Libertäres Internet-TV

Mittwoch, 23. September 2009

,,Si vis pacem para bellum'': Über die Vorzüge einer Legalisierung von Waffen.

Vor wenigen Monaten berichtete die internationale Medienlandschaft in beeindruckender Dramaturgie und Hysterie über das Massaker in Winnenden, bei dem der erst 17-jährige Protagonist Tim K. 15 Menschen, zum Großteil in seiner eigenen Schulklasse, erschoss.
Sofort wurden Rufe laut, die ein strikteres und strengeres Waffengesetz forderten. Der Mainstream war überzeugt: Das bislang zu liberale Waffengesetz sei schuld am Massaker gewesen. Und hierin zeigt sich mal wieder die Unlogik des menschlichen Denkens.

,,Si vis pacem para bellum'' lautet ein lateinisches Sprichwort, was in etwa bedeutet: ,,Wenn du Frieden willst, so rüste zum Krieg“. Die Logik und den Sinn dieses durchaus klugen Sprichworts vermag ich im Folgenden zu erläutern:

Ein Verbrecher plant einen bewaffneten Überfall. Die dafür obligatorische Waffe wird er sich in einem Staat, in dem der Waffenbesitz illegal ist auf dem Schwarzmarkt, in einem Staat, in dem Waffenbesitz legal ist, auf legale Art besorgen. Doch der Umstand, ob der Waffenbesitz in einem Staat legal oder illegal ist, ist für das verbrecherische Vorhaben des potentiellen Verbrechers von entscheidender Bedeutung: