du was ich lustig finde du sagst du bist gespannt ob ich wenn Joseph Stalin (möge er in Frieden ruhen) meine halbe Familie abgeschlachtet und ermordet hätte ich immer noch so reden würde! Darf ich dir ein Geheimnis verraten, mein Großvater Mütterlicherseits war Sieben Jahre in Russischer Gefangenschaft (im 2 Weltkrieg) und er erzählte oft wie schlimm es dort war, und als die Rote Armee in Österreich, alias Ostmark zu dieser Zeit, einmarschiert ist wurde meine Großmutter Väterlicherseits von ihnen dreimal vergewaltigt, aber weißt du was ich kann es verstehen den unsere Vorfahren haben sie zuerst angegriffen und deshalb bin ich ihnen kein bisschen böse oder auch nur angewidert!!! Mein Großvater hat mir viele Geschichten erzählt zum Beispiel wurde die Anfrage an den Kreml wegen einer Freilassung mehrmals abgelehnt, mit den Worten er hätte die Freiheit nicht verdient. Und ich sage sie hatten Recht den wer in einen Krieg zieht den er sowieso nicht gewinnen kann hat die Freiheit wirklich nicht verdient. Deshalb stehe ich weiter zu der Geschichte auch wenn ihr sie alle am liebsten aus den Büchern löschen würdet. Vielen Dank, Hochachtungsvoll Mr. Anonymous.

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  23. Der 2. Weltkrieg hat nicht mal sieben Jahre gedauert, aber ich weiß schon, was Sie meinen.
    Dann etwas zur Klarstellung: Ihre Vorfahren sind nicht gleich meine Vorfahren, denn meine Vorfahren waren und sind Polen. Die haben niemanden angegriffen, sondern wurden angegriffen. Sowohl von Ihren Vorfahren aus Deutschland (wenn man das so pauschalisieren darf), als auch von Ihren von Ihnen vergötterten Stalinisten, Stichwort Hitler-Stalin-Pakt. Aber ja, der Stalin war sicherlich ein ehrenwerter Mann. Er ist zwar einen Pakt mit Hitler eingegangen, der dann zum 2. Weltkrieg geführt hat, der wiederum zigfaches Millionensterben zur Folge hatte, er hat Millionen eigene unschuldige Landsleute in den Gulags in den Tod geschickt, deutsche Soldaten in Arbeitslagern verrotten lassen und sein ganzes Land in den wirtschaftlichen Ruin geführt und eine fast 50 Jahre andauernde Ära der Armut in ganz Osteuropa eingeleitet, aber ansonsten war er wirklich Spitze! Hochachtungsvoll, Tomasz

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  24. Ich weiß schon das der 2 Weltkrieg nur von 1939 bis 1945 gedauert hat das braucht ihr mir nichts mehr erzählen, aber trotzdem wurde er nicht direkt danach freigelassen. Weißt du was lebt weiter mit eurer Einstellung und ich mit der meinen und ich hoffe das wir uns nie sehen werden!
    Hochachtungsvoll K.

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  25. Tommy Casagrande6. August 2012 um 15:31

    Hallo Anonym, wohl keine Argumente mehr, wie ? Oder nie gehabt ? *hehe*. Mal bisschen mehr in die Geschichtsbücher anstatt in die Castingshows schauen, und dann weisst auch du bescheid ;).

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  26. Hallo Tommy ich keine Argumente mehr hahaha das ich nicht lache, ich habe mir den Beitrag auf Taz angesehen und kann nur sagen das sie da einiges vergessen haben oder einfach nicht schreiben wollten weil sie Che Guevara sonst in ein gutes Licht gestellt hätten. Ein Beispiel wäre als die Reise durch durch Südamerika erwähnt wurde: Sie schrieben als er zurück kam war er voller Hass und Wut aber warum er das war wurde nicht beschrieben. Nicht aus reiner Zerstörungswut nein nein er war voller Wut da er die Armut gesehen hatte die über das Land zog und er die Trostlosigkeit bemerkte unter der das Volk zu leiden hatte, deshalb war er wütend! Auch gesagt wurde das er eitel autoritär und sogar Rassistisch gewesen sein soll! Aber in Wahrheit war er, nicht annähernd so Schlimm wie dort geschrieben wird, zu Beispiel in seiner Jugend war er kein bisschen voreingenommen das bestätigte sogar ein alter Freund von ihm. Er spielte und sprach mit jedem ob arm oder Reich ob Ausländer oder nicht er sah jeden Menschen gleich! Aber nun gut ich bin nicht hier um euch die Wahrheit zu sagen und deshalb ciao und machts gut.

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  27. Hallo Anonym,

    was halten Sie denn für ein grundlegendes Menschenrecht? Würden Sie mit mir übereinstimmen, daß die persönliche Freiheit ein absolutes Grundrecht ist?

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  28. Apropos Anonym, da Sie ja auch den guten Onkel Joseph so mögen, empfehle ich Ihnen mal folgende Literatur: http://www.amazon.de/Stalin-seine-Henker-Donald-Rayfield/dp/3896671812/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1344291810&sr=8-1

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    1. Hast Du nen Vertrag mit Amazon?
      Ich halte es eher mit eigenem Erleben. Der Buchmarkt muss " am Leben erhalten werden"! Verleger, die unabhängig sind,müssen erst geboren werden.
      Permanent versucht der Buchmarkt müd' gewordene Leser zurück zu gewinnen. Auch mit Titeln, die an die Bild- Zeitung erinnern.

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  29. Gerade die ''taz'' als linkslinkes Großmedium sollte ein Interesse daran haben, Che Guevara in ein halbwegs gutes Licht zu stellen, aber hier haben sie anscheinend eine Ausnahme gemacht. Dann war Che Guevara halt kein sehr schlimmer Massenmörder, sondern nur ein schlimmer Massenmörder.
    Wenn er, nachdem er all die Armut gesehen hat, so voller Hass war, dann muss er sich, als Verantwortlichen für noch mehr Armut, gehasst haben.
    Dass er in seiner Jugend unvoreingenommen war, mag sogar stimmen. Später war er es nicht mehr. Hitler hat einst auch eine Wohnung mit einem Juden, der auch noch seine Gemälder verkaufte, geteilt. Ein paar Jährchen später sah das ganze hingegen ein wenig anders aus. Soll nun mal so sein, dass Menschen sich im Laufe der Zeit ändern.

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  30. An Uwe:
    Ich halte die Freiheit sehr wohl für das grundlegendste Menschenrecht von allen, doch da es manche Menschen mit den Grundrechten der anderen nicht so genau nehmen muss ich leider sagen das alles Grenzen hat! Wenn man den Menschen zu viel Freiheit gibt nutzen sie sie aus und gibt man ihnen zu wenig drehen sie durch (was ja auch normal ist) aber schau mal ich sage ja nicht das man den Menschen die Grundrechte verwehren sollte ich finde einfach das manche Menschen einfach aufgehalten gehören und das geht nicht auf dem Weg der Freiheit!! Und um auf das Thema vom "Onkel Joseph" wie du ihn nennst zurückzukommen, ich würde es gerne wie die Russen Handhaben und ihn "Papa Stalin" nennen, Danke.

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  31. Guten Abend.
    Der Artikel war sprach ansprechend und schlüssig strukturiert.

    Bzg. der Kommentare, vor allem von diesem Sozialisten (Anonym), da prallen einfach zwei verschiedene Mentalitäten auf einander.

    Sie glauben an Zwang (Gesetze) und Schutzgeld(Steuern) und Anarchokapitalisten glauben an die freie Entscheidung.

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  32. Ja freie Entscheidung mag schön und gut sein aber geht mal auf die Straße aber nicht im Dorf!! Dort prügeln Skin - Heads unschuldige Ausländer ohne jeglichen Grund! Alte Männer ficken kleine Kinder, und Männer verprügeln ihre Frauen und was tun wir alle wir gehen einfach weiter, leben unser Leben als sei nichts gewesen und das ist Falsch! Wir alle müssen Mitleid aufbringen den Menschen helfen die uns brauchen und die jenigen die anderen das Leben zerstören müssen wir zerstören!!! DAZU STEHE ICH!!!! Politiker, Mörder, Pädophile und alle die sonst irgendjemanden das Leben zerstören haben ihr eigenes verwirkt! Ihr redet von freier Entscheidung also wenn ein Mann seine Kinder und seine Frau regelmäßig verprügelt soll man sagen es ist deine Entscheidung????? Bitte, dann seit ihr für mich auch nicht besser als die die derzeit diesen Planeten beherrschen und auf diesem Weg wird sich auch nie etwas ändern aber ja lebt weiter in eurer kleinen Traumwelt wo jeder tun und lassen kann was er will und wozu er gerade Lust hat, und wenn das heißt das dafür andere ihr Leben herschenken müssen ist ja egal wenigstens er hatte die freie Entscheidung es zu tun oder nicht. Warum schaffen wir denn Staat nicht gleich ganz ab oder und schaffen eine komplette Anarchie und keine Ministaatskonzeption, ich meine wenn schon denn schon oder, weil halbe Sachen bringen gar nichts, stimmts. Das Leben im Anarchismus ist sicher wunderbar dort ein Steinchen am Schädel und dort eine aufs Maul aber ihr Studenten braucht euch ja nicht zu fürchten ihr seit eh alle so gefährlich und außerdem wer würde einen Studenten schon was tun wollen nicht wahr!!!

    Hochachtungsvoll Anonymous!

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  33. Du scheinst anscheinend wirklich keine Ahnung zu haben, wer wir sind. Nicht alle hier sind Studenten und nicht alle wohnen auf dem Dorf. Ich z.B. wohnte bislang in Stettin, Hamburg und Wien und dort auch nicht unbedingt immer in Villenvierteln, sodass ich schon des öfteren auch direkt oder indirekt mit Gewalt konfrontiert war. Und gerade deshalb halte ich das momentane System für ineffizient. Private Sicherheitsdienste wären beispielsweise viel effizienter als die staatliche Polizei, die ihr Monopol häufig ausnutzt, um aus purer Lust unnötige Gewalt gegen oftmals unschuldige Bürger einzusetzen. Mir ist sowas auch schon mal passiert. Und unschuldig eingebuchtet wurde ich auch schon mehr als ein mal. Aber wer das Gewaltmonopol hat, kann dieses nun mal ausnutzen wie er will. Das ist in allen Fällen der Staat, von dem auch sämtliche Diktaturen ausgingen.
    Anarchie bedeutet übrigens auch nicht Chaos. Nach unserer Überzeugung darf eben nicht jeder tun, was er will. Es gibt unveräußerbare Rechte, wie etwa das Recht auf Eigentum. Diese gilt es in jedem Fall zu respektieren und zu schützen. Nur warum muss das immer der Staat tun? Eine Privatrechtsgesellschaft würde dies viel effizienter durchführen (Lesetipps hierzu: Hoppe und Rothbard). Es handelt sich jedenfalls nicht um eine rechtslose Welt, von der wir träumen. Die Maxime lautet: Maximale Freiheit, ohne die Freiheit anderer einzuschränken. Unsere Freiheit hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt.

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  34. Studenten hin oder her!!! Che war ein großer Mann, der viel veränderte! Aber was soll man sagen es gibt immer wieder solch dreckige Leute die behaupten, sie wüssten alles besser. Warscheinlich wird von dieser Art Mensch auch der 11.9. für gut gehalten. Ihr HURENSÖHNE! Los, bezeichnet mich als niveaulos, weil ich so schreibe und kein fuck Studium habt, aber ihr seit viel schlechter als ich. VIEL! Was ist bloß mit euch los?

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  35. Studenten hin oder her!!! Che war ein großer Mann, der viel veränderte! Aber was soll man sagen es gibt immer wieder solch dreckige Leute die behaupten, sie wüssten alles besser. Warscheinlich wird von dieser Art Mensch auch der 11.9. für gut gehalten. Ihr HURENSÖHNE! Los, bezeichnet mich als niveaulos, weil ich so schreibe und kein fuck Studium habt, aber ihr seit viel schlechter als ich. VIEL! Was ist bloß mit euch los?

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  36. So die letzten beiden Anonymen Nachrichten waren nicht von mir mein Erkennungszeichen ist fortan "MK" ok.
    Ich verstehe das Prinzip eurer Idee sehr wohl aber denkt ihr nicht das eine Private Sicherheitsfirma genau so ihre Macht ausnutzt??? Ich schon deshalb ist auch das nicht sehr Sinnvoll, aber ich akzeptiere eure Einstellung, ja das tue ich aber ich bleibe bei meiner Überzeugung und Anonym: Der 11/09 das wissen wir war die größte Verschwörung im 20 und 21 Jahrhundert, die Industrie hat einen Krieg gebraucht und daher die beiden Türme in die Luft gejagt und die Regierung hat es gewusst!!! Sie brauchten einfach einen schuldigen und den haben sie in Osama bin Laden gefunden!!! Also ein bisschen nachdenken und wenn du dich nochmal als mich ausgibst kannst du was erleben den meine Initialen sind meine!!!
    Mfg MK.

    Aja und bitte sprecht mich perdu an den beim Sie komm ich mir immer sehr alt vor. DANKE!!!!!

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  37. Ist ja auch völlig legitim eine andere Meinung zu haben. Und das, was du über 9/11 sagst, könnte durchaus stimmen. Jedenfalls würde ich es nie kategorisch ausschließen.
    Und zu dem anonymen User, der uns als Hurensöhne bezeichnet: Naja, jedem das seine. Er ist wahrscheinlich über seine eigene Existenz frustriert und findet kein Ventil, seine Frustrationen woanders auszulassen. Wir werden es freilich verkraften.

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  38. Ja das stimmt ich hätte die eure akzeptieren sollen, ihr müsst wissen mir geht es im allgemeinen weniger um den Kommunismus als um das Recht des einzelnen!!! Ich denke das jeder gleiche Chancen haben sollte das der Zwang aufhören muss eine Arbeit durchzuführen die demjenigen nicht gefällt. Es sollte bereits in der Schule Eignungstests geben den dann gehen die Leute nicht nicht so angewidert in die Arbeit! Des weiteren sollte man ein Gesetz einführen das keiner (nicht mal Politiker usw.) mehr als sagen wir 5 Millionen besitzen darf (Um das zu kontrollieren müsste man das Bargeld abschaffen) und der Rest geht an arme Leute, bedrohte Völker usw. Dieses Gesetz dient, neben anderen, der Reduzierung des Neids in der Bevölkerung. Des weiteren würde man alle Firmen verstaatlichen wäre es bestimmt auch kein Fehler. Und es dürfte nicht mehr so viele Gesetze geben denn ein Gesetz würde fast ausreichen: Du darfst alles machen was du willst, nur darfst du niemanden damit Schaden zufügen ob psychischen oder physischen!!! Ja also das waren jetzt ein paar Ideen die ich ausgearbeitet habe. Ihr könnt gerne eure Meinung dazu abgeben, über Feedbacks würde ich mich freuen!
    An Freiheit: Danke das du mich mit du ansprichst, ist mir lieber!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    MK

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  39. Ja das stimmt ich hätte die eure akzeptieren sollen, ihr müsst wissen mir geht es im allgemeinen weniger um den Kommunismus als um das Recht des einzelnen!!! Ich denke das jeder gleiche Chancen haben sollte das der Zwang aufhören muss eine Arbeit durchzuführen die demjenigen nicht gefällt. Es sollte bereits in der Schule Eignungstests geben den dann gehen die Leute nicht nicht so angewidert in die Arbeit! Des weiteren sollte man ein Gesetz einführen das keiner (nicht mal Politiker usw.) mehr als sagen wir 5 Millionen besitzen darf (Um das zu kontrollieren müsste man das Bargeld abschaffen) und der Rest geht an arme Leute, bedrohte Völker usw. Dieses Gesetz dient, neben anderen, der Reduzierung des Neids in der Bevölkerung. Des weiteren würde man alle Firmen verstaatlichen wäre es bestimmt auch kein Fehler. Und es dürfte nicht mehr so viele Gesetze geben denn ein Gesetz würde fast ausreichen: Du darfst alles machen was du willst, nur darfst du niemanden damit Schaden zufügen ob psychischen oder physischen!!! Ja also das waren jetzt ein paar Ideen die ich ausgearbeitet habe. Ihr könnt gerne eure Meinung dazu abgeben, über Feedbacks würde ich mich freuen!
    An Freiheit: Danke das du mich mit du ansprichst, ist mir lieber!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    MK

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  40. Ja das stimmt ich hätte die eure akzeptieren sollen, ihr müsst wissen mir geht es im allgemeinen weniger um den Kommunismus als um das Recht des einzelnen!!! Ich denke das jeder gleiche Chancen haben sollte das der Zwang aufhören muss eine Arbeit durchzuführen die demjenigen nicht gefällt. Es sollte bereits in der Schule Eignungstests geben den dann gehen die Leute nicht nicht so angewidert in die Arbeit! Des weiteren sollte man ein Gesetz einführen das keiner (nicht mal Politiker usw.) mehr als sagen wir 5 Millionen besitzen darf (Um das zu kontrollieren müsste man das Bargeld abschaffen) und der Rest geht an arme Leute, bedrohte Völker usw. Dieses Gesetz dient, neben anderen, der Reduzierung des Neids in der Bevölkerung. Des weiteren würde man alle Firmen verstaatlichen wäre es bestimmt auch kein Fehler. Und es dürfte nicht mehr so viele Gesetze geben denn ein Gesetz würde fast ausreichen: Du darfst alles machen was du willst, nur darfst du niemanden damit Schaden zufügen ob psychischen oder physischen!!! Ja also das waren jetzt ein paar Ideen die ich ausgearbeitet habe. Ihr könnt gerne eure Meinung dazu abgeben, über Feedbacks würde ich mich freuen!
    An Freiheit: Danke das du mich mit du ansprichst, ist mir lieber!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    MK

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  41. Ein guter Artikel, allerdings hinkt die Gleichsetzung mit den Taliban doch reichlich.
    Weder hatten die Taliban jemals Völkermordgelüste (atomare schonmal garnicht), noch hatten und haben sie irgendwelche Vorlieben für kommunistische, sozialistische oder demokratische Vorbilder.
    Man erinnere sich daran, dass sich der islamisch-afghanische Widerstand erst erfolgreich gegen den kommunistischen Imperialismus wehrten, bevor sie es nun mit dem demokratistischen zutun hatten.

    Jens

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  42. @Jens
    Die Taliban sind nicht aus Afghanistan, sondern aus Pakistan.
    Der genannte afghanische Widerstand (sind auch nicht alles Muslime gewesen) hat mit den Taliban nichts zu tun.


    Ich finde den Essay eine gelunge Mischung aus Wissen, Sarkasmus und Quellenangaben.
    Ich finde auch ganz klar, dass die Angaben des Textes völlig ausreichen, um Quellen dafür zu finden und auch zu überprüfen.
    Wer das allerdings nicht überprüfen kann, sollte nicht anderen die Schuld daran geben.

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  43. Auf der einen Seite ein (wohlgemerkt tapferer) Wutlinker, der die Gerechtigkeit in diese Welt - wie alle Revolutionäre - mit der großen Schraubzwinge hineinjustieren und die große Resettaste drücken möchte, damit alle Menschen wieder mit gleichen Chancen von Null starten können, auf der anderen die Wolfswelpen der Chicago-Boys, die die so oft in diesen "libertären" Kreisen propagierte Freiheit von allen institutionell-etatistischen Banden als Heilslehre für alle preisen, obwohl in dieser Logik immer die meisten - weil Unterprivilegierten - durchs Raster fallen (Stichwort: Private Sicherheitsdienste. Frage: Für wen?) Bei dem einen werden die Konterrevolutionäre (oder Ungläubigen) ins Verderben geschickt, bei den anderen die so genannten Unfähigen. Opfer gibts bei beiden immer zuhauf.

    Sorry, wenn ich das sage: Aber in der Endsumme sind hier beide Parteien vom gleichen Schlag.

    Und übrigens Che Guevara (wie auch Ho Chi Minh, Mao Zedong, Lenin oder Robespierre) müssen menschlich fragwürdig sein, sind es aber nicht mehr und nicht weniger als Typen wie Milton Freeman oder Lee Iacocca bis hin zu George Bush und seinen Dunkelmännern, die auf ihre Art Millionen über die Klinge springen lassen.

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  44. Milton Friedman mit Che Guevara, Mao und Konsorten zu vergleichen ist mehr als gewagt. Der Vergleich mit Bush & Co. hingegen scheint legitim zu sein.
    Im konsequenten, Libertarismus - dem Anarchokapitalismus - gibt es keine Privilegierten, weil es keine Privilegien gibt. Privilegien sind diskriminierende Ausnahmegesetze. Im Libertarismus sind vor dem Gesetz alle gleich.

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  45. Was ich mich frage wer zum Teufel glorifiziert Che als Meisterpazifisten des 20. Jahrhunderts? Weil sein Konterfrei auf einer Friedensdemonstration zu sehen war? 1+1 macht du weisst schon... Weit gefehlt Sherlock, solche unwissenden Menschen überfluten unsere Welt und dafür kann keine Sau was! Ich denke doch eher, dass die meisten die, wenigstens auch nur einen Hauch über ihn gehört haben, ihn mit der Revolution "glorifizieren". Kubanische/Kongolesische/Bolivianische Revolution.
    Außerdem denke ich, dass "sie" seine Tagebücher sehr sehr voreingenommen gelesen haben, wenn überhaupt. Denn in diesen geht deutlich hervor in welchen Punkten man Guevara gegenüber d'accord sein musste wenn man Mitglied der Revolution bleiben wollte. In welchem Punkt man Guevara schließlich zustimmen muss, denn welche Revolution benötigt Deserteure?!

    Nun zu deinen "Zitaten" leider hab ich beide von dir aufgeführten Zitate so in dieser Form noch nie gehört, gelesen oder gefunden. Ok in der Zeit ist war nicht alles immer 100% übermittelt, aber ich will doch mal versuchen deine Zitate zu ersetzen in die laut der Mehrheit Richtigen.

    #1 "Ein gnadenloser Hass, der uns vorantreibt und über die natürlichen vererbten Grenzen des Menschen hinausgehen lässt, ihn in eine effektive, gewalttätige, unwiderstehliche und eiskalte Killermaschine verwandelnd "
    Ein sehr seltenes Zitat von ihm im Internet, aber ich seh hier keinen Traum Guevaras. Für mich spricht hier der Hass auf den Imperialismus aus ihm und ich denke es findet seine Zeit in der Kubanischen Revolution.

    #1 "Töte ihn im Zweifelsfall." (im original: “Ante la duda, mátalo.”)
    Auch hier hat dein zitieren deutliche Fehler aufzuweisen, ich denke du siehst sie selbst. Außerdem ein weiteres Zitat aus Zeiten der Revolution, in der wie schon erwähnt Informationen in der Hand der falschen Person das Ende bedeutet hätten.

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  46. Besonders amüsant geht es doch gleich weiter. Ich möchte nicht bestreiten, dass Guevara einen sehr expliziten Hass auf den Imperialismus in Form der USA hatte und dort enstammende Musikrichtungen verbot. Allerdings ist dein Wissen über Carlos Santana doch sehr amüsant.
    1. Spielt Santana Latin Rock und Hörer seiner Musik erkennen dass in dieser die lateinamerikanische Mentalität und Rhythmen überwiegen.
    Und 2. Santana zu Lebzeiten Guevaras höchstens in der untergrund Szene der USA bekannt war.
    Ich verweise hier gerne wieder an 1+1 :)

    Dann wären da noch drei weitere Zitate:

    #3 "Wenn ich eine Atombombe hätte, würde ich sie auf die zentralen strategischen Punkte der U.S.A., inklusive New York abwerfen."
    und
    #4 "Die U.S.A. sind der größte Feind der Menschheit. Gegen diese Hyänen sehe ich keine andere Option als den Völkermord."
    Leider blieb es mir verzagt auch nur überhaupt eine ähnlich Abwandlung dieser Zitate irgendwo zu finden!

    #5 "Che Guevara mit Kette" das original von Jay-Z lautet:
    "Ich bin wie Che Guevara mit Diamanten, ich bin komplex"
    Er geht hier nicht wirklich direkt auf Guevara ein und sagt er ist wie er nur mit Kette. Er sagt hier lediglich, dass er wie Guevara komplex ist. Und wenn man die vielen Handlungen und Gedanken von Guevara betrachtet trifft dies definitiv auf ihn zu. Um die Verbindung nun noch zu Jay-Z zu knüpfen: In selbigen Interview sagt er "Ich will zeigen, dass Rap Poesie ist" Hört man sich seine Musik an und versteht seine verfassten Texte, welche kaum auf dem Stereotypen des Gangsta-Rapper basieren, versteht man warum er sich als Komplex wie Guevara bezeichnet.

    Alles in allem ist ihr "Essay" sehr einseitig verfasst und der Wahrheitsgehalt liegt auch nicht bei 100%. Ich sage nicht, dass Che nur gute Sachen getan hat. Aber bin im Gegensatz von ihnen auch nicht vom falschen Gegenteil überzeugt.

    Zum Schluss noch zwei Zitate von Che Guevara um zu zeigen, dass selbst er bereit gewesen wäre noch früher zu sterben:

    "Wenn ich voranschreite, folgt mir; wenn ich stehen bleibe, schubst mich; wenn ich zurückbleibe, tötet mich."

    "Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich bereit sein, mein Leben für die Befreiung eines Lateinamerikanischen Landes zu geben, ohne dafür von jemandem etwas zu verlangen, ohne etwas zu fordern, ohne jemanden auszubeuten."

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  47. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  48. Camilo, zunächst einmal danke für Ihren Kommentar.
    Zum Vorwurf der Voreingenommenheit: Das mag sogar ein wenig stimmen, da ich grundsätzlich eine Aversion gegen Politiker und Politik an sich habe, da sie immer mit Herrschaft verbunden ist. Mit Herrschaft von Menschen über Menschen. Ist das ganze dann auch noch marxistisch konzipiert, verstärkt das meine Aversion. Che Guevara hat ein ganzes Volk in die komplette Verarmung geführt und politische Oppositionelle hinrichten lassen. Das soll natürlich nicht heissen, dass Kuba zu Zeiten Fulgencio Batistas das Paradies auf Erden war.
    Grundsätzlich pflegt dieser Blog vor allem staats- und politikkritische Ansichten. Minarchistisch bis anarchokapitalistisch, schlichtweg libertär. Ein Grund, weshalb wir die meisten Politiker eher kritisch beäugen. Das ganze nun weiter zu erklären wäre ein wenig mühsam, man wird aber in anderen Artikeln dieses Blogs Artikel von anderen Autoren und mir finden, die all dies genauer belichten.

    Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass viele Che als Friedensikone erachten, weil sie nun mal unwissend sind.

    Eine Revolution braucht sicherlich keine Deserteure, nur lässt sich darüber streiten, wie man gegen Deserteure vorgehen sollte. Als freiheitlich gesinnter Mensch sollte man diesbezüglich Gewalt strikt ablehnen. Che Guevara war vom Gegenteil überzeugt. Daher mag ich ihn nicht.

    Zu den Zitaten: Auch die Varianten, die Sie benannt haben, zeugen ja nicht gerade von der friedfertigen Ader des Che.
    Zu Carlos Santana: Sicherlich ist mir bewusst, dass er Latin Rock spielt. Ich mag auch einzelne Lieder von ihm. Nur was tut das zur Sache, dass er zu Ches Lebzeiten nur Insidern aus dem Underground bekannt war? Auch, oder gerade Underground-Künstler hatten und haben mit Restriktionen zu kämpfen.

    Und zu Jay-Z: Ja, sicherlich für einen Rapper poetisch halbwegs talentiert, allerdings ist auch er eine Zeitlang die primitive Gangsta-Schiene gefahren, man denke nur an den spektakulären Beef mit Nas, dessen Musik mir übrigens besser gefallen hat, auch wenn seine Scheiben aus den 90ern sicherlich hörbarer waren, als das modernere Zeugs.

    Liebe Grüße,

    Tomasz

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  49. "Che Guevara hat ein ganzes Volk in die komplette Verarmung geführt"

    So auf den Fixpunkt Guevara fixiert, höre ich das zum ersten mal. Als Leser des Kubanischen Tagebuch sollte dir klar sein, dass eigentlicher Kopf hinter Agrarreformen etc. Fidel war. Welcher auch in der Revolutionsregierung diese lenkte und über die Bühne brachte. Che der Industrieminister war, war im politischen Part von Kuba lediglich eine Marionette Fidels. Die Enteignung von Betrieben der USA wäre unter jedem Industrieminister vollzogen worden. Guevara war von keinem einzigen Wirtschaftssystem des Kommunismus während seiner Amtszeit überzeugt. Es gab in ihm einen Wandel von Castro's Gedanken über das Mao-Modell bis zum nordkoreanischen. Er setzte keines in Kuba um, stattdessen versucht er die Planwirtschaft neu zu erfinden und strebte schon relativ früh die Industrialisierung Kubas an. Diese konnte er allerdings nicht ohne die Unterstützung von Castro umsetzen, welche ihm versagt blieb. Also wenn überhaupt einer das kubanische Volk in die Armut geführt hat war dies Castro, welcher den Zuckerlieferanten für die UdSSR spielen musste.
    Desweiteren war das Volk welches auch unter Castro noch auf Kuba lebte schon vor der Revolution Arm und wurde ausgebeutet. Die reichen haben sich schließlich noch vor der Enteignung aus dem Staub gemacht und sind in die USA ausgewandert bzw. wieder zurück gekehrt.
    Auch hat sich das Bildungs- und Medizinischesystem in Kuba nach der Revolution deutlich verbessert. Kuba ist in beiden Bereichen das non plus ultra in Lateinamerika, also so schlecht hat es das Volk dort sicherlich nicht getroffen.

    Diese "VIELE" welche Che als Friedensikone betrachten sind doch im Verhältnis zur Weltbevölkerung eher wenige. Ich denke du sprichst hier von der heutigen Jugend, welche lediglich irgendwelche "Stars" nacheifern und dabei auch über das CHE T-Shirt stolpern. Durch so einen Blogeintrag erreichst du keinen dieser unwissenden, denn die bleiben liebend gern unwissend.
    Der größte Teil welche CHE als Helden sehen ,und keinesfalls unwissend sind, heherbergen die Lateinamerikanischen Länder und die linke Szene der westlichen Welt.
    Das Lateinamerikanische Volk sieht ihn nicht als Pazifisten, sondern als Mann der gegen den Imperialismus bis zum bitteren Ende gekämpft hat. Der Imperialismus welcher dieses Volk jahrhunderte lang ausgebeutet hat von den Spanischen Conquistadoren bis zur US Amerikanischen Regierung. Sie fühlen sich verbunden mit ihm in diesem Hass und auch die politische Entwicklung in den lateinamerikanischen Ländern belegt dies. Kein anderer Kontinent hat so viele links orientierte Regierungen (Bolivien, Argentinien, Venezuela).
    Alles Länder in denen die USA die alten Diktaturen unterstützte um so die Rohstoffe des Landes auszubeuten.

    In der Linkenszene der westlichen Welt wird er auch nicht als Pazifisten gesehen (RAF). Ich will damit nicht gutheißen was diese damals tat. Aber ich will dir zeigen, dass dein Argument völlig fehl am Platz ist.
    Solche Ausreißer gibt es immer wieder in sämtlichen Bereichen. Siehe aktuelles Beispiel der Rechten Plakate auf Fußballspiele der Bundesligisten.
    Es wäre völliger non-sense jetzt jeden der zu einem Fußballspiel eines solchen Bundesligisten geht als unwissend und rechten zu bezeichnen.

    Für den nächsten Punkt denke ich trifft es am besten das wohlbekannte Zitat "Menschen ändern sich nicht". Du bist vom Gegenteil überzeugt, ich nicht. Kann ich aber mit leben.

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  50. Ich wollte mit diesen RICHTIGEN Zitaten keineswegs die friedfertige Ader von Che Guevara aufzeigen. Ich wollte damit nur klar machen, dass falsches zitieren einen Menschen in noch schlechteres Licht fallen lassen können.
    Man muss bedenken dass er in dieser Zeit seine 60 Compañeros motivieren musste um weiterhin gegen die zahlenmäßig bei weitem überlegenen Truppen Batistas überstehen zu können. Im Guerillakampf wird man wohl fast niemanden treffen der seine friedfertige Ader zeigt. Ohne solche Zitate wären heute noch sämtliche lateinamerikanischen Ländern unterjocht durch Pro-USA Dikaturen.

    Was es zur Sache tut, dass er zu Che's Zeit nur in der Untergrund Szene bekannt war? Ganz einfach, in Lateinamerika kannte ihn niemand höchstens in der mexikanischen Region von Tijuana. Ich erinnere dich an meinen ersten Post 1+1! Er war nicht in Radios zu hören und keiner von Guevaras Compañeros konnte ihn hören weder während der Kubanischen noch zu Zeiten der Bolivianischen Revolution.
    Demnach ist auch diese Argumentation sehr schwach.

    Auch wenn der Teil zu Jay-Z nur zur Bekräftigung meiner Argumentation war, möchte ich doch auf hier weiter darauf eingehen.
    Leider stehen die Kids in den USA auf diese Thug-Life Schiene. Und deshalb sind auch die meisten Rapper zunächst auf ihr gefahren um sich Fans zu erarbeiten. So geschehen von Jay-Z, 2Pac, Snopp Dogg etc. Alle 3 hatten einen Wandel und blieben nicht auf dieser Schiene, weil sie nur Mittel zum Zweck war.
    Der Counter Part dieses Thug-Life hält sich in Grenzen. Run DMC, Public Enemy und Cypress Hill sind einige von sehr wenigen die ohne den Stereotyp Erfolg hatten. Vergleicht man deren Werke mit späteren der oben genannten kann man aber spätestens dort die parallelen ziehen.
    Dieses Problem weist übrigends auch die deutsche Rapszene auf, aber da möchte ich nicht näher darauf eingehen.

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  51. Wenn man wissen will, was Che Guevara tatsächlich!!! antrieb, so sollte man dringend das Buch "Söhne und Weltmacht" von Prof. Gunnar Heinsohn lesen. Das passende Stichwort dazu ist: "Youth Bulge"

    Ps. Man kann das Buch übrigens kostenlos im Netz downloaden. Einfach mal googeln.

    Pps. Im Übrigen, was den unstudierten anonymen Che- und Stalinfreund aus dem gemeinen Volk betrifft: Generell gilt, dass "die Freiheit" eher was für einen Menschen ist, der sich stark fühlt und der aus der Erfahrung her glaubt(und auch weiß), dass er sich weitgehenst auf sich selbst verlassen kann.(Stichwort: "hohe Selbstwirksamkeiterwartung" und "hohe Resilenz") So jemand möchte natürlich weitgehend selbstbestimmt, also auf gut deutsch: "frei" leben.

    Leute, die sich hingegen als schwach und machtlos empfinden und die zudem eher ängstliche Charaktere sind, die würden stattdessen nur zu gerne auf ein Stück Freiheit und Selbstbestimmung verzichten, wenn sie dafür ein großes Stückchen an Sicherheit gewinnen und zudem ein mehr an Kontrolle über ihre Aussenwelt erhalten könnten. Solche letztgenannten Personen sind diesbezüglich daher am leichtesten für totalitiäre Herrschaftssysteme wie den Kommunismus, den Faschismus oder auch den Islamismus zu gewinnen/zu verführen/zu begeistern.

    MfG,
    Medley

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  52. Hallo Medley ich bin es der unstudierte Che und Stalin Freund aus dem gemeinen Volk, wobei mir aufgefallen ist das du das Wort "unstudierte" doch deutlich hervor hobst aber da ich ja nicht von der Meinung anderer abhängig bin (am aller wenigsten von der deinen) werde ich sicherlich damit fertig, jedoch wird es nicht leicht werden! Nein! Aber ja um auf deine Theorie zurückzukommen, du denkst also das Menschen die sich selbst bestimmen können und auf ihre Kräfte vertrauen, sich mehr zur Freiheit hingezogen fühlen und andere mehr zum Kommunismus??? Ich vertraue sehr wohl auf meine Stärke und auf meine Fähigkeiten, auf Deutsch gesagt: Ich vertraue auf mich selbst!!! Und doch fühl ich mich zum Sozialismus hingezogen und glaub mir das letzte was ich denke nicht so weil ich meine Freiheit hergeben will nur um Sicherheit zu bekommen, sondern nur um die Sicherheit jenen Leuten zu gewähren die sie unbedingt benötigen (beispielsweise: Kinder, Alte Menschen, usw...). Aber wenn du anders denkst, dann werd ich das sicher akzeptieren können auch wenn es mir wie gesagt nicht sehr leicht fällt (seufz).
    Mfg MK Ein Mann aus der Unterklasse!!!

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  53. Das traurige am Sozialismus ist ja, dass weder Wohlstand, noch Sicherheit gegeben sind. Das beweisen alle sozialistischen Experimente, die in der Geschichte gemacht worden sind.
    Es ist die typisch sozialistische Mär, nach der die Ärmeren in einem kapitalistischen, freien System ihren Wohlstand und ihre Sicherheit zu Gunsten der Reicheren hergeben, nur weil die staatlichen Zwangssozialsysteme konsequenterweise wegfallen würden. Wirtschaft ist nun mal kein Nullsummenspiel, in dem einer auf Kosten des anderen gewinnt. Wenn A ein Brot an B verkauft, dann deshalb, weil B diese Investition und A diesen Verkauf für sinnvoll hält. Beide kommen ins Geschäft - frei und ohne Zwang - und profitieren davon. Andernfalls würden sie das Geschäft kaum eingehen. Das ist der freie Markt. Ähnlich würde es übrigens mit der privaten Caritas ausschauen. Dazu mehr hier: http://www.freitum.de/2010/04/jorg-guido-hulsmann-brauchen-wir.html
    Hilfe ist nur dann sozial, wenn sie freiwillig passiert und nicht auf Zwang beruht. Im Sozialismus ist sie immer asozial und ineffizient.

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  54. Alter habt ihr alle keine Argumente und könnt einfach nicht diskutieren oder seit ihr einfach nur dumm??? Der eine schimpft nur wie ein wilder herum und der andere schreit: Che Guevarra!!!!!!! und das wars. Ich meine bin ich hier der einzige Kommunist der sich zumindest ein wenig in dem Thema auskennt weil alle die hier positive Kommentare fallen lassen geben nur blöde Bemerkungen von sich. Genau durch solche Leute ist Hitler an die Macht gekommen, weil die hören was und schreien es sofort nach! Einfach armselig keine eigene Meinung zu haben wirklich wahr!!! Ich jedenfalls bleibe auf meinen Standpunkt und werde den auch nicht allzu schnell ändern!

    Mit freundlichen Grüßen MK

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  55. Wer er einen "Freiheitskämpfer" auf seinem Shirt haben will, der kauft sich ein Ron Paul Shirt!

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  56. Ooooohhhh ja der ist der beste!!!!! RON PAUL. Willkommen im Reich der Republikaner, wir stehen für Ideale wie Freiheit, Frieden und Gleichheit!
    Freiheit?????? Wo sie doch jeden Tag weiß ich wie viele Menschen auf den Straßen der USA und des desweiteren Mexico wegen Kleinigkeiten verhaften lassen!!!! Frieden?????? Warum dann die ganzen Regierungsstürze in Lybien, Syrien usw. und warum die jahrelange Verfolgung eines Mythos dessen Namen ich hier wohl nicht zu erwähnen brauche! Warum der erste und zweite Golfkrieg??? Wegen der Befürchtung der Irak könnte Atomwaffen gelagert haben, Nein nein und nochmals NEIN!!! Es ging ums Öl das war ihnen wichtiger als die Millionen Menschenleben die sie zerstörten bis ausrotteten!!! Gleichheit??????? Wo den, ist sie an mir vorbeigezogen und ich habe sie nicht bemerkt, oder so etwas existiert nicht. Nehmen wir mal die Ureinwohner von Amerika warum die Versklavung Tausender und abertausender, warum die Diskriminierung der Dunkelhäutigen Gesellschaft??? Denk mal darüber nach, bevor du etwas debattierst!!!
    Mfg MK

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  57. Der letzte Kommentar zeigt die Ahnungslosigkeit seines Posters. Sicherlich: das, was aufgezählt wurde, ist sicherlich sehr bedauernswert und geht sowohl auf die Kappe der Republikaner, als auch der Demokraten. Nur was hat Ron Paul damit zu tun? Ron Paul ist wohl einzig aus strategischen Gründen Republikaner. Ansonsten ist Ron Paul wohl der einzige aktuelle Abgeordnete, der sich seit Jahrzehnten gegen jegliche außenpolitische Interventionen ausspricht. Ron Pauls Ansichten kurz zusammengefasst:
    Innenpolitisch: mehr Selbstbestimmung statt staatlicher Bevormundung.
    Außenpolitisch: außenpolitische Enthaltsamkeit, diplomatischer Dialog und Selbstbestimmung der derzeit okkupierten Staaten statt militärischem Interventionismus, Bomben und Fremdbestimmung.
    Wirtschaftspolitisch: Freier Handel, Selbsteigentum, freies Marktgeld und Entschuldung statt Sozialismus, grober Verletzung der Eigentumsrechte durch Steuerdiebstahl im großen Stil, FED und Verschuldung.
    Traurig aber wahr: Wer heute noch vernünftig denken kann und gegen Krieg und für solide Finanzen ist, gilt als Extremist, wer hingegen Kriege führt und auf Bankrott zusteuert, gilt als wählbar.
    Mehr zu Ron Paul: http://www.freitum.de/2012/01/ron-paul-und-die-deutschen-medien.html

    Bevor man andere zum Nachdenken animiert, sollte man es vielleicht selbst mal tun.

    Liebe Grüße,

    Tomasz M. F.

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  58. hallo

    hab mir gerade mal eure kommentare durchgelesen (nicht alle ) und wollte nur mal loswerden das beide seiten ein bisschen recht habe.
    diese kritik an che ist natürlich voll und ganz gerechtfertigt denke ich.
    aber menschen mit jeglicher freiheit auszustatten führt ganz klar (beispiel anonym afrika) zum untergang.
    es gibt immer immer immer leute die durchdrehen.
    ein gutes beispiel ist der film herr der fliegen (ich glaube er heisst so,die kinder die auf einer insel allein sind) finde ich.
    ich finde sich an spielregeln halten ist nicht schlimm wenn daffür eine gewisse sicherheit bekommt.

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  59. Ein Mann, ein Wort! Danke dir!
    MK.

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  60. Ich fand den Artikel gut. Nur das mit den Terroristen ist sehr weit hergeholt. Das Che ein Rassist war kann ich mir nur schwer vorstellen. Er war doch Kommunist und im Kommunismus sind alle gleich...

    Dennoch glaube ich nicht, dass Che nur schlecht war. Sein ursprüngliches Ziel Kuba von einer Diktatur zu befreien ist eigentlich sehr ehrenwert. Die Revolution war ja dafür gedacht den Menschen auf Kuba ein besseres Leben zu ermöglichen, was sich ja auch teilweise erreicht wurde (bessere Ärztliche Versorgung, Bildung für alle, …), nur bezüglich Menschenrechte hat sich seit Batista nicht viel geändert.

    Bloß ein Che-T-shirt auf einer Demonstration für Weltfrieden und Pazifismus zu tragen, ist nach meiner Meinung Unsinn. Che war ein Soldat (später ein Sadist) aber sicher kein Pazifist.

    Ich glaube, dass Che wegen den vielen Kämpfen und weil er so oft während der Revolution Menschen im Gefecht tötete und viele seiner Feunde sterben sah, zu einen brutalen "Kriegstreiber" wurde. Weil er so viel Zorn auf die Regierungstruppen hatte, fiel es ihm sicher nicht schwer, sie zu ermorden und wegen seines Hasses "genoss" er es vielleicht sogar. Krieg bricht und verändert Menschen und mit Che war es nicht anders.

    Also obwohl seine Ideale am Anfang bestimmt nicht schlecht waren, wurde er zum Schluss zu einen Verbrecher und sollte eigentlich nicht als Ikone und "Friedensbote" dargestellt werden.

    Mfg

    JR

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  61. Ich fand den Artikel gut. Nur das mit den Terroristen ist sehr weit hergeholt. Das Che ein Rassist war kann ich mir nur schwer vorstellen. Er war doch Kommunist und im Kommunismus sind alle gleich...

    Dennoch glaube ich nicht, dass Che nur schlecht war. Sein ursprüngliches Ziel Kuba von einer Diktatur zu befreien ist eigentlich sehr ehrenwert. Die Revolution war ja dafür gedacht den Menschen auf Kuba ein besseres Leben zu ermöglichen, was sich ja auch teilweise erreicht wurde (bessere Ärztliche Versorgung, Bildung für alle, …), nur bezüglich Menschenrechte hat sich seit Batista nicht viel geändert.

    Bloß ein Che-T-shirt auf einer Demonstration für Weltfrieden und Pazifismus zu tragen, ist nach meiner Meinung Unsinn. Che war ein Soldat (später ein Sadist) aber sicher kein Pazifist.

    Ich glaube, dass Che wegen den vielen Kämpfen und weil er so oft während der Revolution Menschen im Gefecht tötete und viele seiner Feunde sterben sah, zu einen brutalen "Kriegstreiber" wurde. Weil er so viel Zorn auf die Regierungstruppen hatte, fiel es ihm sicher nicht schwer, sie zu ermorden und wegen seines Hasses "genoss" er es vielleicht sogar. Krieg bricht und verändert Menschen und mit Che war es nicht anders.

    Also obwohl seine Ideale am Anfang bestimmt nicht schlecht waren, wurde er zum Schluss zu einen Verbrecher und sollte eigentlich nicht als Ikone und "Friedensbote" dargestellt werden.

    Mfg

    JR

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  62. Wann und wo ?? hat Che gesagt das er gerne eine Tötungsmaschine werden wolle?? Und davon mal abgesehen ja Che hat exekutiert ca.1000 Verräter aber anders wäre die Revolution nicht gelungen. Wenn Amerikaner bomben auf unschuldige Länder werfen und Millionen von menschen bis Dato getöten haben sind es Helden oder wie ?? Vor der Revolution gab es nur Reich und Arm und die Armen konnten sich noch nicht mal Medikamente leisten. Jetzt bekommen sie die Medikamente um sonst aber das ist nur ein kleiner Teil was dort bewegt wurde. (Cem)

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  63. Dank Che haben nun alle kaum etwas, aber dafür gleich viel. Das einzige Argument, dass immer von den Che-Befürwortern kommt ist das mit dem Gesundheitssystem. Gesundheit ist aber nun mal nicht alles. Und umsonst ist sie auf Kuba sicherlich auch nicht. Nur wirken Subventionen auf ihren Nutzniesser immer so, als ob sie umsonst wären. Jeder, der kein ökonomischer Analphabet ist, wird das wissen.
    Ches politische Gegner wurden hier übrigens nicht schön geredet. Gott bewahre. Auch sie waren Verbrecher.
    Und auch die amerikanischen außenpolitischen Interventionen wird ein Libertärer nie befürworten. Siehe dazu Ron Paul.

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  64. 15 ePubsheAn alle Freundes von Che die sich dennoch von Argumenten überzeugen lassen, warum Che nicht das Idol ist, als dass er geprießen wird, ein Text gegen Che:

    http://liberalesinstitut.wordpress.com/2012/09/22/offener-brief-zu-che-guevara/

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  65. Wer veröffentlicht da in meinem Namen Beiträge und schreibt ihn dann auch noch falsch?

    Aus Ché- Diskussionen will ich mich hier ja eigentlich raushalten, aber ja, der Link ist gut. :P

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  66. Die Situation auf Kuba mit der in Nordkorea gleichzusetzen ist absolut falsch. und @Lupo Kadafi: "primitive Kommunisten halt". Jeder darf eine eigene politische Einstellung haben, eine die nicht der eigenen entspricht jedoch gleich als primitiv abzustempeln, das kann man doch nicht machen. Informieren Sie sich erst einmal über Sozialismus

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  67. Kuba geht es nur deshalb besser als Nordkorea, da Kuba einen Hauch von Kapitalismus erlaubt, seine Wirtschaft in manchen Bereichen liberalisiert und sich grundsätzlich nicht ganz so stark isoliert wie Nordkorea.
    Kuba verdankt also seinen im Vergleich zu Nordkorea besseren Standard nicht dem Sozialismus, sondern dem Hauch von Kapitalismus.

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  68. Nur eine Anmerkung:
    Der Artikel ist sehr subjektiv geschrieben.Es entspricht wenig davon der Wahrheit.Wenn,dann aus dem Kontext gezogen. Habe eine Hausarbeit über Che abgeliefert und kann mit großer Sicherheit sagen, dass dein Essay nur eine Generalabrechnung ist mit dem Image von ihm, dass die CIA versucht hat aufzubauen. Aber von einem Wikipedia-Artikel über Che einen Essay schreiben, weil man der Meinung ist als angehender Doktor kann ich meine Klientel mit Stammtisch-Parolen anlocken, ist eigentlich lächerlich..

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  69. Keine der Informationen in dem Artikel ist der Wikipedia entnommen worden, wenn auch womöglich einige der hier publizierten Informationen auch dort zu finden sind - wissen tue ich es nicht. Viele Informationen wurden vom Reason-Magazin übernommen.
    Und was entspricht denn nicht der Wahrheit?

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  70. Wer Che Guevara mag ist ganz klar Kommunistisch geprägt. Ich mit eingeschlossen. Nur weil Sie hächstwahrscheinlich ein Sozialist sind, heißt es nciht das sie Che Guevara und somit den Kommunismus schlecht heißen müssen. Ich habe keine Ahnung, ob solche Textstellen wie z.B. das Che die Usa am liebsten zerbombt hätte stimmen, aber man muss bedenken das es sich um die 60er handelte und somit auch der Vietnamkrieg herrschte. Ich muss offen zugeben, hätte ich zu dieser Zeit gelebt und den Hass und das Leid der Menschheit gesehen, hätte ich nciht anders reagiert. Gab es einen Grund der Usa in Vietnam einzugreifen und unzähllige Massaker zu veranstalten? Nein - sie wollten nur den Kommunismus nicht soweit ausschreiten lassen, der aus Nordvietnam kam. Aber Thema beiseite. Es gibt dir nciht das Recht so einen Artikel zu veröffentlich und gelichzeitig Rufmord an Che Guevara zuverüben.
    MfG eine Person die kein Student ist und trotzdem mehr Ahnung hat als ihr selbstüberzeugten Studenten.

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  71. Endlich mal einer der weiß was er redet!!!
    Mfg Eine Person, die hier seit Anfang an als Kommunist ausgegrenzt wurde, nur weil er seine Meine gesagt hat!!! MK

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  72. ,,Nur weil Sie hächstwahrscheinlich ein Sozialist sind, heißt es nciht das sie Che Guevara und somit den Kommunismus schlecht heißen müssen.''

    Gott bewahre! Ich und Sozialist? Niemals!

    ,,Ich habe keine Ahnung, ob solche Textstellen wie z.B. das Che die Usa am liebsten zerbombt hätte stimmen, aber man muss bedenken das es sich um die 60er handelte und somit auch der Vietnamkrieg herrschte. Ich muss offen zugeben, hätte ich zu dieser Zeit gelebt und den Hass und das Leid der Menschheit gesehen, hätte ich nciht anders reagiert.''

    Na, dann sind sie auch nicht besser.

    ,,Gab es einen Grund der Usa in Vietnam einzugreifen und unzähllige Massaker zu veranstalten? Nein - sie wollten nur den Kommunismus nicht soweit ausschreiten lassen, der aus Nordvietnam kam.''

    Krieg ist immer falsch. Kommunismus auch. Aber bezüglich der US-Intervention im Vietnam stimme ich Ihnen zu - ein Fehler, wie jede außenpolitische Intervention.

    ,,Aber Thema beiseite. Es gibt dir nciht das Recht so einen Artikel zu veröffentlich und gelichzeitig Rufmord an Che Guevara zuverüben.''

    So so, nun werden also, in bester sozialistisch-faschistischer Manier schon Maulkörbe und Zensur eingeführt!? Ich habe das Recht zu schreiben, was ich denke. Und wenn dies mit Fakten versehen ist - umso besser! Einen Mörder zu kritisieren - das wird man wohl noch dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Tomasz M. F.

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  73. Der Historiker Gerd Koenen zerlegt in seinem Buch "Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt" den Che-Guevara-Mythos. Exakt zeichnet er den Werdegang des Revoluzzers nach und enttarnt ihn als Gewaltneurotiker. Höchste Zeit, dass sich die Linken einen neuen Helden suchen.

    http://www.welt.de/kultur/article2718714/Che-Guevara-wollte-die-Waffen-in-Blut-tauchen.html

    Zu Gerd Koenen: Er hat Geschichte und Politik in Tübingen und Frankfurt/Main studiert und dabei vom SDS 1967 bis zu den maoistischen Zirkeln und Parteiinitiativen der 70er Jahre das volle Programm des linksradikalen Aktivismus absolviert. Später hat er als Verlagslektor, Zeitschriftenredakteur, Journalist, wissenschaftlicher Mitarbeiter unter dem Trotzkisten Lew Kopelew sowie als freier Schriftsteller gearbeitet. Nur, um hier gleich mal klar zu stellen, dass die Entzauberung Chés nicht von einer "prinzipiell antikommunistisch eingestellten" Person getätigt wurde. Im Gegenteil. Nur hat eben auch er schließlich die Augen geöffnet.

    Nette Grüße,
    Apo (ebenfalls ehemaliger, überzeugter Kommunist)

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  74. Lieber MK,

    einige Fragen solltest Du Dir stellen, wen Du die Taten von Che, Stalin und anderen "Helden der Geschichte" bewertest.

    Gibt es einen moralischen Unterschied zwischen Barak Obama und einem Säugling im Sudan?

    Ist es moralisch zu rechtfertigen, dass einige Menschen bestimmen dürfen, wie andere Menschen zu leben haben?

    Ist es eine gute Tat jemandem etwas zu rauben und es einem anderen zu schenken?

    Kann eine Mehrheit eine Handlung moralisch "gut" machen?

    Diese und viele andere Fragen stellen sich Anarchisten. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, bist Du hier sehr gut aufgehoben. Es ist aber notwendig, dass Du für eine kurze Zeit bereit bist, Deine eigenen Überzeugungen ehrlich in Frage zu stellen und die Argumente anderer zuzulassen. Sonst lohnt es sich hier für niemanden, überhaupt mit Argumenten zu beginnen. Ich hoffe, Du hast Lust dazu, denn sonst wärest Du hier falsch.

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  75. Mal die ganzen anderen Geschmacksverirrungen außen vor finde ich es schon sehr abenteuerlich, dass ein Sozialist Pinochet als Helden der Geschichte bezeichnet.
    Pinochet hat einen Militärputsch gegen den Sozialisten Salvador Allende geführt und später in seiner Diktatur Sozialisten verfolgt.
    Also entweder ist dieser Anonym einfach zu einem peinlichen Maße uninformiert, oder er ist einfach nur ein Troll.

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  76. Zunächst einmal bedenkt die Umstände in denen der aus Argentinien stammende Revolutionär aufgewachsen ist, es wahren grausame Umstände und wenn sich der Mensch unter diesen nicht mit der Gewalt als Mittel zum Zweck anfreundet stirbt man innerlich an Depressionen. Seine Art zu kämpfen war durchaus verständlich, aus einer psychologischen Perspektive betrachtet.

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  77. Che Guevara war ein schrecklicher Mensch und nichts weiter als ein Massenmörder und Verbrecher. Leider idealisiert mein unwissender Vater ihn noch heute. Er entstammt noch der Generation, in der man ihm romantisiert und verklärt hat, den Mythos Che Guevara, ohne jemals etwas über ihn gelesen zu haben. Guevara war auch gegen Homosexualität und hat viele Homosexuelle im Zwangslager totarbeiten lassen, genauso wie Katholiken und Dissidenten. Er verehrte Massenmörder wie Stalin und den grausamen Mao, hätten einem Interwie mit einem amerikanischen Journalisten zufolge auch den dritten Weltkrieg riskiert, und den Knopf für die Atomraketen gedrückt, um die Welt unter eine sozialistische Herrschaft zu bringen. Sicherlich hat er ein gewisses charisma und war nun mal sehr fotogen. Aber mehr steckt meiner Ansicht nach nicht dahinter. Er hat die Planwirtschaft auf Kuba eingeführt, unter der Tausende von Menschen hungern mussten!

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  78. solche Menschen solte es gar nicht geben, er war ein absolutes A...loch. Mein Vater ist heute noch vom Sozialismus überzeugt und verachtet alle Menschen, die nicht seiner Meinung sind. Er ist ein Radikaler, der am liebsten die weltrevolfution machen würde, aber auch keine eier in der hose hat, dies umzusetzen, weil es genau weiß, dass es sowas niemals geben wird. das ist auch so einer, der sich den ganzen tag nur über die welt aufregt, wie schlimm sie doch wäre, selbst aber ne eigene firma hat, seine angestellten ausbeutet und zu faul und zu bequem ist, etwas gutes für die welt zu tun. das einzige, was er kann ist labern, dazu ist er auch noch sehr ungebildet und intolerant. übt man kritik an cheguevara oder castro, die man nachlesen kann, behauptet er allen Ernstes auch noch, dass deren Tagebücher gefälscht oder falsch übersetzt waren, obwohl er selbst das Diario de che auf spanisch hat. dummheit lässt grüßen, alle Kritik leugen, so wie die Nazis noch den Holocaust leugnen.
    habe deswegen auch endgültig mit diesem Menschen gebrochen. ist ja eine sache, wenn man nicht besonders intelligent ist und seine meinung vertritt, daber aber unbelehrbar und dermaßen moralapostelisch zu sein ist einfach nur zum Kotzen!

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  79. So, und jetzt die ganze Wahrheit: Che hat selber damals vor der UN gesagt, dass er nichts gegen die Bürger der USA habe, nur etwas gegen die kapitalistische Regierung Amerikas.
    Davon abgesehen,.so ganz ohne Quellen machst du dich hier zum absoluten Vogel ( sry meine Meinung!) Fazit: Alles von vorne bis hinten Propaganda.

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  80. Darf ich ihnen jetzt mal was sagen?

    Erst einmal: Hallo, mein Name soll jetzt mal Hans sein und ich wollte sie alle mal was fragen:

    Könnten sie mal bitte etwas mehr Objektivität an den Tag legen?

    Ich bin zwar erst 15 aber damit weder politsich noch anderswo geprägt und das erlaubt es mir, Che mal aus einen anderen Sicht zu sehen. Einerseits sehe ich in Che den Menschen, der schon früh politisch geprägt wurde (Stichwort:Putsch des General Fransco), der Kuba aus den Fängen der Diktatur retten wollte, doch andererseits sehe ich auch den Massenmörder und seine Fehler, doch wer sagt, das die Revoltuionszeit, d.h die Zeit, wo er sah, wie Freunde starben und gefoltert wurden usw. spurlos an Guevara vorbeiging. War er vielleicht geistig gestört oder sogar unzurechnungsfähig und wurde unglaublich schlecht beraten?(Buchtipp: "Das Washington-Dekret" j. Adler-Olsen)

    MfG. Hans

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  81. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  82. Hallo ,,Hans'',

    Che ist offensichtlich geisteskrank gewesen. Das entschuldigt allerdings nicht seine Taten. Es erklärt sie höchstens.

    Liebe Grüße,

    Tomasz

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  83. Es ist schon ein bisschen spät, aber naja.. Habe mir gerade eben sämtliche Kommentare durchgelesen. (mehr oder weniger ausführlich) Bin politisch nur halbversiert aber lege hier mal ein paar meiner Gedanken dar. Che Guevara war ein zorniger Mann und hat offensichtlich nicht nur gute Taten vollbracht, um es nett auszudrücken. Meiner Meinung nach, sieht ihn die "linke Welt" als Symbol-Figur der Auflehnung gegen Unterdrückung, als Kämpfer für die Veränderung der nicht mehr akzeptierbaren Realität, als Mensch der nicht aufgab seinen idealen hinterherzueilen. In diesem Sinne respektiere ich den "Mythos Che"!
    Ich selbst bezeichne mich als Anarchist, im Sinne einer utopischen Ordnung, die keiner Herrschaft bedarf. Individuen die miteinander leben, kooperieren und interagieren. Eine gewisse Strukturierung der "Gesellschaft" und das Modell der Anarchie, schließen sich ja nicht aus. Eine Ordnung eben, die nicht von "oben" diktiert wird. Das utopische Wirtschaftsmodell wäre die Schenkwirtschaft. Für jene die Interesse an der Idee haben, dieses System nennt sich "Panokratie". Im Internet gibt es ein Buch zum gratis downloaden. Autor ist ein Herr namens Tobi Blubb (Tobias Breiner). Sein Werk soll kein Regelbuch einer Gesellschaft oder ähnliches darstellen. Er wollte damit nur zeigen, dass man auch anders leben kann als in der heutigen Realität. Wie gesagt, eine Utopie.
    PS: In vielen Kommentaren wurden Begriffe wie "Freiheit" etc. verwendet. Begriffe dererlei Art sind subjektiv. Es gibt keine allgemeine Bedeutung. Solange die Definition nicht klärbar ist, kann man mit den Begriffen auch nicht argumentieren.

    Hochachtungsvoll, ein Mensch

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  84. So werte Herren von und zu und gemeines Volk,
    jetzt moechte ich auch mal meinen Senf dazugeben, im Bewusstsein dessen, dass ich etwas spaet dran bin.
    Ich bin weder Kommunist noch Marxist, trotzdem moechte ich mich fuer Che aussprechen.
    1. Die Revolution fuehrte zur Befreiung Kubas vom Batista Regime und damit zur Abschafung von Grossgrundbesitz, Ausbeutung und Diskriminierung. Repressalien seitens der Polizei gab es da auch schon, laut Castro Regierung 20000 Opfer, laut Amerikanischen Quellen 2000... Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.
    2. Wie kommst du (sorry Sie) auf 14000 von Guevara angeordnete Exekutionen? Laut westlichen Quellen (bzw. der Cuban American National Foundation, eine Organisation der Exilkubaner in den USA) sind von 1959 bis 1998 ca. 18000 hingerichtet oder verschwunden (wschl. polit. Gruende). Es erscheint mir unwahrscheinlich, dass Che Guevara in seinem relativ kurzem Verbleib auf KUba nach der Revolution SChuld an so vielen Todesurteilen tragen soll. (Korrigiere mich mit einer vertrauenswuerdigen Quelle, falls es die gibt).Gesichert sind 216 Todesurteile bis zum 26.11.59, hauptsaechlich als Kommandant der Festung La Cabana, der amerikanische Biograph Jon Lee Anderson vermerkt dazu: “faires, wenn auch abgekuerztes Verfahren mit Verteidigung, Zeugen, […] und unter Zulassung der Oeffentlichkeit”

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  85. An den Vorredner:
    Und wenn es ,,nur'' 216 waren - macht es das besser?

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  86. ich bin sozialist und wollte eigentlich nur erklären, dass nicht jeder von uns so ein volltrottel wie dieser stalinist ist. jeder der stalin, einen durch und durch bösen mann als held ansieht, ist für mich ganz klar zurückgeblieben. im bezug auf che guevara bin ich trotzdem der meinung, dass er irgendwo eine existensberechtigung als freiheitssymbol hat, man kann nicht bestreiten dass die kubanische revolution gegen ein voll militarisiertes, von usa unterstütztes faschistisches regime besiegt hat und somit als freiheitsbewegung angesehen werden kann. und dass gerade che zum mythos wurde hat einfach mit seinem kriegerischen erfolg, seinen zitaten und zum teil auch mit seinen jungen attraktiven person zu tun. klar ist es zu ermordungen unter ihm gekommen aber das haben revolutionen eben an sich. und bevor ihr revolutionen schlechtredet, muss ich euch daran erinnern, dass die gesamte modernen welt aus einer entstanden ist. nämlich der in frankreich als sich das volk gegen die absolutistischen herrscher gestellt haben und eine, auch sehr blutige und brutale REVOLUTION durchgeführt haben. und statt jemanden nach seinem tagebuch zu berurteilen bzw zu verurteilen, wie es hier scheint, ist nach meiner meinung idiotisch, da menschen sich vieles denken und vllt auch vieles krankes und schlechtes denken, aber was doch letzlich zählt ist, was diese person tut und wie sie handelt. und übrigens finde ich es sehr stereotypisch dass ein pole gegen che guevara argumentiert. das soll nicht rassistisch gemeint sein, ich meine damit, dass ich mir sehr schwer vorstellen kann dass du dich sehr subjektiv mit dem thema befasst hast, da viele polen aus prinzip immer erst gegen "links" sind. mir ist klar das dass polnische volk unter den soviets gelitten hat aber die sovietunion war kein sozialismus, kommunismus, oder wie man es auch nennen sollte. sorry für so eine unsaubere form.. viele fehler und so

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  87. ich bin sozialist und wollte eigentlich nur erklären, dass nicht jeder von uns so ein volltrottel wie dieser stalinist ist. jeder der stalin, einen durch und durch bösen mann als held ansieht, ist für mich ganz klar zurückgeblieben. im bezug auf che guevara bin ich trotzdem der meinung, dass er irgendwo eine existensberechtigung als freiheitssymbol hat, man kann nicht bestreiten dass die kubanische revolution gegen ein voll militarisiertes, von usa unterstütztes faschistisches regime besiegt hat und somit als freiheitsbewegung angesehen werden kann. und dass gerade che zum mythos wurde hat einfach mit seinem kriegerischen erfolg, seinen zitaten und zum teil auch mit seinen jungen attraktiven person zu tun. klar ist es zu ermordungen unter ihm gekommen aber das haben revolutionen eben an sich. und bevor ihr revolutionen schlechtredet, muss ich euch daran erinnern, dass die gesamte modernen welt aus einer entstanden ist. nämlich der in frankreich als sich das volk gegen die absolutistischen herrscher gestellt haben und eine, auch sehr blutige und brutale REVOLUTION durchgeführt haben. und statt jemanden nach seinem tagebuch zu berurteilen bzw zu verurteilen, wie es hier scheint, ist nach meiner meinung idiotisch, da menschen sich vieles denken und vllt auch vieles krankes und schlechtes denken, aber was doch letzlich zählt ist, was diese person tut und wie sie handelt. und übrigens finde ich es sehr stereotypisch dass ein pole gegen che guevara argumentiert. das soll nicht rassistisch gemeint sein, ich meine damit, dass ich mir sehr schwer vorstellen kann dass du dich sehr subjektiv mit dem thema befasst hast, da viele polen aus prinzip immer erst gegen "links" sind. mir ist klar das dass polnische volk unter den soviets gelitten hat aber die sovietunion war kein sozialismus, kommunismus, oder wie man es auch nennen sollte. sorry für so eine unsaubere form.. viele fehler und so

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  88. In aller Kürze,nachdem es ja im Grunde in der Ausgangssituation darum ging inwieweit der Heroismus um Che begründet ist oder nicht.
    Ich würde sagen,die Ikone "Che" darf man mittlerweile von dem historischem Verlauf distanziert betrachten.
    Ein junger Mensch folgt seinen Idealen bis zum Tod...lebt diese grösstenteils allein und stirb allein.
    Wie viele hier schon,wie ich finde ganz richtig angedeutet haben,war das

    a)eine andere Zeit mit einem anderen Maßstab

    und

    b)verändert das eine Person gewiss gewaltig

    Was am Ende jedoch bleibt ist die Idee und der Wille,vielleicht auch letztenendes gar nicht so wesentlich in welche Richtung sich das hinentwickelt hat.
    Alias der Versuch legitimiert das scheitern vielleicht....

    Letzten Endes ist es für die Menschen doch wichtig,dass sie etwas zum glauben haben,ein Symbol.
    Che steht für die meisten die sein Bild irgendwo tragen oder repräsentieren als Freihheitskämpfer....auch wenn vielleicht einst von Fidel C. geprägt für eigenwillige politische Intressen,so meine ich doch,dass sehr viele Menschen mittlerweile ganz eigene Assoziationen für dieses Symbol empfinden.Von Details historischer Erreignisse mit unserem heutig doch sehr behutsam geprägten Weltbild jetzt mal abgesehen.
    Extremismus oder auch Extreme an sich sind nie gut,egal unter welchen Flagge sie sich verbergen.
    Das Fidel C. diese Image eines perfekten Che einst schützte mag egoistisch gewesen sein.
    Heutzutage finde ich es wichtig Symbole die für die Freiheit stehen weitgehenst zu bewahren und wie schon gesagt,schaut euch den Mainstream an die zu seinem Bild stehen...es sind Individuen die sich nach Freiheit sehnen,die eine zu mächtige Staatsform ablehnen (was aus aktuell gegebenen Anlass gewiss kein falscher Gedanke ist) und die Gleichheit für Menschen unabhängig von ihrem sozialen Status fordern....das ist doch gut?!

    Anbei,wieviele "allgemeingültig und universelle" Symbole für den Kampf für Freiheit (jetzt mal unabgesehen von der Art wie extrem dieser verfolgt wird) gibt es denn noch?

    Da hätten wir die ziemlich uncharismatische und nicht wirklich ernst genommene Friedenstaube und weiter....?

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