Dienstag, 13. Oktober 2009

Barack Hussein Obama und die Friedensnobelpreisfarce

Das Nobelpreiskomitee tappt im Dunkeln, denn anders lässt sich die Entscheidung, dem US-Präsidenten Barack Obama den Friedensnobelpreis zu verleihen, nicht erklären.
Preise sollten in der Regel für Taten und nicht für Visionen vergeben werden.
Was sind denn bisher die konkreten Errungenschaften des Barack Obama, der nicht einmal seit einem Jahr sein Amt bekleidet? Wir wissen es nicht.
Ein kluger Kopf und Kumpane aus der Hansestadt Hamburg machte mich auf Worte von Barack Obama aus dem Jahre 2007 aufmerksam:

,,To renew American leadership in the world, we must immediately begin working to revitalize our military. A strong military is, more than anything, necessary to sustain peace. We must also consider using military force in circumstances beyond self-defence in order to provide for the common security that underpins global stability. There must be no haven for those who plot to kill Americans. I will build a twenty-first-century military to stay on the offense everywhere from Djibouti to Kandahar.'' (Obama 2007)


Das waren leere Phrasen, wie die Gegenwart zeigt. Seine Pläne der militärischen Aufrüstung von vor zwei Jahren schien Obama eine zeitlang vollkommen verworfen zu haben, um anschließend den heiligen Friedensapostel spielen zu können, um nun doch wieder militärisch nachzurüsten im Afghanistan-Einsatz.
In Obamas' Kopf regiert die Willkür, nicht die Beständigkeit und Konsequenz. Es ist tragisch, dass das Nobelpreiskomitee dies nicht erkannt und stattdessen die Nobelpreisverleihung politisch missbraucht hat.
Die getroffene Entscheidung war nicht nobel!

Kommentare:

  1. dollet wortspiel :)

    Im übrigen sind die meisten der Nobelpreise lächerlich. Niemand liest mehr die Autoren, die Literaturnobelpreise erhielten. Wissenschaft wird es wohl ähnlich sein. Aber mit Barack haben sie jetzt wirklich den Vogel abgeschossen...war nicht auch mal Michael Jackson im Gespräch?

    Gruß
    T.

    AntwortenLöschen
  2. Wahrscheinlich für seine Songs ,,Black or White'', ,,Heal the World'' usw.
    Gibt aber andere spektakuläre Friedensnobelpreisträger, wie z.B. Yassir Arafat. Ansonsten hätte ich noch Silvio Berlusconi im Angebot. Der hat ihn zwar nicht erhalten, war aber einer der Nominierten!

    AntwortenLöschen

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

Name

E-Mail *

Nachricht *