Dienstag, 24. Mai 2016

Österreich: Was jetzt, Bessermenschen?

Van der Bellen. Photo: Grüne Österreich
von Johann Kaltenleithner
So mancher Armlehnenantifaschist dürfte infolge des unerwarteten Wahlsiegs von Alexander Van der Bellen ein gewisses Leeregefühl in sich verspüren: was tun mit den schon Wochen im Voraus akribisch ausgearbeiteten Auswanderungsbeteuerungen, wutschäumenden Wählerbeschimpfungspamphleten und genüsslichen Verweisen auf den ach so niedrigen Bildungsstand der Hofer-Wähler, die nun ungepostet bleiben müssen, anstatt auf Facebook hunderte Likes von gleichgesinnten Genossen zu generieren oder gar - keuch! - durch einen Retweet von Armin Wolf veredelt zu werden?

Und auch die handfesteren Methoden zugetane Strömung im Lager der Bessermenschen kratzt sich unschlüssig am Kopf: wohin jetzt mit den liebevoll handpräparierten Wurfgeschossen mit Dienstnummernwidmung, die man den Freunden von der Polizei auf den schon anberaumten Donnerstagsdemos vor der Hof(er)burg als persönliches Präsent überreichen wollte?

Rechtstipp: Sozialfaschistenclique anzeigen!

von Kurt Kowalsky
Vielen Mitmenschinnen und Mitmenschen wird nicht bekannt sein, dass man gemäß § 138 StGB unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet ist, geplante Straftaten anzuzeigen. Unterlässt man dies, drohen bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe.

Nicht alle Straftaten müssen jedoch angezeigt werden. Die Vorbereitung eines Angriffskrieges, Landesverrat, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, schwerer Raub und andere gemeingefährliche Straftaten jedoch schon.

Unter der Voraussetzung, dass Sie, verehrte Nichtschwimmerinnen und Bademeister, nicht unter die Ausnahmen des § 139 StGB fallen, also weder Pfarrer noch Rechtsanwalt sind, sollten Sie jetzt Ihr Gewissen erleichtern und das verbrecherische Treiben der herrschenden Sozialfaschistenclique bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige bringen.

Nutzen Sie die aktuelle Kaufgelegenheit bei Gold, Silber und Edelmetallaktien

Marktkommentar von Claus Vogt
10%-15%-Korrekturen sind bei Goldminenaktien an der Tagesordnung 
Unmittelbar nach der Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten US-Zentralbank-Sitzung am Mittwoch, den 18.5.2016 ist der Goldpreis um knapp 2% gefallen. Diesen aktuellen Kursrückgang halte ich für eine Kaufgelegenheit, die Sie nicht ungenutzt lassen sollten. 

Dafür spricht unter anderem, dass die jüngste Korrektur durch eine Meldung ausgelöst wurde, die für den Goldpreis eigentlich völlig belanglos ist, nämlich durch das bereits erwähnte Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung. Dieses wurde in den Medien dahingehend interpretiert, dass die Fed auf ihrer Juni-Sitzung eine Zinserhöhung beschließen werde, und das sei schlecht für Gold. Nun ist diese Argumentation gleich in zweifacher Hinsicht mehr als fragwürdig.

Montag, 23. Mai 2016

Aus den Akten Pinker vs. Anarchie 3: Der Leviathan-Effekt

leviathan
von Stefan Blankertz, Murray-Rothbard-Institut
Was sind Pinkers Thesen? Vorderhand ist die Antwort einfach:

Das Gewaltniveau[1] hat trotz einiger Schwankungen und Zwischenhochs kontinuierlich von Anbeginn der Menschheit bis heute abgenommen.

Der größte »Sprung« dabei ist die Entstehung des Staats,[2] mit welcher der in der Anarchie[3] herrschende »Krieg Aller gegen Alle« beendet wird.[4]

Zur weiteren Reduktion der Gewalt kommt es darauf an, den Staat »leistungsfähiger«[5] zu machen. Jede Schwächung des Staats führt zu einem höheren Gewaltniveau.

Klare Kante: Der Wochenrückblick (KW 20/2016)

Michael Auksutats Statements zur Woche
Über die Wahl in Österreich:
Wahl in Österreich. Und ganz Deutschland fragt sich: Sind wir im Falle eines falschen Ergebnisses bereit für ein 17. Bundesland? Halten unsere Panzer, die jetzt schon im Baltikum gebunden sind, eine Expedition in den Süden aus? Auch wenn es von Außen anders aussieht: Es ist ein schweres Los Germane zu sein und das Schicksal der Welt auf den Schultern zu tragen. Nichts desto trotz schließe ich mich den Worten unserer spirituellen Führerin an, Wir schaffen das!

Über verdummte Deutsche:
Ich kann die Scheiße nicht mehr hören: ,,Donald Trump steht für die Verdummung der Amerikaner!'' Einem Volk, dass solche Figuren wie Claudia Roth, Barbara Steffens, Heiko Maas und wie sie im Klerus alle heißen, ein Leben lang durchalimentiert und ihnen auch noch die Macht über die Geschicke seines Landes überträgt, stünde ein wenig Demut vor den Entscheidungen fremder Volkschaften nicht schlecht zu Gesicht. Wirklich nicht.

Sonntag, 22. Mai 2016

Wenn Pensionäre zusätzlich eine Rente erhalten

Foto: PublicDomainPictures.net / CC0 1.0 / Marina Shemesh
von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

Beamte im Ruhestand sind verpflichtet, die zuständigen Dienststellen zu unterrichten, wenn sie neben ihrer Pension auch noch eine Rente beziehen. Es werden aber immer wieder Fälle festgestellt, in denen diese Mitteilung unterbleibt und Pensionäre im Ergebnis zu viel Geld erhalten. Hier muss ein Abgleich mit den Daten der Rentenversicherungen durchgeführt werden, damit es nicht zu Überzahlungen kommt.

Ein Beamter, der aus Altersgründen oder wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand tritt, erhält Versorgungsbezüge, deren Höhe sich aus den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen ergibt. Bei der Festsetzung der Pension werden neben den im aktiven Beamtendienst zurückgelegten Jahren gegebenenfalls auch Beschäftigungszeiten außerhalb des Staatsdienstes pensionserhöhend berücksichtigt. Waren diese Beschäftigungszeiten versicherungspflichtig, können sie - trotz der Berücksichtigung bei der Pension - gleichwohl zum Bezug einer Rente führen.

Freitag, 20. Mai 2016

Besuch bei der Post: Der tägliche Einzelfall

Die schnelle D-Mark in der Staatsbank der DDR am Posthof in Chemnitz
Sie warten immer noch. Foto: Uwe Kaufmann (Das
Jahrhundertbuch)/ FlickR / CC0 Public Domain.
von Kurt Kowalsky
Die Personaldispatcher bei der Post haben einen ähnlich schweren Job, wie die Berliner Stadtreinigung im Winter. Denn zum großen Erstaunen Letzterer schneit es regelmäßig im Januar und man ist jedes Jahr ehrlich überrascht, wie solche Ereignisse gerade im Winter vom Himmel fallen können, wo man doch in den Sommermonaten stets hinreichend Schneeräumungspersonal vorrätig gehalten hat.

Zurück zur Post. Die Paketzusteller arbeiten von Montag bis Freitag genau in dieser Zeit, in der die arbeitende Bevölkerung nicht zu Hause ist. Folglich fahren sie Montag früh froh gelaunt mit dem vollem Wagen los und laden gegen Feierabend (ich vermute so um 14 Uhr) die halbe Fuhre beim Postamt als nicht zustellbar wieder ab.

Freitag, ab 16 Uhr, lichten sich dann auch regelmäßig die Reihen der ehemaligen Schalterbeamten in den Postfilialen, denn jetzt kommt (welch eine Überraschung) die arbeitende Bevölkerung mit den Benachrichtigungszetteln, um ihre Pakete abzuholen.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Wie der Verfall unserer Straßen gebremst werden kann

Foto: Butch Ducote, via Wikimedia Commons
von Gotthilf Steuerzahler
Liebe Leserinnen und Leser,

der Zustand vieler Straßen und Brücken in Deutschland ist ausgesprochen schlecht, da die verantwortlichen staatlichen Stellen jahrelang an der Bauunterhaltung gespart haben. Die Folgen dieser Unterlassungen werden allmählich sichtbar und es setzt ein Umdenken ein. Ein modernes Straßenerhaltungsmanagement muss aufgebaut werden!

Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist für die deutsche Volkswirtschaft mit ihrem hohen Grad an Arbeitsteilung, ihren vielfältigen Austauschbeziehungen und ihrer zentraleuropäischen Lage von größter Bedeutung. Der Bau, der Betrieb und die Unterhaltung des bestehenden Straßennetzes sind Kernaufgaben des Staates. Damit die Verkehrsinfrastruktur ihre Funktion für die Abwicklung des Personen- und Güterverkehrs dauerhaft erfüllen kann, bedarf es entsprechender Erhaltungs- und gegebenenfalls Erweiterungsmaßnahmen.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Hitlers letzte Worte: "I become a beefsteak!"

Des Führers Geschichte muss neu geschrieben werden.
von Kurt Kowalsky
Wie aus den geheimen Aufzeichnungen des 2003 verstorbenen SS-Sturmbannführers und persönlichen Adjutanten Adolf Hitlers hervorgeht, hatte sich der Führer ab 1944 einer sogenannten Rohöl-Diät unterzogen. Dazu gehörte, dass er täglich bis zu einem halben Liter unverdünntes Erdöl mit einem Spritzer Zitronensaft trank.

Entgegen den Angaben des Adjutanten Otto G. beim Amtsgericht Berchtesgaden, wurde der Leichnam Hitlers in den Nachmittagsstunden des 30. April 1945 dann auch nicht verbrannt, sondern lebte nach Destillation der entsprechenden Kohlenwasserstoffe weiter.

Wie Hitler aus dem damals umkämpften Gebiet Berlin herauskam, geht aus den Aufzeichnungen des Adjutanten nicht hervor.

Dienstag, 17. Mai 2016

Britischer EU-Austritt: Für den Brexit!

von Jorge Arprin
Am 23. Juni wird in Großbritannien über einen Verbleib oder einen Austritt aus der EU abgestimmt. Die Stimmung ist angeheizt. Londons ehemaliger Bürgermeister Boris Johnson hat die EU letztens mit Hitler gleichgesetzt, was natürlich Unsinn ist: Hitler wurde gewählt. Aber die Befürworter eines Brexits haben dennoch gute Argumente, wie in dem sehr empfehlenswerten, und durch Crowdfunding finanzierten, Dokumentarfilm „Brexit – The Movie“ gezeigt wird:



– Es wird das politische System der EU gezeigt, das einer Diktatur gleicht. Wähler haben keinen Einfluss auf die Legislative, die verantwortlichen Politiker müssen sich vor niemandem rechtfertigen. Nigel Farage von der UKIP sagt zutreffend: „Wer die EU als undemokratisch bezeichnet, hat ihr Wesen nicht verstanden. Sie ist anti-demokratisch.“

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

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